"Hey, kannst du meine Hand nicht loslassen?!" sagte Min Mao unzufrieden und hielt Qi Tians Hand fest.
Qi Tian war sprachlos; egal wie sehr er sich auch bemühte, er konnte ihn nicht abschütteln.
Insbesondere jedes Mal, wenn es ihm gelang, Min Mao abzuschütteln, kam dieser sofort wieder zu ihm zurückgekrochen.
Xia Qin schwieg, wirkte aber dennoch etwas selbstgefällig.
Schließlich hatte Qi Tian sie nie so behandelt.
Und er ließ sie seinen Arm halten.
Die Psychologie der Frau ist immer seltsam, besonders wenn es eine andere Frau als Rivalin gibt.
Als Min Mao sah, dass Xia Qin heimlich lachte, war er wütend.
Sie schmollte und sah beleidigt aus.
Wo immer Qi Tian auch hinging, schauten alle ihn erstaunt an.
"Hey, schau mal."
"Was? Heilige Scheiße!"
„Schau dir den rechts an, das ist das Original.“
„Ja, aber die linke ist etwas zu hässlich.“
„Nein, die Frau links trägt einfach nur ein gruseliges Make-up. Wenn man genau hinsieht, kann man erkennen, dass ihre Gesichtszüge eigentlich recht hübsch sind.“
"Wer ist dieser Mann? Könnte er ein junger Mann aus einer wohlhabenden Familie sein?"
„Ich denke schon. Das kann man schon an seiner Kleidung erkennen.“
"Ach, ich wünschte, ich hätte so viel Glück."
"Hä? Was hast du gesagt?" Die Frau, die seinen Arm hielt, kniff den Mann in die Taille, während sie sprach, und sagte mit einem Lächeln.
"Schatz, ich brauche eigentlich nur dich!"
"So ist es schon besser."
Dieser Mann konnte nicht anders, als Qi Tian zu bewundern. Er hatte nicht nur zwei Frauen gleichzeitig, sondern sie schafften es auch noch, sich bei ihren Treffen zu streiten.
Das ist schlichtweg ein Wunder.
Min Mao, die zufällig einen der Kommentare über Qi Tians gute Gesichtszüge mitgehört hatte, lächelte und sagte zu ihm: „Siehst du? Alle sagen, ich hätte gute Gesichtszüge.“
"Wer ist das? Die haben ja einen so schlechten Geschmack."
"..."
"Übrigens, hast du nicht gesagt, dass er dich hübsch findet? Geh und such ihn sofort auf."
"..."
Min Mao wurde wieder mürrisch.
Sie konnte es einfach nicht verstehen. War es für Qi Tian wirklich so schwierig, Kampfkunst zu unterrichten?
Sie bot ihm Geld an, aber er lehnte ab!
Als die Gruppe am Eingang ankam, blickte der Angestellte Qi Tian mit einem seltsamen Ausdruck an.
"Sind Sie zu dritt, Sir?"
"Was, das geht nicht?", sagte Min Mao gereizt.
"nur……"
„Aber was soll das? Wir sind doch die Freunde Eures jungen Meisters Su Jiangtai. Ihr entscheidet, was zu tun ist.“ Min Mao deutete auf Su Jiangtais Standort.
Der Angestellte warf einen Blick auf Su Jiangtais Platz, wandte sich dann verwirrt, aber mit einem Lächeln im Gesicht, wieder um und sagte: „Dann können Sie nach oben gehen.“
Min Mao schnaubte, nahm dann Qi Tians Arm und ging auf ihn zu.
Die Mitarbeiter waren unglaublich frustriert.
Die Sitze befinden sich gegenüber.
Wenn es nur Qi Tian und Xia Qin wären, wäre es egal, wo sie sich hinsetzen würden.
Doch nun ist ein Problem aufgetreten.
Wenn ihr euch gegenübersitzt, wird es definitiv nicht genug Sitzplätze geben.
Wenn sich jemand zu Qi Tian setzt, muss die andere Person ihm zwangsläufig gegenüber sitzen.
Weder Min Mao noch Xia Qin wollten ihnen gegenüber sitzen.
Nachdem Qi Tian sich hingesetzt hatte, setzten sich die anderen beiden neben ihn.
Der eigentlich nicht so geräumige Raum war plötzlich überfüllt.
Qi Tian hatte nicht vor, seine Position zu verändern, da vier Fleischklumpen sich gegenseitig quetschten und drückten.
Es tat so gut, sich hineinzuquetschen.
Das Riesenrad setzte sich endlich in Bewegung.