Shen Rui wedelte mit der Hand vor Zhang Mingyus Augen: „Wovon träumst du? Was schaust du dir an?“
Yu Ya warf einen Blick in ihre Richtung.
Zhang Mingyu warf einen Blick auf Cheng Anlang in der Menge und seufzte hilflos: „Es ist nichts.“
Sobald jeder gesagt hat, was er sagen wollte, beginnt der Wettkampf der mutierten Bestien.
Früher gab es tatsächlich einen Umzug der mutierten Bestien, aber beim letzten Umzug geriet eine der mutierten Bestien im Trupp plötzlich in Raserei und verursachte Chaos in der gesamten Arena, weshalb der Umzug der mutierten Bestien abgesagt wurde.
Der Gastgeber schlug mit einem dumpfen Schlag eine uralte Glocke auf dem hohen Podium an.
"Schlag-"
Der Klang der Glocke, begleitet von der Stimme des Gastgebers, durchdrang die Trommelfelle und hallte durch den Himmel.
„Der Mutantenbestien-Wettbewerb beginnt offiziell –“
Kapitel 29, Szene 29
Cheng Anlang saß still da und öffnete die Spielinformationen, die er soeben erhalten hatte.
Cheng Dahua beugte sich vor und legte ihren Kopf auf Cheng Anlangs angewinkelten Arm, um gemeinsam zuzusehen.
Die Vorrunde des Wettbewerbs wird nach einem Punktesystem ausgetragen, und die zehn besten Spieler erreichen die Finalrunde, in der die Spieler im K.-o.-System ausscheiden. Mit etwas Glück sind Sie einer der wenigen, die direkt in die nächste Runde einziehen.
Die Gegnerinformationen zeigen lediglich das Bild und das Level des mutierten Biests an und keine weiteren Informationen wie beispielsweise Fähigkeiten.
Cheng Dahuas erster Gegner war Xia Qiming, und das mutierte Biest war eine Schildkröte der Stufe zwei namens Mei Gui.
Obwohl Cheng Anlang darin überhaupt keine Schönheit erkennen konnte.
Xia Qiming kam später als Cheng Anlang in die Schule, aber sein mutiertes Biest erreichte recht schnell ein höheres Level.
Cheng Anlangs Gedanken rasten, als er über die möglichen Fähigkeiten einer Schildkröte der Stufe zwei nachdachte. Wasser, Feuer oder Wind zu versprühen, kam nicht in Frage; dafür bräuchte man ein mutiertes Tier der Stufe drei. Auf Stufe zwei wäre also nur der Panzer nutzbar.
Cheng Anlang hatte im Grunde schon erraten, wie das erste Spiel ausgehen würde. Er fragte Cheng Dahua direkt: „Dahua, wenn so eine große Granate in deinen Blumentopf krachen würde, könntest du sie aufhalten...?“
Cheng Anlang streckte seine Hände aus, um die Größe der Muschel zu zeigen.
Cheng Dahua nahm sofort beide Hände von Cheng Anlang, die noch immer gestikulierten, in den Mund.
Cheng Anlang: ...Okay, ich verstehe, was Sie meinen.
Da die Endzeit jedes Spiels variiert und die Spielpaarungsinformationen in Echtzeit aktualisiert werden, weiß Cheng Anlang nicht, wer sein nächster Gegner sein wird.
Cheng Anlang zog seine sabberbedeckten Hände heraus, wischte sie sauber, überprüfte die Uhrzeit, grub den goldenen Blumentopf aus dem Substrat und hob Cheng Dahua hoch.
„Los geht’s, es ist Zeit für den Wettkampf!“
"Awooooo!"
Dann tropfte das Substrat, das außen am Blumentopf klebte, auf Cheng Anlangs Hose...
Cheng Anlang betrachtete den gelben, unbekannten Gegenstand an seinem Unterkörper: "..."
"Warte, lass mich erst deinen Blumentopf sauber machen, dann meine Hose..."
Es reichte nicht mehr die Zeit, meine Hose zu wechseln.
Cheng Anlang holte Feuchttücher aus dem kleinen Aufbewahrungsfach und wischte den Blumentopf und das Substrat auf dem Boden sauber. Anschließend setzte er Cheng Dahua auf den Boden und begann, das Substrat von ihrer Hose abzuwischen.
"Hä?"
Cheng Dahua setzte sich neben Cheng Anlangs Bein und beobachtete ihn dabei, wie er sich mühsam die Hose abwischte. Sie dachte einen Moment nach.
"Ach!"
Ich sollte etwas unternehmen!
Es streckte sofort seine Zunge heraus, um den Hosenbund von Cheng Anlang zu lecken, doch gerade als die Zungenspitze Cheng Anlangs Bein berührte, drückte Cheng Anlang sie auf seinen Kopf.
"Hä?"
Cheng Dahua blickte ihn verwirrt an.
Cheng Anlang schob seinen Kopf weg: „Leck es nicht so ab…“
"Hä?"
Cheng Anlang wusste nicht, wie er es erklären sollte. Obwohl Cheng Dahua ihm jeden Tag das Gesicht ableckte und sabberte, tat sie nichts anderes. Er konnte den Unterschied zwischen dem Ablecken seines Gesichts und dem Ablecken seiner Beine nicht erklären. Jedenfalls fühlte es sich einfach seltsam an, wenn sie seine Beine oder seine Hose ableckte.
Während er sich die Hose abwischte, sagte Cheng Anlang zu ihm: „Du darfst nicht mehr die Unterkörper anderer Leute ablecken, weißt du, Beine, ähm... wenn du sie abbeißt, dann ist es eben egal, kapiert?“
"Hä?"
„Keine Begründung nötig, merk dir einfach das!“
"Ach..."
"Natürlich sollte man nicht wahllos jemandem ein Bein abbeißen, wir können uns die Behandlungskosten nicht leisten."
Cheng Anlang begab sich trotz seiner verzweifelten Bemühungen, sich zu reinigen, direkt in seiner schmutzigen Hose zur vorbereiteten Kampfarena.
Die Szene war voller Lärm, und eine fliegende Kamera drehte sich in der Luft und übertrug das Geschehen live aus dieser Kampfarena.
Cheng Anlang deutete auf die fliegende Kamera: „Sehen Sie das? Das ist die Kamera. Ihre Heldenfigur wird durch dieses Ding der ganzen Welt gezeigt werden.“
"Awooooo!"