Capítulo 146

Su Jiangtai zeigte plötzlich auf sich selbst und fragte: „Was ist mit mir?“

Qi Tian blickte ihn mit einem seltsamen Ausdruck an und schüttelte heftig den Kopf.

Als Su Jiangtai sah, wie er den Kopf schüttelte, fragte er etwas enttäuscht: „Was ist los?“

Qi Tian verdrehte die Augen und sagte: „Dein Talent ist zu gering. Selbst wenn du ein Leben lang trainierst, wirst du mich nicht besiegen können.“

„Wie kannst du nur so verletzend sein?!“ Su Jiangtai wirkte verletzt.

„Nicht bewegen, es wird gleich wieder gut sein.“ Qi Tian stach Xia Laosi die silberne Nadel in die Schulter.

Nachdem er die dritte Stufe der Wiedergeburt erreicht hatte, steigerte sich auch die Geschwindigkeit, mit der er andere heilte, deutlich.

Schon bald war Xia Laosis Schulter wieder normal, sie war sogar stärker als zuvor.

Er kicherte und sagte: „Danke, Chef.“

Qi Tian winkte ab und sagte: „Blamier dich nächstes Mal einfach nicht so.“

Als Xia Laosi dies hörte, war er beschämt und lächelte insgeheim bitter.

Triathlon mag für dich keine große Sache sein, aber für mich ist es etwas, womit ich mich ständig blamiere.

„Wohin gehen wir als Nächstes?“, fragte Qi Tian verwirrt.

Die drei Männer, die ins KTV kamen, sangen eigentlich nicht viele Lieder, aber Xia Qin sang die ganze Zeit.

Insbesondere als Xia Laosi und Su Jiangtai drei Lieder sangen, konnte Xia Qin ihr Gesangstalent voll entfalten.

"Warum lassen wir nicht Xiaoqin die Entscheidung treffen?", fragte Su Jiangtai verwundert.

Nach einem kurzen Gespräch freundeten er und Xia Qin sich schnell an.

Qi Tian hatte keine Einwände und nickte.

Alle Blicke richteten sich auf Xia Qin.

„Xiaoqin?“ Rief Xia Laosi.

"Hä?" Xia Qin hatte sich auf Qi Tian konzentriert und brauchte einen Moment, um zu reagieren.

Su Jiangtai war sprachlos. Bei diesem Tempo würde Xia Qin bestimmt bald von Qi Tian gefangen genommen werden.

Es ist, als würde eine kleine Schwester ihren vergötterten älteren Bruder treffen.

Das Mädchen hatte Qi Tian zuvor aufmerksam angestarrt.

Wie ein verliebtes Mädchen hat sie nur Qi Tian im Sinn.

Qi Tian ist ganz anders als sein älterer Bruder, aber alles, was er tut, zeugt von persönlichem Heldenmut.

Nicht nur ein junges Mädchen wie Xia Qin, sondern auch eine ältere Frau würde sich zu Qi Tian hingezogen fühlen.

Su Jiangtai schüttelte mit einem schiefen Lächeln den Kopf. Es schien, als würde ein weiteres Mädchen in Qi Tians Fänge geraten.

»Wie wär's, wenn wir in den Vergnügungspark gehen, Bruder Qitian?«, dachte Xia Qin einen Moment nach und nahm all ihren Mut zusammen, um zu fragen.

„Oh, sind dein Bruder und ich also unsichtbar? Fragst du Qi Tian deshalb?“, scherzte Su Jiangtai.

"Hä? Nein, nein, ich habe euch doch nur gefragt." Xia Qin errötete heftig.

Je mehr sie sprach, desto unsicherer wurde sie, und schließlich verstummte sie.

"Chef, Xiaoqin sagte, sie wolle in den Vergnügungspark gehen, was meinen Sie?", fragte Xia Laosi Qitian.

Seiner Meinung nach wäre es toll, wenn Qi Tian der Freund seiner Schwester werden könnte.

Mit einer so imposanten Persönlichkeit an seiner Seite machte er sich überhaupt keine Sorgen, dass seine Schwester in Zukunft in Schwierigkeiten geraten könnte.

Er empfand ein gewisses Schuldgefühl gegenüber Xiaoqin, weil sie noch nie in einem Vergnügungspark gewesen war.

Aber Xia Laosi wusste, dass sie unbedingt hingehen wollte.

Es wäre also gut, diese Gelegenheit zu nutzen, um in den Vergnügungspark zu fahren und ihr einen Wunsch zu erfüllen.

Und dann ist da noch Qi Tian. Wer weiß, vielleicht verlieben sich die beiden ja nach dem Besuch im Vergnügungspark.

Deshalb hoffte Xia Laosi inständig, dass Qi Tian zustimmen würde.

Qi Tian enttäuschte sie nicht und nickte.

Er fand Xia Qin einfach eine schöne Frau, und es sei seine Pflicht, schöne Frauen zu begleiten, also würde er natürlich nicht ablehnen.

Ohne zu zögern packten sie ihre Sachen und gingen.

Doch als sie die Tür erreichten, erstarrten sie.

Denn sie sahen eine dunkle Masse von Köpfen, mindestens Dutzende.

Xia Laosi wurde langsam genervt.

Er wusste, dass diese Leute Min Mao sein mussten.

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Abschnittslektüre 60

Er hatte Min Mao zuvor heimlich telefonieren sehen.

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