Habitación número 143 - Capítulo 47
Er wirkte benommen.
Warum drei?
Er schauderte und verstummte.
Was haben Sie aus dem Geschehen mitgenommen?
"Eine alte Uhr."
"Welche Marke? Welche Farbe?"
"Fiyta, elektronische Damenuhr, weiß."
Wo bist du gerade?
„Lehrer Yang, mein Lehrer, ist im Sandkasten unterhalb seines Hauses begraben.“
"Was haben Sie sonst noch mitgenommen?"
Qu Baoyuan sagte mit leiser Stimme:
„Es ist alles weg, es ist alles weg…“
Wang Liguo blickte ihn finster an:
„Denk noch einmal darüber nach!“
Qu Baoyuan wand sich, doch im Raum war kein Laut zu hören, außer dem gelegentlichen Hupen von Autos auf der Straße, das ihn erschreckte.
"Altes Handy".
Welche Marke? Welches Modell?
„Es ist ein Samsung, ich kenne das Modell nicht, es ist blau.“
„Und es gibt noch mehr!“
"Und das Ladegerät."
Wo bist du gerade?
„Es ist verloren.“
„Wo hast du es verloren? Wie hast du es verloren? Sag es mir!“
"Ich hab's vergessen, ich hab's vergessen."
„Wie konntest du das nur vergessen? Du willst nicht darüber reden, aber gleichzeitig versuchst du zu lügen.“
Qu Baoyuan wurde sofort nervös:
„Ich habe es einem Freund geschenkt!“
"WHO?"
"Wer kann nicht genannt werden? Über sie kann man definitiv nichts sagen, über sie kann man nichts sagen."
"Was haben Sie sonst noch mitgenommen?"
Qu Baoyuan seufzte und sagte leise:
"Du weißt doch alles, warum fragst du mich dann?"
„Wenn ich dich nicht frage, was du getan hast, wen soll ich dann fragen?“
„Der Wasserkocher, noch originalverpackt, stand auf dem Gepäckträger meines Fahrrads. Ich bin zu schnell gefahren, und er wurde gestohlen. Ich habe mich nicht getraut, zurückzufahren und ihn zu suchen.“
"Erzählen Sie mir noch einmal von dem Verbrechen, das Sie am 5. Juli begangen haben."
Er wand sich heftig, als ob er große Schmerzen hätte.
„Ich kann mich nicht mehr an die genauen Daten erinnern. Ich habe diese Frau ein paar Tage lang verfolgt. Sie wohnte in Gujingli, im Bezirk Gujing, im obersten Stockwerk. Sie war offensichtlich nicht anständig, immer allein. Wie konnte eine Frau nur so reich sein? Ständig ging sie in den Supermarkt, kaufte teure Kosmetikartikel, und zwar gleich Unmengen davon. Ich hasse solche Frauen; sie sehen auf mich herab…“
Wang Liguo erinnerte sich an He Fangmeis Worte: Schwester Chen war eine entlassene Arbeiterin, die sogar ihren alten Fernseher, der nur zwanzig oder dreißig Yuan wert war, verkauft hatte, um über die Runden zu kommen. Diese arme junge Frau war nicht nur unschuldig von ihm ermordet worden, sondern er redete auch noch Unsinn über sie. Wang Liguo schlug mit der Faust auf den Tisch, stand auf, zeigte auf Qu Baoyuan und brüllte:
„Du hast bereits einen unschuldigen Menschen getötet und zeigst keinerlei Reue, und trotzdem versuchst du noch, ihr etwas anzuhängen. Du bist ein Ungeheuer, das nicht einmal menschlich ist!“
Qu Baoyuan rollte sich augenblicklich zusammen, wie ein in der Sonne schmelzender Schlammhaufen, still und regungslos, nur zwei winzige, glühwürmchenartige Lichter verbargen sich in seinen kleinen Augen.
"Sag mir die Wahrheit!"
Er hielt den Kopf gesenkt, als ob er mit sich selbst spräche:
„Ich habe sie ein paar Tage lang verfolgt. Sie ging weder in den Supermarkt noch in irgendein anderes Geschäft und ging jeden Abend nach Hause. Am Samstagabend trank sie zwei Flaschen Bier und etwas Baijiu an einem Straßenstand. Mitten in der Nacht kletterte ich vom fünften in den sechsten Stock auf den Balkon. Sie schlief im Südzimmer. Ich weiß nicht, was ich mir dabei gedacht habe, aber ich nahm einen Hammer und schlug ihr damit direkt ins Gesicht. Ich blieb nicht länger als drei Stunden, und aus irgendeinem Grund wollte ich nicht weggehen. Ich wischte das Blut von ihrem Körper. Ihre Familie war wirklich bettelarm; sie hatten nichts Schönes zu zeigen. Ich fand zwei faule Äpfel und eine Tomate, steckte die Bierflasche in ihre Kleidung, gab ihr vier Kreuzkarten und mir vier Herzkarten …“
Warum wurde dem Opfer eine Bierflasche in die Genitalien eingeführt?
Qu Baoyuan schüttelte den Kopf und schwieg.
Warum hast du ihr vier Kreuz gegeben und vier Herz für dich behalten?
Qu Baoyuan keuchte schwer und sagte nichts.
„Warum waren es letztes Mal drei? Warum sind es diesmal vier?“
Qu Baoyuan sah selbstgefällig aus.