clergy - Chapter 185

Chapter 185

Die sechs waren Freunde aus Kindertagen.

Als sie erwachsen waren, wurden sie alle zu Dong Zichengs Untergebenen.

Xiao Ye hat die beste Mischung kreiert.

Aber sie waren schon immer unzertrennlich, und jetzt wagt es jemand, sie zu schikanieren.

Ganz egal, wer diese Person ist, sie kann nicht einfach so davonlaufen.

Sie stellten alle ab, was sie trugen. Der Anführer war ein dicker Mann, der auf den Jüngsten der Vier zeigte und sagte: „Ratte, pass auf die Sachen auf.“

Die Maus sagte mit großer Unzufriedenheit: „Soll ich etwa hierbleiben und mir das Ganze noch einmal ansehen?“

Einer der dünneren jungen Männer sagte: „Warte nur ab. Außerdem kannst du mit deiner Statur sowieso nicht helfen.“

Nachdem sie das gesagt hatten, ließen sie die niedergeschlagene Maus zurück und gingen weg.

Sogar die Maus wusste um die Bedeutung dieser Dinge.

Sobald diese Dinge in die Hände anderer Leute gelangen, lässt sich leicht schlussfolgern, dass diese es waren, die dies heute getan haben.

Dann kann sich niemand mehr der Verantwortung entziehen. Sie bekommen nicht nur ihr Geld nicht zurück, sondern müssen wahrscheinlich viele Jahre im Gefängnis verbringen, bevor sie wieder freikommen.

Deshalb ist der Schutz dieser Dinge das Wichtigste.

Als Xiao Ye sie kommen sah, fluchte er wütend: „Baozi, du Mistkerl, ich sage dir, du sollst verschwinden!“

Xiao Ye erkannte auf den ersten Blick, dass Baozi derjenige war, der das Ganze angezettelt hatte. Abgesehen von ihm war Baozi unter den sechs Personen der Einzige mit ausreichendem Ansehen.

Baozi ist der dicke Kerl, der die Gruppe anführt.

Baozi grinste und sagte: „Yezi, was ist los? Bist du diesmal etwa ängstlicher geworden? Nach all den Jahren bist du immer noch derselbe.“

Xiao Ye fluchte laut: „Wenn ich entkommen kann, werde ich dich totschlagen!“

„Lass uns unsere Angelegenheiten vorerst beiseite lassen.“ Baozi schmollte, warf Qi Tian, der neben Xiao Ye stand, einen finsteren Blick zu und sagte: „Kind, hast du das etwa getan?“

Xiao Ye wünschte sich nun, er könnte Baozi bewusstlos schlagen; er hatte es schon zweimal bei Qi Tian gesehen.

Eines dieser Erlebnisse war, als er jemanden rettete, und diese Szene hinterließ einen tiefen Eindruck bei ihm.

Als nächstes kam der Tritt, den Qi Tian Chen Bing zuvor verpasst hatte.

Chen Bing muss mindestens 130 Pfund wiegen, oder?

Eine Person mit einem Gewicht von über 60 Kilogramm kann so leicht getreten werden, dass sie Dutzende Meter weit fliegt. Ist das überhaupt noch ein normaler Mensch?

Xiao Ye hatte absolut kein Interesse daran, sich mit diesem Kerl zum Feind zu machen.

Das ist beängstigend.

Als er später sah, wie Min Mao Qi Tian umschmeichelte, wurde das Problem noch größer.

Selbst die „Katzenschwestern“ der Unterwelt sind so eifrig bemüht, diesem Jungen zu gefallen, wie könnten sie da jemals mit Qi Tian mithalten?

Xiao Liu sagte mit finsterer Miene: „Ich kenne dich nicht. Verschwinde verdammt noch mal von hier.“

Baozi war etwas verdutzt, und sein Gesicht verdüsterte sich: „Kleiner Sechs, was, willst du das alles für dich behalten?“

„Idiot!“, fluchte Xiao Liu leise vor sich hin. Der hagere junge Mann, der Haozi mit der Aufsicht beauftragt hatte, runzelte die Stirn und sagte: „Liu'er scheint nicht in Ordnung zu sein. Baozi, sieh du zuerst nach ihm.“

Als Xiao Ye sah, wie er Baozi etwas ins Ohr flüsterte, atmete sie erleichtert auf, wandte sich Qi Tian zu, knirschte mit den Zähnen und sagte: „Du bist ein Held, der mehr als hundert Menschen gerettet hat, ein Superexperte, es gibt keinen Grund für dich, dich auf das Niveau von uns Niemanden herabzulassen, oder?“

Su Jiangtai hörte das zufällig und kam heraus. Ohne ein Wort zu sagen, trat er ihm in den Magen.

Xiao Ye wurde zu Boden getreten, stand aber wieder auf, hielt sich den Bauch und knirschte mit den Zähnen.

Su Jiangtai sagte sarkastisch: „Oh, nicht schlecht, du kannst immer noch stehen.“

Mit hasserfülltem Gesichtsausdruck sagte er: „Du kleiner Mistkerl, wenn Qi Tian heute nicht gewesen wäre, wären diese 170 Menschen gestorben. Was hat dir irgendjemand getan? Verdammt nochmal, weißt du überhaupt, dass da oben Kinder waren?“

Xiao Ye lächelte gequält und sagte: „Wir haben nur Befehle befolgt.“

"Na schön, Sie befolgen nur Befehle, nicht wahr? Wessen Befehle sind das denn?"

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Abschnittslektüre 72

"Sag mir, wer es ist."

Xiao Yes Gesichtsausdruck veränderte sich plötzlich, und ihr wurde sofort klar, dass sie unachtsam etwas hatte ausplaudern lassen.

Als Baozi merkte, dass ihm Unrecht geschehen war, wurde er kreidebleich und wollte gerade losstürzen, als Xiao Liu ihn zurückhielt.

„Ich kann euch nichts davon erzählen. Ich übernehme die Verantwortung dafür. Es hat nichts mit ihnen zu tun. Lasst die fünf gehen“, sagte Xiao Ye mit zusammengebissenen Zähnen.

Er wusste, was Baozi meinte, und knurrte: „Hör mir zu, sonst kommt heute keiner von uns davon.“

Die Gesichtsausdrücke aller veränderten sich; sie alle kannten Xiao Yes Temperament.

Er wusste, dass diese Worte angesichts seiner Persönlichkeit bedeuteten, dass die Angelegenheit ziemlich ernst war.

Su Jiangtai spuckte auf den Boden und spottete: „Kannst du das alles alleine schaffen? Was, wir haben zusammengearbeitet, und jetzt hast du Angst, die Last zu teilen? Bist du überhaupt ein Mann?“

Plötzlich wurde es vor seinen Augen schwarz, und ein stechender Schmerz durchfuhr seinen Kopf.

Hinter ihm hielt ein junger Mann einen Stein und blickte lächelnd auf Su Jiangtai, der seinen Kopf bedeckte.

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