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Kapitel 739 Himmlischer Dämonenlotus
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Kapitel 739 Himmlischer Dämonenlotus
Nachdem sie den unendlichen Raum durchquert und jede weitere Verfolgung verhindert haben, befinden sich Lu Daoren und Kes Vater nun an einem bestimmten Ort im Urhimmelreich.
Der Blick folgte dem Anblick eines wunderschönen Sees, dessen Blau so klar und berauschend war, wie ein riesiger blauer Diamant, eingebettet in die Erde. Die Hunderte von weißen Schwänen, die zuvor aufgeschreckt und aufgeflogen waren, waren nun zum See zurückgekehrt und schwammen gemächlich.
Die Landschaft rund um den See ist malerisch: Weinreben ranken sich umher und verströmen einen erfrischenden Duft. In der Nähe schaffen üppige Bäume eine unberührte, fast unwirkliche Atmosphäre. In der Ferne erheben sich nebelverhangene Berge zwischen glückverheißenden Wolken, und man kann schemenhaft Phönixe zwischen ihnen kreisen sehen.
Lu Daoren und Ke Fu richteten diesmal in der anderen Welt tatsächlich einiges an Unheil an. Sie vernichteten unzählige Ahnengötter und sogar einen Steinmenschen, der im Begriff war, aufzusteigen. Schließlich stießen sie jedoch in der anderen Welt auf einen unvergleichlich mächtigen Steinmenschenkönig.
Trotz der Macht von Lu Daorens „Alle Himmel ohne Dao“ und Ke Fus „Ewige und Myriade Reiche Macht“ gelang es ihnen dennoch nicht, den alten Steinmann zu töten, und sie gerieten beinahe in eine missliche Lage.
Wenn Lu Daoren und Kes Vater sich nicht im entscheidenden Moment zusammengetan hätten, um die Weltbarriere zu durchbrechen und alle kausalen Verbindungen zu kappen, hätten sie auf dieser Reise in die andere Welt einen schweren Rückschlag erlitten.
Zum Glück sind sie alle wohlauf, und Lu Daoren hat ein tieferes Verständnis für die Kampfkraft der anderen Welt gewonnen.
Früher vernichteten sie ihre Gegner im Nu, doch diesmal stießen sie stattdessen auf ein Ungetüm...
Das freute ihn ein wenig.
Unter den Großen Unsterblichen hatte er tatsächlich Rivalen.
Auch wenn der Himmel ohne Tugend ist, gibt es dennoch Raum für Verbesserungen.
"Wood, Wood, du bist zurück!"
In diesem Moment ertönte plötzlich eine fröhliche Stimme. Lu Daoren und Kes Vater drehten sich um und sahen einen bunten Papagei, der auf den Büschen am Seeufer stand und sie rief.
Dann flog es mit einem flatternden Geräusch herüber, seine leuchtenden Flügel schlugen, und es landete furchtlos auf den Ranken in der Nähe von Lu Daoren: „Holzkopf, Holzkopf, erkennst du mich nicht?“
Lu Daorens Augen blitzten mit einem Anflug von Interesse auf, während Kes Vater, der daneben stand, schwieg.
So intelligent er auch ist, er hat die Wahrheit hinter allem bereits durchschaut.
Da er aber gerade eine große Schlacht erlebt hatte, wollte er sehen, welche Tricks dieser Blumenpapagei als Nächstes aufbieten würde.
Meister Lu hatte denselben Gedanken. Sein göttliches Licht blitzte auf, und mit einem Anflug von Belustigung in der Stimme fragte er: „Da Ihr die menschliche Sprache versteht, wisst Ihr, wo dieser Ort ist?“
„Dies ist natürlich das Himmlische Reich, das Urhimmlische Reich, das seit Hunderten von Millionen Jahren existiert. Es ist der Versammlungsort aller ultimativen Kräfte. Wood, du hast mich doch nicht wirklich vergessen, oder?“
Der Blumenpapagei schien über dieses Problem sehr unglücklich zu sein.
"Oh?"
Mit einem leichten Lächeln fragte Lu Daoren: „Du sagst, du kennst mich? Weißt du dann, wer ich bin?“
„Natürlich ist es Holz. Geboren im Himmel, aufgewachsen im Himmel und einst in den acht Ödlanden Ehrfurcht gebietend, fiel es vor Tausenden von Jahren in die Welt der Sterblichen und ist nun endlich zurückgekehrt.“
Der Papagei erzählte ausführlich, doch als er sah, dass Daoist Lu nicht reagierte, zeigte er einen Anflug von Enttäuschung. Schließlich hellte er sich jedoch auf und sagte: „Holzkopf ist wohl noch nicht erwacht. Komm, folge mir zur Höhle. Er wird sich bald an seine vergangenen und gegenwärtigen Leben erinnern.“
"Okay, ich begleite dich zur Höhle."
Lu Daoren betrachtete ruhig den Blumenpapagei vor sich und folgte ihm dann am Seeufer entlang. Während sie gingen, sagte er: „Warum erzählst du mir nicht, was für ein Mensch ich in meinem früheren Leben war?“
„In seinem früheren Leben war er eine berühmte Persönlichkeit, dessen Macht bis in den Himmel hallte. Er war ein unbesiegbarer Steinkönig, bekannt als der Kaiser des Steins!“
Der Papagei schnatterte unaufhörlich und machte ein großes Aufhebens. Ihren Worten zufolge schien Lu Daorens früheres Leben das einer mächtigen Persönlichkeit im Himmlischen Reich gewesen zu sein!
Vor uns erstreckte sich üppige Vegetation, und die uralten Bäume reckten sich gen Himmel. Nach kurzem Fußmarsch erreichten wir einen großen Wasserfall. Ein silbernes Wasserband stürzte von der steilen Klippe herab, wie tausend galoppierende Pferde, das Wasser tosend und der Nebel wirbelnd.
Lu Daoren stieg über den Wasserfall und befand sich in einer geräumigen Höhle, einem wahren Schatz für stille Meditation. Lichtpunkte schimmerten, die spirituelle Energie war allgegenwärtig, und in den Felsspalten wuchsen verschiedene Heilkräuter, deren Duft erfrischend und belebend wirkte.
„Wood, diese Wasservorhanghöhle ist deine Wohnstätte. Ich bewache sie, seit ich fort bin. Komm schnell her. Hier befindet sich ein Stein der drei Leben. Er zeichnet deine Vergangenheit auf. Sobald du ihn siehst, wirst du dein früheres Leben kennen.“