Capítulo 380

Aber……

Die von Ihnen gewählte Nummer ist derzeit nicht vergeben.

Xia Laosi war sprachlos.

Wenn man nicht gerade nach dem Chef sucht, scheint es, als könne man ihm überall begegnen, aber wenn man ihn kontaktieren muss, ist sein Telefon ausgeschaltet.

Er erreichte Su Jiangtai telefonisch.

"Hey, Bruder Su."

„Sprich schnell, wenn du etwas zu sagen hast, oder halt den Mund, wenn du etwas zu sagen hast.“

"..."

"Na gut, beeil dich und sag es mir, ich habe hier etwas zu erledigen."

"Wo ist der Chef?"

„Qi Tian ist im Gefängnis.“ Su Jiangtais Stimme klang etwas niedergeschlagen.

"Was? Zweiter Bruder, willst du... willst du mich veräppeln?" Xia Laosi glaubte Su Jiangtais Worten ganz offensichtlich nicht.

„Ich sage die Wahrheit. Yue'er versucht, überall ihre Kontakte spielen zu lassen, aber sie stößt überall auf taube Ohren. Es hat keinen Sinn.“

"Wer hat das getan?", fragte Xia Laosi mit zusammengebissenen Zähnen.

„Die Familie Ye hat einen gewissen Einfluss.“

„Schon wieder dieser Mistkerl Ye Tian! Der Boss hätte seine Hand letztes Mal nicht behandeln sollen!“, sagte Xia Laosi wütend.

„Die Familie Ye hegt seit jeher einen Groll gegen Ye Tian und Ye Tao. Jetzt, da sie endlich die Chance haben, das Blatt zu wenden, werden sie sicherlich keine Mühen scheuen, mit Qi Tian fertigzuwerden.“

Gibt es den Thirty-Seven Fist Club noch?

„Eines haben wir noch nicht ganz durchschaut. Ich muss jetzt los.“

"Piep"

"Piep"

Als Xia Laosi den Wählton hörte, fluchte er wütend: „Du Bastard Ye Tian, vergiltst du etwa Freundlichkeit mit Feindschaft? Und diese alten Schildkröten von der Siebenunddreißig-Faust-Gesellschaft!“

Obwohl Xia Laosi fluchte, verstand er in seinem Herzen die Wahrheit.

Der Vorfall im Verein der Siebenunddreißig Fäuste ist mittlerweile fast allen wichtigen Persönlichkeiten in Zhejiang bekannt. Angesichts des Temperaments der Familie Qu, die dem Verein der Siebenunddreißig Fäuste angehört, werden sie diese Angelegenheit nicht dulden.

Nachdem sie Qi Tian endlich auf frischer Tat ertappt hatten, würden sie sicherlich nicht tatenlos zusehen und auf den Tod warten.

Also tat er eine Reihe von Dingen.

Xia Laosi sah sich gerade Telefonnummern an, als er auf Xiao Yes Nummer stieß. Er wählte sie ohne zu zögern.

„Ich habe dich letztes Mal für das, was im Vergnügungspark passiert ist, ungeschoren davonkommen lassen, jetzt bist du an der Reihe, mir den Gefallen zu erwidern!“

Der Anruf wurde durchgeführt.

„Xiao Ye, ich brauche deine Hilfe.“

„Worum geht es? Solange ich dabei nicht das Leben meines Bruders gefährde, mache ich es.“

„Ich werde euch einmal euer Leben riskieren lassen, und danach werdet ihr unendlichen Reichtum und Ruhm genießen!“

Xiao Ye hielt einen Moment inne und sagte dann vier Worte.

"Name, Idee."

Xia Laosi antwortete mit denselben vier Worten.

"Ye Tian, die Familie Ye."

Xiao Ye am anderen Ende der Leitung schien tief durchzuatmen.

Dann sagte er: „Vierter Bruder, denk daran, was du gesagt hast.“

"Äh."

...

Su Jiangtai wusste, dass dies das Werk der Familie Ye und der Siebenunddreißig-Fäuste-Gesellschaft war, und Wu Chengshu wusste es ganz sicher auch.

Er erhielt kurz darauf eine Warnmeldung.

Im Wesentlichen geht es darum, dass er als Verantwortlicher aufhören sollte, sich einzumischen, sonst verliert er seine Position.

Wu Chengshu war außer sich vor Wut. Es dauerte eine Weile, bis er herausfand, dass das Ganze vom wahren Oberhaupt der Familie Ye, dem Alten Meister Ye, inszeniert worden war.

Und es enthält außerdem siebenunddreißig Slapstick-Einlagen.

Was Wu Chengshu am meisten erzürnte, war die Vereinigung der Siebenunddreißig Fäuste; sie waren nichts als Feiglinge.

Als Qi Tian noch lebte, wagten diese Leute nicht zu sprechen, aber jetzt sind sie arrogant geworden.

Den Schmerz vergessen sie sofort, wenn die Wunde verheilt ist.

Wu Chengshu entschied sich dennoch für einen Ausflug zur Forty-Two Boxing Association.

Weil seine besten Freunde da waren.

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