clergy - Chapter 841

Chapter 841

„Er hat sich mit mehr als fünfzig Leuten geprügelt!“ Yu Rui hatte nicht einmal Zeit, sich darum zu kümmern, von welcher von Qi Tians Frauen er sprach.

"Mehr als fünfzig?"

"Äh."

„Wo sind sie? Ich komme sofort.“

„Es befindet sich ganz in der Nähe des Waisenhauses.“

"Warten Sie drei Minuten."

Qi Tian legte auf.

Yu Rui sagte zu den Kindern: „Wartet alle geduldig hier, eure Schwester Rui Rui kommt in einer Weile zurück, okay?“

Einige Mädchen packten Yu Ruis Kleidung und fragten: „Schwester Rui Rui, bitte geh nicht raus, es sieht draußen sehr unsicher aus.“

Yu Rui lächelte sanft und sagte: „Es ist nichts, Schwester Rui Rui wird es bestimmt wieder gut gehen!“

Die Kinder ließen daraufhin ihre Hände los und sahen Yu Rui mit großem Widerwillen weggehen.

Yu Rui ließ die Kinder zurück und ging mit zwei Mitarbeitern zum Tor.

Als ich das Tor erreichte, bot sich mir ein visuell beeindruckender Anblick.

Xia Laosi und die beiden anderen waren von der Menge umringt. Xia Laosi hielt zwei Macheten, eine links und eine rechts von sich.

Mit einem einzigen Hieb wurde eine Person verletzt.

Die beiden anderen knirschten ebenfalls mit den Zähnen und starrten die Gruppe von Menschen um sie herum aufmerksam an.

Auf Roses Seite waren bereits mehr als ein Dutzend Menschen in kurzer Zeit ums Leben gekommen.

Rose stand weit außerhalb des Kreises und schrie laut: „Los! Los! Tötet ihn! Mal sehen, ob er es wagt, noch einmal so arrogant zu sein! Verdammt, wie kann er es wagen, auf meinem Gebiet so arrogant zu sein? Er sucht den Tod!“

Er redet großspurig, aber handelt nicht danach; er befiehlt seinen Männern loszuziehen, während er selbst weit zurückbleibt.

Als Xia Laosi dies sah, grinste er und sagte: „Bruder Rose, dieser Name passt wirklich gut zu dir…“

Rose schrie wütend: „Raus hier!“

Er hielt einen Moment inne, richtete dann mit einem Anflug von Mitleid das Messer auf Rose und sagte: „Idiot, schau hinter dich.“

Rose schien Angst zu haben, dass Xia Laosi ihn betrügen wollte, aber dann dachte er: Xia Laosi ist so weit weg von ihm, wie könnte er ihn denn betrügen?

Also drehte er sich um.

Als er sich jedoch umdrehte, wurde er von einer gewaltigen Kraft zurückgeschleudert.

Es gab noch einen weiteren Satz, den er nicht richtig verstanden hatte.

"Du armseliger Versager, und du willst immer noch meine Untergebenen umzingeln?"

Kapitel 356 Alles gut, ich habe genug Geld (Neun Updates)

„Qi Tian!“

"Chef!"

Yu Rui und Xia Laosi stießen gleichzeitig einen Freudenschrei aus. Yu Rui freute sich, weil sie endlich auf Qi Tian gewartet hatte, während Xia Laosi sich freute, weil er Qi Tian so lange nicht gesehen und ihn sehr vermisst hatte.

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Abschnittslektüre 290

Obwohl es erst zehn oder zwanzig Tage her ist, möchte Xia Laosi unbedingt in den Himmel aufsteigen.

Vor einigen Tagen ging Xia Laosi ins Krankenhaus, um Qi Tian zu besuchen, aber Qi Tian kam nicht.

Als er zurückkam, war Qi Tian bereits aus dem Krankenhaus entlassen worden und hatte zwei wundervolle Tage und Nächte im Haus von Mo Xiaoyue verbracht.

Deshalb hatte Xia Laosi das Gefühl, Qi Tian schon lange nicht mehr gesehen zu haben und vermisste ihn schrecklich.

Er plante, die Angelegenheit hier zu regeln und Qi Tian anschließend zum Abendessen einzuladen.

„Ist das der legendäre ‚Bruder Tian‘? Warum hat er nicht die legendären drei Köpfe und sechs Arme?“, fragte Rose Brother verständnislos.

Seine Stimme war sehr leise, aber Qi Tians Ohren waren so gut, dass er sofort verstand, was er sagte, und unglücklich wurde.

„Du bist derjenige mit drei Köpfen und sechs Armen, deine ganze Familie hat drei Köpfe und sechs Arme.“ Qi Tian blickte Rosenbruder, den er weggeschlagen hatte, mit großem Missfallen an und sagte boshaft: „Du siehst so aus und hast immer noch eine große Rose auf dem Kopf tätowiert, bist du krank? Du Feigling!“

Rose Bro, der eigentlich ein ziemlich robuster Kerl war, verstand sofort den Sarkasmus in Qi Tians Worten. Sein Gesicht lief knallrot an, und nach einer langen Pause brachte er schließlich die Worte hervor: „Du bist ein Weichei!“

Xia Laosis Augenbraue zuckte plötzlich. Er schnappte sich zwei Macheten, stürmte hinaus, schlug Rose Brother mit einem der Hackmesser in die Hand und trat ihm ins Gesicht. Mit grimmigem Gesichtsausdruck sagte er: „Wen nennst du hier eine Memme?“

Xia Laosis Gesicht war bereits von wildem Fleisch bedeckt, und sein grimmiges und bedrohliches Aussehen war wahrlich furchterregend.

Im Gegensatz dazu wirkt der kahle Kopf mit Rosen darauf viel sanfter.

Baldy war von Xia Laosis Erscheinung so erschrocken, dass er sogar den Schmerz seines gebrochenen Handgelenks vergaß.

Xia Laosi trat ihm mit einem Fuß ins Gesicht und wehrte sich heftig, wobei er fragte: „Wen nennst du hier eine Memme? Sag es noch einmal!“

Dieser Kerl hat es tatsächlich gewagt, den Chef vor seinen Augen als Weichei zu bezeichnen? Hat er es etwa provoziert? Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, ist er auch noch kahlköpfig und hat sich sogar eine Rose auf den Kopf tätowieren lassen. Ist der denn verrückt?

„Ich kann diesen Anblick der Rose auf deinem Kopf nicht ertragen. Was soll das mit all den Rosen auf dem Kopf eines erwachsenen Mannes? Du bist eine verdammte Schande für Glatzköpfe!“, spuckte Xia Laosi ihm ins Gesicht.

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