Capítulo 463

„Xiaoqin hat sich im Unterricht gut benommen. Sie hat zweimal nach dir gefragt, und ich habe ihr gesagt, dass du draußen etwas zu erledigen hast.“

"clever."

"Chef, wann kommen Sie raus?"

„Ich schätze, wir müssen warten, bis die langbeinige Schönheit den Fall gelöst hat.“

"Oh." Xia Laosi hielt einen Moment inne, blickte dann Qi Tian an und sagte: "Chef, eigentlich suchte jemand nach Xiaoqin und wollte sie mitnehmen, aber ich war zufällig an diesem Tag dort, also habe ich sie verjagt."

Qi Tian schwieg, holte aber die letzten beiden Schutzamulette hervor und reichte sie Xia Lao Si mit den Worten: „Das Dreieck steht für den Angriff, der Kreis für die Verteidigung. Gib sie Xiao Qin, wenn du zurückkommst. Sollte es jemand wagen, sie zu belästigen, soll sie die Amulette einfach zerreißen.“

Xia Lao Si nickte und dachte bei sich: Der älteste Bruder hat Xiao Qin also immer in Erinnerung behalten.

Qi Tian winkte ab und sagte: „Gut, ich werde mich jetzt ausruhen. Du solltest früh zurückgehen.“

Xia Laosi kehrte mit den beiden Amuletten zurück.

Der schwarze Mann blickte Qi Tian an und sagte mit einem unterwürfigen Lächeln: „Möchten Sie mir einen anderen Schlafplatz suchen?“

Qi Tian schüttelte den Kopf und sagte: „Nicht nötig, da drüben ist alles in Ordnung. Ich gehe hinein.“

Nachdem Qi Tian das gesagt hatte, ging er hinein.

Doch kaum war er eingetreten, bemerkte er drei Personen, die sich zum Ende der Zelle schlichen.

Ist das nicht das Quadrat am Ende der Zelle?

Was machen die da?

Qi Tian langweilte sich ein wenig, also folgte er ihnen.

Als er durch den Gang ging, stellte er fest, dass alle auf beiden Seiten schliefen.

Qi Tian kam auf den Platz und sah zufällig, wie sich ein bestimmter Stein zu bewegen begann.

Er kratzte sich am Kopf, ging hinüber, fand aber nichts Ungewöhnliches.

Er versuchte, den Stein, der gerade erst bewegt worden war, wieder zu bewegen.

Diese Bewegung verursachte ein Problem.

Qi Tian bewegte den Stein und gab so einen langen, gewundenen Gang frei, der dahinter nach unten führte.

Der Gang erstreckte sich so weit das Auge reichte, lang und schmal.

Qi Tian hob den Fuß und ging hinein.

Er hatte noch keine zwei Schritte getan, als der Stein von selbst den Eingang zum Durchgang versperrte.

...

Qian Ping und She Lingling stiegen wieder ins Auto. Qian Ping fuhr, und She Lingling saß auf dem Beifahrersitz.

Qian Ping hat etwas entdeckt.

Seit ihrer Begegnung mit Qi Tian ist She Linglings psychischer Zustand schlecht, und sie ist sogar etwas zerstreut.

Das ist nicht der Kapitän.

Er war etwas verwirrt. Er warf einen Blick auf die Uhr, drehte dann den Kopf und fragte: „Kapitän, soll ich Sie zurückbringen?“

Seine Worte unterbrachen She Linglings Gedankengang. She Lingling kam wieder zu sich, schüttelte den Kopf und sagte: „Geh zur Polizeiwache.“

Der Zustand des Kapitäns ist... seufz.

Qian Ping öffnete den Mund, entschied sich dann aber doch zum Schweigen.

Sie Lingling verfiel wieder in eine Art Benommenheit.

Sie dachte die ganze Zeit an Qi Tian.

Ich möchte dich von Qi Tian bis heute kennenlernen.

Sie konnte Qi Tians Gefühle deutlich spüren, wagte es aber nicht, sie zu erwidern.

Sie hat den Grund nie jemandem verraten.

Es gab jemanden, der zuvor sehr gut zu ihr gewesen war, und nachdem er mehrere Jahre um sie geworben hatte, willigte sie schließlich ein, mit ihm zusammen zu sein.

Ursprünglich war geplant, dass die beiden Menschen zusammenkommen und glücklich bis ans Lebensende leben würden.

Doch die Dinge liefen nicht wie geplant, und am Ende entwickelte sich alles zu einer melodramatischen Seifenoper.

Der Mann betrog sie.

Sie, Lingling, machte ihm keine Vorwürfe, aber im Grunde lehnte sie jeden Mann ab.

Vor allem, da Qi Tian in dem Moment, als sie sich kennenlernten, in ihr Leben geplatzt war, war seine direkte Art genau wie die dieses Mannes.

Dies war She Linglings instinktiver Widerstand.

Doch die Worte, die Qi Tian sprach, als er ihr das Amulett überreichte, berührten sie tief.

Sie hatte das Gefühl, dass ihre Vorgehensweise irgendwie nicht ganz stimmte.

Sie rieb sich den Kopf, und als sie wieder zu sich kam, befand sie sich auf der Polizeiwache.

Qian Ping blickte sie etwas besorgt an und sagte: „Hauptmann, Sie sehen nicht gut aus. Sollten Sie zurückgehen und sich ausruhen?“

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