Niu Bi stieg aus dem Raketenwerfer und beschloss, die kräftigen Soldaten zusammen mit den furchterregenden Robotern einzusetzen, um die restlichen japanischen Soldaten zu töten, die ihren Mut verloren hatten.
Was die sechs Panzer betrifft, so plante Niu Bi, die Apokalypse-Panzer einzusetzen, um mit ihnen fertigzuwerden.
Raketen sind sehr leistungsstark, aber nicht billig.
...
Rumpeln!
Rumpeln!
Da da da!
Zehn Meilen außerhalb des Dorfes Lijia tobte der Krieg und Rauch erfüllte die Luft.
"Mein Gott, ist das ein Panzer?"
Als Li Yunlong das einseitige Gefecht 300 Meter vor sich sah, war er vor Schreck sprachlos.
Die sechs Panzer der japanischen Einheit waren allesamt mittlere Panzer des Typs 97, die neuesten Waffentypen, die erst kürzlich in Dienst gestellt worden waren. BLJ hatte durch sie erhebliche Verluste erlitten.
Li Yunlong hatte schon mehrmals gegen sie gekämpft, und jedes Mal war er diesem großen Eisenklumpen hilflos ausgeliefert.
Er hatte einst den Einsatz von Landminen erwogen, gab diesen Ansatz jedoch auf, nachdem er mehr als ein Dutzend Soldaten verloren hatte.
Doch die japanischen Panzer waren so mächtig, und trotzdem brauchte der Anführer dieser mysteriösen Streitmacht nur zwei Schüsse, um sie auszuschalten!
Könnte dieser gewaltige, schwarze Koloss der sogenannte Panzerkiller sein, DGs neueste Geheimwaffe?
Doch Niu Bi hielt das für unmöglich; DG und Japan steckten unter einer Decke.
Wie gelangte ihre neue Waffe in die Hände ihrer Feinde?
Das bedeutet, dass dieser Schwarze kein Panzerkiller ist.
„Diese brennende Rakete und dieser Panzer – wenn wir von BLJ auch nur einen davon besitzen, werden die Tage, an denen die japanischen Teufel in Yanhuang wüten, noch kürzer sein!“, rief Li Yunlong mit leuchtenden Augen. Nun, da er sich sicher war, dass es sich nicht um mit den Japanern verbündete Panzerjäger handelte, beschloss er, mit dem Anführer dieser mysteriösen Truppe zu sprechen.
...
"Eindrucksvoll!"
Niu Bi stieg aus dem Apokalypse-Panzer. Nur wenige Augenblicke zuvor hatte er den Apokalypse-Panzer gesteuert und zwei Schüsse abgefeuert, die den japanischen mittleren Panzer vom Typ 97 zerstörten.
Es fühlte sich an, als würde man eine reife Wassermelone mit einem Hammer zerschlagen – sauber, effizient und unglaublich befriedigend.
„Kommandant, dieser Mann ist Yamazaki Yahei, der einen Angriff auf unser Dorf der Familie Li geplant hatte. Was sollen wir mit ihm tun?“
Ah Da trat schnell vor und berichtete.
„Yahei Yamazaki?“
Niu Bi musterte den japanischen Anführer, dessen eines Bein verkrüppelt war, und kniff die Augen zusammen.
Obwohl diese Person gefangen genommen wurde, zeigte sich in ihren Augen ein grimmiger Ausdruck, der keinerlei Bewusstsein darüber erkennen ließ, ein Gefangener zu sein.
"Du Idiot, du kranker Ostasiate, du bist tot!" Yamazaki Yahei grinste und fluchte.
„Yamazaki, willst du wissen, mit welcher Waffe du besiegt wurdest?“ Als Niu Bis Augen sich verengten, vernahm er Yamazakis Beleidigungen, und mörderische Absicht flammte in ihm auf!
Zuvor musste er jedoch den Standort des japanischen Kommandopostens in der Jin-Cha-Ji-Region ausfindig machen.
„Sie wollen, dass ich den Standort des Hauptquartiers der Kaiserlichen Armee preisgebe? Unmöglich! Und ich will gar nicht wissen, um welche Art von Waffe es sich handelt!“
Niu Bi war überrascht, dass Yamazaki Yehei seine Absichten kannte. Er lehnte kategorisch ab, und ein mörderischer Gedanke stieg in ihm auf. Sofort sagte er...
„Ah Da, dieser Mann hat unzählige Gräueltaten begangen. Häutet ihn bei lebendigem Leib und reißt ihm die Sehnen heraus. Lasst ihn drei Tage lang jammern, bis er den Standort des japanischen Kommandopostens verrät!“
"Ja, Kommandant."
...
„Bruder Bi, dieses Mal haben wir insgesamt 6 schwere und leichte Maschinengewehre, 2 Panzer vom Typ 97, 3 Militärlastwagen, 525 Pistolen und 537 Gewehre erbeutet und 607 japanische Soldaten getötet!“
In einem baufälligen Haus im Dorf Lijia übergab Wei Dayong Niu Bi ein Kassenbuch.
"Hmm, nicht schlecht."
Niu Bi warf einen Blick in das Hauptbuch und war recht zufrieden.
Er schien vergessen zu haben, dass er in seinem Überschwang vier japanische Panzer wie Wassermelonen zerschmettert hatte.
Im Nachhinein betrachtet ist es wirklich schade. Hätte man es an ein anti-japanisches Stützpunktgebiet verkauft, wie viele Goldbarren hätte man dafür wohl eintauschen können?
Dies ist eine knappe Ressource; sie kann gegen Ginseng, He Shou Wu und Huang Jing eingetauscht werden, um die Atemanhaltetechnik richtig zu trainieren.
"Dayong, wir müssen herausfinden, wo sich der japanische Kommandoposten befindet!", sagte Niu Bi.
Sobald wir das Hauptquartier ausfindig gemacht haben, können wir einfach ein paar Raketen darauf abfeuern, und die Japaner werden wie kopflose Fliegen sein!
„Ja, Bruder Bi garantiert, dass es erledigt wird.“
Wei Dayong klopfte sich auf die Brust und versicherte es.
"Okay, ich warte auf deine guten Neuigkeiten! Nur zu!" Niu Bi klopfte Wei Dayong auf die Schulter und sagte:
Wei Dayong stimmte zu, drehte sich dann aber plötzlich um und sagte: „Bruder Bi, du bist wirklich ein geheimnisvoller Mensch.“
"Oh, hehe."