Capítulo 208

Fang Chen stieg in Begleitung von Tong Lao, Wang Yuyan und anderen in den Jianhu-Palast hinab und erreichte das im Originaldrama beschriebene geheime Reich am Seeufer.

Ein Wasserfall stürzt herab, sein Sprühnebel erfüllt die Luft.

Hinter der Klippe erstreckte sich eine große, glatte Felswand, glatt wie ein Spiegel.

„Die Landschaft hier ist wunderschön; dieser Kerl weiß wirklich, wie man einen guten Platz auswählt!“

Sobald Tianshan Child Granny gelandet war, fing sie an, Li Qiushui zu beschimpfen.

„Senior, der Eingang zum Schwertseepalast ist gleich vorn.“ Fang Chen zeigte auf den moosbedeckten Felsbrocken vor sich und sagte zu Tong Lao.

Als Fang Chen am Eingang stand, fiel ihm plötzlich ein, dass hinter ihm ein Schwert in der Steinmauer steckte. Sollte er es herunterholen und nachsehen?

"Schnell, öffne es!"

Gerade als Fang Chen sich nach seinem Schwert umsah, sagte Tianshan Tonglao eindringlich.

„Schon gut, wir reden später darüber.“

Da die alte Frau es eilig hatte, blieb Fang Chen nichts anderes übrig, als zuerst das geheime Reich zu öffnen.

Dieser Felsbrocken war schon für Duan Yu in der Originalgeschichte eine Herausforderung, aber für Fang Chen, der hartes Qigong praktiziert hatte und über mehr als hundert Jahre innere Energie verfügte, war er nichts weiter als ein Tropfen auf den heißen Stein.

Herumrollen!

Fang Chen konnte den großen Felsen mühelos beiseite schieben und gab so eine etwa einen Meter hohe Höhle darunter frei.

Fang Chen erzeugte einen Windstoß, entzündete ein Zunderkästchen, um die Umgebung zu erhellen, bückte sich und betrat die Höhle. Er spürte, dass der Boden eben war, als ginge er auf einem Steinplattenweg.

Nach und nach begann die Straße bergab zu führen und wurde immer tiefer, je weiter man ging.

Im Schein des Zunderkästchens erblickte er vor sich eine Tür mit mehr als zehn schüsselgroßen Türriegeln. Fang Chen hob die Hand und drückte dagegen, woraufhin sich die Steintür mühelos öffnete und ein stechender, muffiger Geruch ausströmte.

Nach kurzem Warten trat Fang Chen ein.

Nach ein paar Schritten tauchte vor ihnen eine weitere Tür auf.

Fang Chen stieß die Tür auf, und plötzlich erschien ein helles Licht vor seinen Augen.

Es handelt sich um eine Steinkammer von etwa zwei Zhang Größe, in der sich ein Steintisch und Steinbänke befinden.

Eine große Garnele schwamm am Fenster vorbei.

Nur wenige Sekunden später sah man einen weiteren Karpfen mit bunten Zeichnungen gemächlich am Fenster vorbeischwimmen.

Im Gegenteil, die alte Frau war unruhig und stieß eine Tür neben der Steinkammer auf und ging allein hinein.

"Hahaha...hahaha...Großartig! Es ist nicht diese Schlampe!" Tong Laos Lachen, das von Enttäuschung durchzogen war, ertönte.

Zwei Reihen kristallklarer Tränen rannen über ihre Wangen!

Fang Chen betrat das Haus, als er das Geräusch hörte, und war schockiert, die Statue der Feenschwester zu sehen, von der Duan Yu gesprochen hatte. Die Futonmatratze unter ihren Füßen war zerbrochen, und das geheime Handbuch darin hatte Duan Yu an sich genommen.

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Kapitel 116 Azurblauer Abgrund, die Macht der nördlichen Unterwelt

Die alte Frau saß auf dem Boden und starrte ausdruckslos auf die Statue von Li Canghai, versunken in Erinnerungen.

"Oma Tong, alles in Ordnung?"

Fang Chen wartete lange, aber Tianshan Tonglao saß immer noch da und starrte die Statue ausdruckslos an.

"Mir geht es gut, lasst mich einfach etwas Ruhe!"

Tianshan Child Granny sagte zu Fang Chen.

"In Ordnung, ich warte draußen auf dich." Fang Chen nickte und trat hinaus.

Da seit langer Zeit niemand mehr auf dem Grund des Sees gelebt hatte, war die Luftzirkulation im Inneren schlecht. Deshalb gingen Fang Chen und Wang Yuyan nach draußen, um frische Luft zu schnappen und das Schwert herunterzuholen.

„Bruder Fang, dies ist wahrlich ein wunderbarer Ort, um sich von der Welt zurückzuziehen und in Frieden zu kultivieren!“

„Wang Yuyan blickte auf die bezaubernde Landschaft am See“, sagte sie aufrichtig.

"Ja, die Luft hier ist so frisch, es ist wie im Paradies!"

Fang Chen blickte Wang Yuyan an und sein Herz wurde schneller. Wie wunderbar wäre es, einen geliebten Menschen an seiner Seite zu haben und Dinge zu tun, die selbst Unsterbliche vor Neid erblassen ließen!

Als Wang Yuyan sah, wie Fang Chen sie eindringlich anstarrte, senkte sie den Kopf, ihr hübsches Gesicht wurde knallrot, und ihr Herz hämmerte wie wild.

„Ich frage mich, ob sie Gefühle für mich hat?“

Als Fang Chen Wang Yuyan so sah, wurde er von Gefühlen überwältigt und streckte die Hand aus, um sie in seine Arme zu ziehen, zog sie aber sofort wieder zurück.

Wenn Wang Yuyan keine solche Absicht gehabt hätte, wäre das nicht abrupt gewesen?

Fang Chen war nicht bereit, etwas so Gewaltsames und Herrschendes zu tun.

Manche Dinge lassen sich am besten erledigen, wenn beide Parteien einverstanden sind; warum sollte man sie dazu zwingen?

„Macht nichts, es wird noch viele Gelegenheiten geben. Es braucht einfach Zeit, bis sich Gefühle entwickeln.“ Mit diesem Gedanken blickte Fang Chen zur Klippe hinauf und suchte lange, bis er schließlich einen Regenbogen entdeckte.

"Ah Shuai, geh und nimm mir das Schwert weg!"

Fang Chen erteilte den Befehl an A-Shuai, der abseits stand und auf Anweisungen wartete.

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