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Kapitel 1, Erste Begegnung
Cheng Anlang ist erst vor wenigen Tagen aufgewacht.
In dieser Ära führt der Weg zu menschlicher Stärke über das Erwachen und die anschließende Übernahme eines mutierten Tieres. Die Wahrscheinlichkeit des Erwachens ist jedoch äußerst gering. Die meisten Adligen können erwachen, und auch einige Bürgerliche, aber nicht viele. Auf dem Müllplaneten hingegen ist seit seiner Entstehung noch nie ein Mensch erwacht.
Cheng Anlang ist der Einzige.
Nach seinem Erwachen schickte die Kaiserliche Sternenmilitärakademie einen Mitarbeiter der Zulassungsstelle, um ihn zu prüfen. Dieser Mitarbeiter hieß Lu Ren. Nach der Prüfung brachte Lu Ren ihn zum Planeten Emshiba, wo mutierte Bestien lebten, und ließ ihn einen Vertrag mit einer dieser Bestien eingehen.
Gerade als Cheng Anlang das magische Array vorbereitete und Fleisch hervorholte, um einen weißen Fuchs in das Array zu locken, ertönte plötzlich ein zischendes Geräusch im Gras hinter ihm, und ein riesiger schwarzer Schatten erhob sich, peitschte den weißen Fuchs weg und sprang dann mit dem Fleisch im Maul in das Array!
"Was ist das!!!"
Als Cheng Anlang begriff, was geschah, war es zu spät. Die Formation hatte sich bereits fest mit der dunklen Gestalt verbunden, und die Gestalt war an Cheng Anlang gebunden, ohne sich auch nur wehren zu können.
Die schattenhafte Gestalt tauchte langsam unter dem sich bewegenden Sternenlicht auf.
Cheng Anlang sah einen riesigen Kopf – nein, keinen Kopf, sondern eine riesige schwarze Blütenknospe, auf der scharfe Zähne wuchsen.
Unterhalb der Blütenknospe befindet sich ein langer Stängel, an dem zwei große Blätter wachsen.
Cheng Anlang war schockiert: Was zum Teufel ist das?!
Das ist tatsächlich eine Blume!
Warum kann ich überhaupt noch einen Vertrag mit einer Blume abschließen?
Und sie ist so hässlich!
Es gibt in dieser Welt tatsächlich alle möglichen bizarren mutierten Bestien, aber egal wie seltsam sie auch sein mögen, sie alle bestehen aus Fleisch und Blut.
Cheng Anlang hatte noch nie von Pflanzen unter mutierten Bestien gehört, geschweige denn von so hässlichen Pflanzen!
Einen Moment lang konnte er seine Gefühle nicht so recht in Worte fassen.
"Hehehe..."
Die Blütenknospe streckte ihre Zunge heraus, und eine große Menge grünen Speichels ergoss sich mit einem spritzenden Geräusch. Wo immer der Speichel landete, zischte es, und dann entwich ein zischendes weißes Gas.
"Was zum Teufel ist das?" Und als er die Zunge herausstreckte, sah er noch hässlicher aus.
Cheng Anlang wich schnell ein paar Schritte zurück, um nicht angespuckt zu werden.
"leicht……"
Als Cheng Anlang sich zurückzog, trat die Blume tatsächlich vor und versuchte, ihn aufzuhetzen.
"Warte... komm nicht näher..."
Cheng Anlang geriet kurz in Pa
……