Capítulo 195

Ye Tians Meister.

Nur er würde Qi Tian im Handumdrehen das Leben nehmen wollen.

Zum Glück reagierte Qi Tian extrem schnell.

Dieser Tritt eben konnte kein Versehen gewesen sein.

Qi Tian hatte die Tötungsabsicht schon vor langer Zeit gespürt und reagierte blitzschnell, indem er A Wu trat.

Dieser Tritt war für Qi Tian natürlich nicht schwer.

Andernfalls wäre es nicht so einfach gewesen, dass A-Wu ein paar Meter nach hinten geschleudert wurde.

Als A Wu aufstand, kam auch Ältester Cheng an Qi Tians Seite.

Seine Augen leuchteten auf, und er rief: „Junge, probier mal diesen Trick von mir!“

Während er sprach, verschränkte er die Hände, kniff die Augen zusammen und packte Qi Tian an der Schulter.

Ihre Sekte hat ein ganz besonderes Merkmal.

Das heißt, ihre Hände sind speziell trainiert und unglaublich hart.

Das ist dem Eisernen Hand-Kung-Fu in Martial-Arts-Romanen recht ähnlich.

Darüber hinaus kannte Meister Cheng die Schwäche der Kampfsportler – die Schultern.

Wenn die Schulter kontrolliert wird, ist es für die betreffende Person schwierig, ihre Kraft einzusetzen.

Natürlich bilden diejenigen eine Ausnahme, die ihre Füße seit ihrer Kindheit trainieren.

Aber in

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Abschnittslektüre 75

Unter Kampfsportlern sieht man selten jemanden, der besonders geschickt im Umgang mit den Füßen ist.

Ältester Cheng zählte Qi Tian natürlich nicht zu ihnen.

So griff er arrogant nach Qi Tians Schulter und versuchte, Qi Tian mit einem einzigen Schlag zu überwältigen.

Doch wer ist Qi Tian? Wie konnte er so leicht gefangen genommen werden?

Als dann die Hand von Ältestem Cheng nach ihm griff, verschwamm alles vor seinen Augen.

Dann verfehlte er.

Er starrte ausdruckslos auf das leere Sofa und fragte sich: „Wo sind denn alle?“

Auch Ye Tian war verwirrt. Er drehte sich plötzlich um und stieß einen scharfen Schrei aus.

Qi Tian schaffte es irgendwie, ihren Blicken auszuweichen.

Ich stehe jetzt hinter Ältestem Cheng.

Er glaubte, dass, wenn Qi Tian es täte, das Schicksal von Ältestem Cheng gewiss nicht besser sein würde als das seines eigenen Meisters.

Er verspürte ein Engegefühl im Hals und hatte große Schwierigkeiten zu sprechen.

Bevor er etwas sagen konnte, spürte der alte Cheng, wie ihm jemand auf die Schulter klopfte.

Dann ertönte von hinten eine etwas verärgerte Stimme: „Alter Mann, du bist zu langsam.“

Was? Zu langsam? Er drehte sich um und sah Qi Tian an, der unzufrieden den Kopf schüttelte.

Er spürte, wie Wut in ihm aufstieg, und brüllte: „Qi Tian, du Bengel, was hast du gesagt?“

Er fand seinen Ärger gerechtfertigt, weil er nicht langsam war.

Selbst für Renault ist diese Geschwindigkeit keinesfalls langsam.

Doch in Qi Tians Augen war seine Geschwindigkeit erschreckend langsam.

Genau wie eine Schildkröte.

Aber der alte Cheng sah das anders. Er hatte das Gefühl, dieser arrogante junge Mann blicke auf ihn herab und verachte ihn.

Niemand in seiner eigenen Sekte wagte es, ihn zu unterschätzen, geschweige denn ein bloßer Jüngling.

Er war so wütend, dass er lachte und sagte: „Braver Junge, ich werde ja sehen, was du wirklich drauf hast.“

Er formte seine Hände zu Krallen und packte Qi Tians beide Arme.

„Junge, jetzt kommst du nicht mehr raus, oder? Mal sehen, wie arrogant du noch sein kannst.“

"Ah Wu und Jungmeister Ye sagten, du seist sehr stark, aber du bist nichts Besonderes."

Er setzte beide Klauen mit Kraft ein, und die Macht in seinen Fingerspitzen war äußerst beängstigend.

Selbst wenn er jetzt einen harten Stein zusammendrücken würde, könnte er problemlos mehrere Fingerabdrücke hinterlassen.

Zu seinem Erstaunen stellte er jedoch fest, dass sich seine Hand, die Qi Tians Schulter umklammerte, nicht einen Zentimeter senken ließ.

Könnte der Körper dieses Jungen härter als Stein sein?, dachte er entsetzt.

"vorsichtig."

"Bruder Qitian, sei vorsichtig."

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