Da Xiaoqin mit dem Chef zusammen war, konnte sie sich natürlich nicht schikanieren lassen, geschweige denn irgendeine Ungerechtigkeit erleiden.
Xia Qin glaubte, ihr Bruder wolle Qi Tian damit für seine wiederholte Hilfe danken, also nahm sie ihre Tasse und fasste sich ein Herz, um aufzustehen.
Er platzte mit einer langen Wortfolge heraus und schaffte es dabei, seine Nervosität zu verbergen: „Bruder Qitian, vielen Dank, dass Sie mir und meinem Bruder geholfen haben. Wie mein Bruder werde ich es Ihnen vergelten, selbst wenn es bedeutet, Ihnen wie eine Kuh oder ein Pferd zu dienen.“
Sie biss sich auf die Lippe und trank das ganze Glas Wein aus.
Dieser Schnaps hat über 50 Proof, ist also sehr stark.
Sie verschluckte sich sofort nach dem ersten Bissen.
"Hust, hust..."
Sie hustete immer noch, als sie sich hinsetzte.
Sollte er ein Sklave oder eine Ehefrau sein? Qi Tian dachte darüber nach, fand aber keine Lösung. Als er sah, wie Xiao Qin ihren Wein in einem Zug austrank, begriff er, dass er einer Frau nicht unterlegen sein konnte.
Er trank alles in einem Zug aus.
Qi Tian war sich nicht bewusst, dass Xia Qin zustimmen würde, wenn er diese Bitte noch einmal äußern würde.
Er erwähnte die Atmosphäre nicht, und Xia Qin konnte als Mädchen natürlich auch nichts dazu sagen.
Xia Lao Si war nun deprimiert. Der älteste Bruder mochte schöne Frauen wirklich sehr, selbst wenn es ums Trinken ging.
Er konnte sein Gesicht nicht wahren, aber er konnte seiner jüngeren Schwester sein Gesicht wahren.
Diese Welt... seufz.
Xia Qin wartete lange, aber Qi Tian äußerte diese Bitte nicht, weshalb sie sich ein wenig enttäuscht fühlte.
Sie zweifelte sogar daran, ob sie charmant genug sei.
Nachdem alle mit dem Essen fertig waren, schlug Xia Laosi vor, zu singen.
Qi Tian sagte nichts, und Xia Lao Si nahm an, er habe zugestimmt, also machte er sich auf den Weg zum Happy Time Theme KTV.
Xia Qin vertrug keinen Alkohol; schon nach einem Glas starkem Schnaps war sie unsicher auf den Beinen.
Sie biss sich auf die Lippe, ihre Sicht war verschwommen, ihre Schritte unsicher, und sie ging mit einem leichten, schwebenden Gang.
Am Ende half Qi Tian ihr die Treppe hinunter.
Qi Tian umfasste ihre schlanke Taille mit seiner rechten Hand, und ihr Kopf ruhte auf Qi Tians Schulter.
Su Jiangtai blickte zurück zu den beiden und war augenblicklich sprachlos.
Das geht ein bisschen zu schnell, nicht wahr?
Was er jedoch nicht wusste, war, dass Xia Qin einfach nur schwindlig war und nicht einmal wusste, an wem sie sich anlehnte.
Was Qi Tian betrifft, so würde er natürlich nichts dagegen haben, wenn eine schöne Frau die Initiative ergreifen und sich ihm in die Arme werfen würde.
Also stiegen die beiden ins Auto.
Xia Laosi und Su Jiangtai reservierten selbstverständlich die Rücksitze für sich beide.
Sobald sie im Auto saß, sank Xia Qin sanft in Qi Tians Arme.
Ein einzigartiger Körperduft strömte ihm in die Nase.
„Es riecht so gut“, schnupperte Qi Tian.
Sie blickte nach unten, ihre rosigen Lippen waren leicht geöffnet, und sie atmete leise; sie wirkte überaus verführerisch.
Weiter unten befanden sich diese reifen Brüste, die in ihrem Alter völlig deplatziert wirkten.
Und der Mist, den selbst ein langer Rock nicht verdecken konnte.
Qi Tian war etwas frustriert. Xia Qin war nicht seine Frau, also konnte er keine Annäherungsversuche unternehmen und musste es einfach ertragen.
Doch beim Anblick dieser zarten rosafarbenen Lippen verspürte er den starken Wunsch, sich hinunterzubeugen und sie zu küssen.
Am Ende habe ich mich aber zurückgehalten.
Obwohl Qi Tian zugibt, ein Lüstling zu sein, hat er doch eine klare Grenze. Er würde niemals eine Frau berühren, die nicht ihm gehört.
Denn er nimmt sich, was ihm nicht gehört.
Genau wie bei She Lingling, die sich weigerte, seine Frau zu werden, rührte er sie nicht an.
Da Xia Qin also nicht gesagt hatte, dass sie seine Frau werden wolle, würde er natürlich keinen Annäherungsversuch unternehmen.
"Ugh..." Xia Qins Mund öffnete sich leicht, als sie ein einzelnes Wort aussprach.
Könnte es sein, dass er betrunken ist?, fragte sich Qi Tian.
Dennoch legte er seine Hand auf Xia Qins Schläfen und massierte sie ihr sanft.
Xia Qin spürte, wie eine sanfte Kraft in ihren Kopf eindrang, was sich sehr angenehm anfühlte.
Sogar der Schwindel, den ich vorher verspürt habe, ist verschwunden.
Moment mal, es sieht so aus, als würde ich meinen Kopf auf jemandes Schulter lehnen?
Bruder? Das scheint nicht so.
Das riecht so gut.