clergy - Chapter 231

Chapter 231

Sie baten Chen Hongwei direkt, ein paar Leute zur Hilfe mitzubringen.

Tatsächlich war er bei seiner Ankunft von der langen Schlange ziemlich erschrocken, und das darauf folgende Missverständnis deprimierte ihn noch mehr.

Sehe ich etwa wie eine Lüge aus?

In diesem Moment bestätigte der Mann endlich, dass er tatsächlich aus der Stadt Zhehai stammte, schmatzte und sagte: „Verdammt, Sie sind wirklich ein Arzt vom Ersten Volkskrankenhaus. Warum haben Sie es nicht schon früher entfernt?“

Obwohl Chen Hongwei sich hilflos fühlte, sagte er dennoch höflich: „Schon gut, Bruder. Könntest du mir bitte meinen Dienstausweis zurückgeben?“

Man konnte auf den ersten Blick erkennen, dass es sich bei dieser Person um einen Wanderarbeiter handelte; sein Haar war zerzaust, seine Kleidung schmutzig und seine Fingernägel schwarz.

Chen Hongwei würde dieser Person natürlich keine Schwierigkeiten bereiten.

Der ältere Mann, gut gelaunt, gab ihm den Dienstausweis zurück.

Er führte seine Männer hinein, und der Mann mittleren Alters grinste immer noch und murmelte vor sich hin: „Geht zurück und erzählt diesen Hinterwäldlern, dass ich den Direktor des Ersten Volkskrankenhauses getroffen habe, hehe, sollen diese Hinterwäldler doch neidisch sein.“

Chen Hongwei hatte keine Ahnung, dass sein Onkel solche Gedanken hegte.

Das ist nachvollziehbar, da die meisten Wanderarbeiter die Menschen, die sie kennengelernt haben, und die Welt, die sie gesehen haben, als Maßstab für ihren Selbstwert verwenden.

Während Chen Hongwei ging, beobachtete er, wie die Leute herauskamen.

Sie können allein, zu zweit oder in Gruppen kommen.

Ihre Gesichter strahlten vor Freude; einige verdrehten ihre Hälse, einige verdrehten ihre Handgelenke und andere rieben sich den Bauch.

Chen Hongwei erkannte es auf einen Blick.

Diese Leute müssen vorher schon kleinere Beschwerden gehabt haben, aber Qi Tian hat sie alle geheilt.

Also kniffen sie sich an den Stellen, wo sie zuvor verletzt worden waren.

Er ging hinein.

Auf den ersten Blick war Qi Tian auf dem Podium zu sehen.

Weil Qi Tian einfach zu auffällig war.

Zwei wunderschöne Frauen saßen zu beiden Seiten von ihm.

Er führte seine Männer dorthin.

„Dr. Qi!“ Rief Chen Hongwei.

"Warum bist du hier?", fragte Qi Tian neugierig, als er ihn erkannte.

Er hatte einen guten Eindruck von Chen Hongwei, deshalb erkannte er ihn auf den ersten Blick.

„Dekan Chen hat gehört, dass Sie hier kostenlose medizinische Beratungen anbieten, deshalb hat er uns gebeten, zu kommen und zu helfen“, sagte Chen Hongwei.

Qi Tian blickte zu den Leuten hinter ihm auf und, da er fand, dass es ein paar zu viele waren, zeigte er auf Direktor Ding und sagte: "Warum bitten Sie ihn nicht, Ihnen ein paar Tische zu bringen?"

Nachdem Qi Tian dies gesagt hatte, untersuchte er weiterhin die Patienten.

Ding Yuan war äußerst frustriert. Als Verantwortlicher für das Bildungswesen ließ er sich solche Befehle gefallen.

Nachdem er jedoch so lange zugeschaut hatte, bestätigte er, dass Qi Tian tatsächlich sehr fähig war, da er in einer Stunde mehr als hundert Patienten geheilt hatte, im Durchschnitt zwei pro Minute.

Diese Geschwindigkeit ist unbestreitbar hoch; selbst Chen Hongwei und sein Team würden es nicht wagen, Patienten so leichtfertig auf diese Weise zu behandeln.

Was Ding Yuan jedoch am erstaunlichsten fand, war, dass keiner der Behandelten behauptete, Qi Tians Behandlung sei wirkungslos gewesen.

Er fragte sich bei sich: Könnte es sein, dass er wirklich nie einen Schuss verfehlt?

Dennoch rückte er pflichtbewusst einige Tische für Chen Hongwei und die anderen zurecht.

Schließlich waren sie ja da, um zu helfen, und als Gastgeber der Zhejiang-Universität konnte er natürlich nicht nachlässig in Bezug auf die Etikette sein.

Insbesondere stammen alle sechs aus dem Ersten Volkskrankenhaus der Provinz Zhejiang.

Ding Yuan wollte bei zukünftigen Behandlungen im Ersten Volkskrankenhaus weder herablassend behandelt noch eine „Sonderbehandlung“ erfahren.

Chen Hongwei bedankte sich bei Ding Yuan und setzte sich dann mit seinen Kollegen zusammen, um die Patienten zu behandeln.

Da Manager Wu anwesend war, konnte Ding Yuan natürlich auch nicht weggehen.

Aber er ist der Einzige unter den Schulleitern hier.

Alle anderen hatten mehr oder weniger ihre Schwächen, und auch sie stellten sich alle an, um mitzufahren.

Chen Hongwei und seine Gruppe waren nicht Qi Tian, und die Ermittlungen gestalteten sich recht schwierig.

Qi Tian braucht nur einen kurzen Blick auf den Patienten zu werfen, um eine Schlussfolgerung zu ziehen und ihm dann bei der Lösung seines Problems zu helfen.

Sogar bisher verborgene Krankheiten können erkannt werden.

Chen Hongwei fragte etwas verwundert: „Dr. Qi, verwenden Sie bei der Behandlung Ihrer Patienten keine Instrumente?“

Qi Tian hatte gerade die Halswirbelsäule eines Patienten behandelt und fragte: „Welche Instrumente haben Sie benutzt?“

„Wie haben Sie diese Symptome diagnostiziert?“

„Das kann man an ihren Gesichtern erkennen.“

"Man kann es ihnen einfach an den Gesichtsausdrücken ansehen?"

Da Chen Hongwei einen guten Eindruck auf Qi Tian gemacht hatte, erklärte er geduldig: „Das Gesicht eines Menschen kann Probleme in verschiedenen Körperteilen widerspiegeln. Zum Beispiel hatte die Person eben ein Problem mit ihrer Halswirbelsäule, das man an ihrem Kinn erkennen kann.“

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