„Ich habe mich entschieden. Ich bereite mich bereits vor. Ich habe beschlossen, die Aufnahmeprüfung für das Masterstudium in der zweiten Jahreshälfte abzulegen.“
Xu Minjings Lächeln wurde breiter. „Dann bin ich ja ganz in der Nähe von zu Hause.“
"Schon wieder am Lernen...?"
Frau Xu hielt ihre Schüssel fest und war ziemlich aufgeregt. Sie wollten, dass ihre Tochter nach Hause zurückkehrt, damit sie ein Blind Date haben konnte!
Xu Minjing ist eine außergewöhnliche Frau. Nach ihrem Universitätsabschluss fand sie eine sehr gute Stelle mit einem guten Einkommen. Doch wenn es um Blind Dates geht, sträubt sich ihre Tochter vehement dagegen, obwohl sie bereits 23 Jahre alt ist!
Die Jugend eines Mädchens ist begrenzt. Wenn dieses Mädchen sie immer weiter hinauszögert, werden all ihre guten Talente von anderen übernommen!
"Mädchen, du weißt ganz genau, was dein Vater und ich denken, also warum... warum tust du das?"
Nach einer Weile seufzte Xus Mutter und fragte.
"Mama, das ist meine Entscheidung."
Xu Minjing stellte ihre Reisschüssel ab und sagte ernst: „Mach dir keine Sorgen um meine Ehe. Ich kümmere mich selbst darum.“
Xu Minjing wandte sich ihrer Mutter zu und sagte: „Ich kann meine Angelegenheiten selbst regeln, du brauchst dir keine Sorgen um mich zu machen.“
"real?"
Xus Mutter drehte sich um und blickte Xu Minjing an, immer noch etwas ungläubig gegenüber ihren Worten!
"Äh."
Xu Minjing nickte: „Ich bin mit dem Essen fertig, ich werde jetzt meine Unterrichtsstunde vorbereiten.“
Damit ging Xu Minjing direkt in ihr Zimmer. Xus Mutter seufzte, sie wollte noch etwas sagen, aber schließlich sagte sie nichts. Sie räumte einfach das Haus auf und setzte sich aufs Sofa, um über die Worte ihrer Tochter nachzudenken.
Dort verließ Lin Feng Xu Minjings Haus und ging direkt nach Hause.
Duan Xiuyings Stand wurde verlegt. Lin Feng hat ihn renoviert, sodass sie nun leichter hin- und herfahren kann. Selbst wenn Lin Feng nicht da ist, muss Duan Xiuying nicht mehr viel Zeit dort verbringen.
„Xiao Feng, das Essen ist da!“
Duan Xiuying winkte Lin Feng zu sich und reichte ihm die Thermoskanne mit den Worten: „Das Feuer zu Hause ist aus. Hier wird gerade renoviert, und wir können die Kohleöfen nicht mehr benutzen. Ich habe dir das in eine Thermoskanne gefüllt. Wo warst du denn? Du hast es nicht einmal deiner Mutter gesagt.“
„Ich gebe Fatty Nachhilfe; er will dieses Mal unter die besten 400 der ganzen Schule kommen. Ich drücke ihm die Daumen!“
Während Lin Feng aß, lächelte er und sagte: „Mama, wie läuft das Geschäft in letzter Zeit? Hat jemand Ärger gemacht?“
"Nein, alles ist in Ordnung."
Als Duan Xiuying darüber nachdachte, wie stabil die Geschäfte in letzter Zeit gelaufen waren, wurde ihr Lächeln breiter. „Niemand macht Ärger. Es war ruhig in letzter Zeit, nicht einmal jemand hat Schutzgeld verlangt.“
Lin Feng nickte.
Die Polizei wohnte in dieser Gasse, und er hatte mit diesen Ganoven schon recht gut fertiggeworden. Sollte es hier erneut zu Ärger kommen, blieb ihm wirklich keine andere Wahl.
Lin Feng aß schnell zu Abend und ging zurück. Sobald er durch die Tür trat, sah er einen großen Haufen Sachen im Eingangsbereich.
------------
Kapitel 4741 Worte der Dankbarkeit
"Ha!"
Lin Feng war überrascht, so viele Dinge zu sehen.
Xiao Nishang half Leuten dabei, Dinge herunterzutragen.
„Lin Feng, könntest du mir bitte den Schlüssel zum Zimmer nebenan geben? Ich muss dort ein paar Sachen abstellen; ich habe zu viel Zeug, und es ist nicht genug Platz für alles“, sagte Xiao Nishang und wandte sich an Lin Feng.
Haben Sie nicht zwei leere Zimmer?
„Das Zimmer war schließlich an Tongtong und Zixia vermietet. Auch wenn sie gerade nicht hier sind, kann ich meine Sachen nicht in ihr Zimmer stellen.“
Xiao Nishang winkte ab: „Das sind alles meine Sachen aus der Wohnung da drüben. Ich habe darüber nachgedacht und festgestellt, dass es mir hier jetzt gut geht, deshalb habe ich den Vorgesetzten bereits mitgeteilt, dass ich die Wohnung nicht mehr brauche.“
Xiao Nishang lächelte und warf Lin Feng einen Blick zu. „Geht es dir gut?“
"Mir geht es gut."
Lin Feng winkte mit der Hand und sagte leise: „Ich werde Ihnen die Tür öffnen.“
Lin Feng öffnete die Tür zur angrenzenden Einzimmerwohnung. Shi Ningxue war längst weg, und das Zimmer war völlig leer und blitzsauber. Wäre da nicht der leichte Duft gewesen, der noch in der Luft lag, hätte man nie vermutet, dass hier jemals jemand gewohnt hatte.
„Die Dinge bleiben gleich, aber die Menschen sind nicht mehr dieselben; alles ist verloren.“
Nach einer langen Weile murmelte Lin Feng schließlich etwas.
„Vermissen Sie Shi Ningxue?“ Xiao Nishang trat näher an Lin Feng heran. „Warum lassen Sie sie dann immer noch bei Duan Wenbiao?“
„Ob es mir gefällt oder nicht, euch alle zu haben, genügt mir. Es ist nur so, dass das Leben unberechenbar ist und viele Dinge verschwunden sind.“
Lin Feng hielt Xiao Nishangs Hand, sein Lächeln wurde breiter. „Wir wissen nicht, was die Zukunft bringt, aber im Moment läuft es ziemlich gut.“
Xiao Nishang nickte, als er Lin Fengs Worte hörte.
„Das denke ich auch.“
Xiao Nishang wandte sich Lin Feng zu, ihr Lächeln wurde breiter. „Ich glaube jedoch, dass Bruder Duan sich tatsächlich große Sorgen um Shi Ningxue macht. Ich habe ihn in letzter Zeit sogar heimlich dabei beobachtet, wie er Informationen über Shi Ningxue recherchiert!“
Als Lin Feng Xiao Nishangs Worte hörte, nickte er lächelnd.