Capítulo 1114

Der alte Meister Hu runzelte tief die Stirn.

Qi Tian verband Hu Yueyuns Wunden einfach und kam dann mit Xiong Hongqi heraus.

Sie lehnte sich müde an Xiong Hongqi.

Diese Trainingseinheit war anstrengender als alle, die sie je zuvor absolviert hatten.

Diesmal standen sie vor einer Prüfung auf Leben und Tod, etwas, das sie noch nie zuvor erlebt hatten.

Diesmal fühlten sie sich besonders erschöpft.

Es hat sie fast völlig ausgelaugt.

Ich habe ungefähr eine halbe Stunde gewartet.

Qi Tian trug drei Personen aus dem Wald.

„Herr Qi Tian (Qi Tian).“ Der alte Meister Hu ging voran und trat vor.

Qi Tians Gesichtsausdruck blieb ruhig.

Als der alte Meister Hu die drei Personen am Boden sah, verfinsterte sich sein Gesicht. Wütend fragte er: „Wer sind diese drei Personen?“

"Du musst sie fragen, wer es ist", sagte Qi Tian etwas unzufrieden.

"Qi Tian, hast du irgendetwas aus ihm herausbekommen?", fragte Xiong Hongqi, der sich mühsam aufrappelte.

"Ich verstehe nicht, was sie sagen", sagte Qi Tian sichtlich frustriert.

Als er diesem Menschen goldene Nadeln in den Körper stach, konnte dieser ihn bei seinen Fragen nicht richtig verstehen.

Daher konnte die Angelegenheit nur ergebnislos enden.

Qi Tian war sehr frustriert; das nannte man verbale Kommunikation.

„Aber sie sind Japaner“, sagte Qi Tian nach kurzem Überlegen.

Er hatte den Eindruck, dass diese Leute auf eine Weise sprachen, die dem ähnelte, was Shinnosuke Miko zu Beginn gesprochen hatte.

"Japanisch?" Die Augen des alten Meisters Hu weiteten sich.

„Du solltest dir besser überlegen, wer die Kleidung besorgen und anziehen kann“, sagte Qi Tian.

„Wie können die Japaner es wagen, uns zu infiltrieren! Das ist ungeheuerlich!“, rief der alte Meister Hu wütend. „Ich verstehe. Ich werde die Sache gründlich untersuchen.“

In diesem Moment kam Hu Yue herunter und lächelte Xiong Hongqi an: „Hongqi, wie geht es dir?“

Xiong Hongqi musterte ihn eingehend, schüttelte den Kopf und sagte: „Zum Glück bist du nicht gestorben.“

Bei dieser Art von Training gab es bisher keine Probleme, warum also ist diesmal etwas schiefgegangen?

Warum geschah dies unmittelbar nachdem Qi Tian ihm seine Verachtung gezeigt hatte?

Es ist schwer, darüber nachzudenken.

Als Hu Yueyun Xiong Hongqis Blick sah, blickte sie ihren Vater etwas verwirrt an.

Da sie wusste, dass ihr Vater zu denjenigen gehörte, die vor nichts zurückschrecken würden, um ihre Ziele zu erreichen, waren ihre Befürchtungen nicht ganz unbegründet.

Qi Tian blickte Hu Yue an und sagte höhnisch: „Deine Herausforderung ist zu einfach.“

Verachtung, unverhohlene Verachtung!

Kapitel 473 Ich bin gutaussehend, also werde ich es tun!

„Zu einfach.“ Qi Tians Worte klangen verächtlich mit.

Sein Blick schien zu sagen: „Hättest du nicht ein etwas schwierigeres Bild zeichnen können?“

Qi Tian war der Ansicht, dass er während des gesamten Wettbewerbs allein völlig ausgereicht hatte. Was Hu Yueyun und Xiong Hongqi betraf, so war es ihm eigentlich egal, ob sie anwesend waren oder nicht.

„Nur keine Eile, das ist erst der erste Test. Sie müssen mindestens zwei weitere Tests bestehen, bevor ich Sie anerkenne.“

„Gibst du zu, dass es nichts mit mir zu tun hat?“, sagte Qi Tian und warf ihm einen verächtlichen Blick zu.

Ein Satz ließ Hu Yue sprachlos zurück, und Hu Yue blickte Qi Tian frustriert an.

"Na gut, dann lasst uns jetzt zurückgehen", sagte Opa Hu und winkte mit der Hand.

Qi Tian schüttelte den Kopf und sagte: „Geht ihr schon mal vor, ich gehe nicht.“

Großvater Hu blickte Qi Tian mit einem verwirrten Ausdruck an.

Qi Tian ging auf Xiong Hongqi zu und sagte zu ihm: „Willst du mit mir irgendwohin kommen?“

„Ich gehe nicht.“ Xiong Hongqi war leicht verärgert. Er war bereits erschöpft, und Qi Tian wollte ihn immer noch mitnehmen? Er würde nicht gehen, selbst wenn es ihn das Leben kosten würde.

Als er jedoch sah, wie Qi Tian eine Augenbraue hob, änderte er sofort seine Meinung und sagte: „Wohin denn? Ich bin gerade etwas müde.“

Qi Tian legte seine Hand auf ihn, lenkte einen Strom reiner, wahrer Energie in seinen Körper und klopfte ihm dann auf die Schulter, wobei er sagte: „Bist du jetzt nicht müde?“

Xiong Hongqi betrachtete seinen Arm, der nun wieder voller Kraft war, und staunte. Qi Tian hatte ihn eben noch so leicht berührt.

Dann spürte er einen Schwall reiner Kraft in sich.

Die wärmende Energie linderte augenblicklich seine Müdigkeit.

Hu Yueyun blickte darauf und wurde sofort etwas unglücklich. „Was ist mit mir?“, fragte sie.

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