Capítulo 863

Mit einem „Plumps“.

Mo Ning verspürte einen stechenden Schmerz im Kopf und hörte das Geräusch einer zerbrechenden Flasche.

Dann spürte er eine Hitze auf seiner Stirn, und ein Rinnsal roter Flüssigkeit rann ihm über den Kopf.

Er streckte die Hand aus und berührte einige verbliebene Glassplitter und warmes Blut.

Seine Sicht verschwamm augenblicklich, und seine Stimme war leise und heiser: „Blut, Blut, wie konnte da Blut sein…“

Mourning hat eine sehr schlechte Angewohnheit: Er hat Angst vor Blut!

Als er dann das Blut auf seiner Stirn sah, wurde ihm schwarz vor Augen und er fiel in Ohnmacht.

Der Mann, der Mo Ning gerade eine Glasflasche gegeben hatte, strahlte sofort vor Freude, drehte sich um und sagte: „Großer Bruder, ich habe ihn verprügelt! Nimm mich als deinen kleinen Bruder an!“

Doch sein Lächeln erstarrte augenblicklich.

Wo stand Qi Tian jetzt, nicht weit entfernt an der Bar? Qi Tian und Ran Yan waren längst verschwunden!

Er geriet sofort in Panik. Qi Tian war nicht nur verschwunden, sondern hatte auch Mo Ning geschlagen.

Bei diesem Angriff hat er sich wirklich überhaupt nicht zurückgehalten, und er hatte tatsächlich die Absicht, ihn zu töten.

Das lag daran, dass er wusste, dass Qi Tian ihn angerufen hatte und dass Qi Tian ihn beschützen würde. Doch nun konnte er Qi Tian nicht finden und geriet plötzlich in Panik.

Er wich hastig zwei Schritte zurück und bemerkte eine Kellnerin, die ihn aus kurzer Entfernung ausdruckslos anstarrte.

Er sagte wütend zu ihr: „Wenn du es wagst, irgendjemandem davon zu erzählen, bist du tot!“

Nachdem er das gesagt hatte, kümmerte er sich um nichts anderes mehr und rannte direkt nach draußen.

Er rannte und telefonierte dabei.

Schließlich kam der Anruf durch.

Seine Stimme war zwar etwas heiser, aber voller Freude, als er sagte: „A-Zhu, frag nichts, kauf mir einfach jetzt eine Fahrkarte nach Dongguang!“

Er wird weglaufen.

Unterdessen war Qi Tian, der ihm befohlen hatte, Mo Ning zu verprügeln, bereits in einem Hotel angekommen.

Er fragte an der Rezeption nach einem Zimmer.

Die Rezeptionistin starrte ungläubig auf den gewöhnlich aussehenden jungen Mann, der eine wunderschöne Frau auf dem Rücken trug und keinen Ausweis zum Einchecken im Hotel hatte.

„Mein Herr, möchten Sie bitte überprüfen, ob diese Dame einen Ausweis hat?“ Die Rezeptionistin bemerkte ihre Unhöflichkeit und sagte sofort:

Personalausweis? Was ist das?

Er hat definitiv keinen Ausweis, weil er nicht gemeldet ist.

Nachdem er Ran Yans Leiche lange durchsucht hatte, fand er schließlich ihren Ausweis in ihrer Brieftasche.

Die Rezeptionistin wirkte verlegen und buchte ein Zimmer für Qi Tian.

Qi Tian empfand dies als zu umständlich; es sei unbequem, ohne Ausweis irgendetwas zu tun, daher plante er, Wu Chengshu zu bitten, ihm einen zu besorgen, sobald er zurück sei.

Qi Tian half Ran Yan in ihr Zimmer im vierten Stock, öffnete die Tür und brachte sie hinein.

Plötzlich klingelte eines von Qi Tians Handys.

Er blickte auf und sah, dass es Ran Yans Handy war.

Es scheint, dass Rans Vater Ran Yan eine SMS geschickt hat.

„Wenn du heute Abend nicht ins Grand Hotel kommst, dann beenden wir unsere Vater-Tochter-Beziehung. Von nun an gehst du deinen Weg und ich meinen.“

Qi Tian kratzte sich am Kopf und stopfte sein Handy etwas verärgert zurück in Ran Yans Tasche.

Dann holte er sein Handy heraus und rief Ruan Lulu an.

"Du rufst mich nie an, außer wenn etwas nicht stimmt? Ich habe heute Abend ein Konzert, willst du kommen?"

„Ältere Schwester, ich habe einfach keine Zeit“, sagte Qi Tian und kratzte sich am Kopf, während er den Raum verließ.

"Hast du immer noch keine Zeit? Erzähl mir, was du die letzten Tage gemacht hast? Warst du bei Mo Xiaojing zu Hause?"

„Du großbusige ältere Schwester, hast du mich etwa ausspioniert?“, sagte Qi Tian wütend.

"Na und? Was geschehen ist, ist geschehen. Wagen Sie es, es zu leugnen?"

"In Ordnung……"

„Sprich, was willst du von mir? Aber ich habe es doch schon deutlich gemacht: Ich kann dir helfen, aber du musst heute Abend zum Konzert kommen! Ansonsten kannst du ja einfach auf den Tod warten!“

„Okay, aber ich komme heute Abend vielleicht etwas später... Könnten Sie mir helfen herauszufinden, wo sich der Sohn des Verantwortlichen in Fan City gerade aufhält?“

Qi Tian fühlte sich etwas hilflos; es schien, als würde Ruan Lulu ihm bei seinen Ermittlungen nicht helfen, wenn er ihrer Bitte nicht nachkäme.

Da Qi Tianzhi keine andere Wahl hatte, musste er sich Ruan Lulus Tyrannei beugen!

"Na gut, los, ich erkläre dir den Weg! Mann, ist der Typ schamlos, sowas jetzt zu machen."

"Was ist los?"

"Was du vor ein paar Tagen mit diesem Mo Xiaojing gemacht hast."

Ruan Lulu wirkte sehr aufgeregt, als das Thema zur Sprache kam.

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