clergy - Chapter 1273

Chapter 1273

Nachdem Qi Tian und seine Gruppe mit dem Essen fertig waren, gingen sie nach draußen und sahen eine seltsame Szene.

Die Dutzenden von Männern, die von Bruder Long angeführt wurden, knieten alle auf dem Boden, jeder mit verschiedenen kleinen Geräten auf dem Kopf.

Es gibt Ziegelsteine, Holz und Schlüssel.

Noch schlimmer war, dass sie alle voller blauer Flecken und Prellungen waren, als wären sie verprügelt worden.

Insbesondere hatten alle ein breites Grinsen im Gesicht, und ihr Lächeln sah noch schlimmer aus als ihre Tränen.

Nicht weit entfernt stand Qi Xian gelassen da. Sie tippte mit den Zehen auf den Boden und rief, als sie Qi Tian und die anderen herauskommen sah: „Meisterin!“

Als Sun Yuanbao sie so sah, starrte er sie mit großen Augen an und fragte: „Was stimmt nicht mit euch?“

Bruder Long schüttelte den Kopf und weigerte sich zu sprechen, lächelte aber weiterhin!

Innerlich jedoch verfluchte er Qi Xian aufs Schärfste.

Dieser weibliche Dämon hat sie alle übel zugerichtet und ihnen dann irgendetwas auf den Kopf gesetzt, was auch immer es war, er hat es ihnen einfach zuerst aufgesetzt.

Qi Xian legte fest, dass jeder, der es wagen sollte, sich auch nur im Geringsten zu beschweren, zu Brei geschlagen würde!

Sie sagte auch, dass diese Kerle, sollten sie es wagen, nach Qi Tians und den anderen noch ein Wort zu sagen, brutal zusammengeschlagen würden! Eine wirklich brutale Prügelstrafe!

Zuerst dachte Bruder Long, es sei ein Scherz, und wartete sogar schon auf Verstärkung.

Doch es trafen Verstärkungen ein, mehr als hundert Mann, die allesamt von dieser Frau zu Boden geprügelt wurden.

So wuchs das Heer über ihnen um mehr als hundert Mann!

Wie konnte Bruder Long es jetzt noch nicht glauben?

Anfangs versuchten einige ihrer impulsiveren Untergebenen zwar, sich zu wehren, aber sie wurden alle so übel zugerichtet, dass sie völlig unterworfen waren!

Diese Frau ist außergewöhnlich kämpferisch.

Am Ende wagte es selbst Bruder Long nicht, etwas zu sagen.

Er hielt gehorsam den Mund.

Obwohl Sun Yuanbao nun herauskam, wagte Bruder Long es immer noch nicht zu sagen, welcher Art von weiblichem Dämon er begegnet war.

Erst da begriff er, dass er überhaupt nicht hierher hätte kommen sollen! Es war praktisch Selbstmord!

Qi Tian blickte Bruder Long und seine Gruppe, die am Boden knieten, an und sagte voller Überraschung zu Sun Yuanbao: „Junger Meister Sun, so höflich müssen Sie doch nicht sein! Eine ganze Gruppe vor uns knien zu lassen? Das ist ja peinlich!“

Sun Yuanbaos Gesichtsausdruck war düster und wütend. Er konnte unmöglich leugnen, dass seine Untergebenen tatsächlich niedergekniet hatten.

Er brüllte mit grimmigem Gesicht: „Ah Long, steh sofort auf!“

Bruder Long warf Qi Xian einen Blick zu und bemerkte, dass auch Qi Xian ihn mit drohendem Blick ansah. Sofort zuckte er zusammen.

„Wenn du ein Mann bist, sei kein Feigling!“, sagte Qi Tian und spitzte die Lippen.

Bruder Long dachte bei sich: „Natürlich wird deine Leibwächterin nicht nachgeben! Diese Frau ist ein absoluter Freak, ein totaler Freak! Sie ist so taff, wozu ist sie dann überhaupt eine Leibwächterin?!“

Sun Yuanbao lachte wütend und sagte: „Gut, dann wird keiner von euch aufstehen. Ihr werdet den Rest eures Lebens auf dem Boden knien!“

Bruder Long rief: „Junger Meister Sun, es ist nicht so, dass wir nicht aufstehen wollen, es ist nur so, dass…“

Sun Yuanbao hatte sein Gesicht völlig verloren, warum sollte ihn also kümmern, was sie sagten? Wütend winkte er ab und schrie: „Haltet den Mund! Von nun an seid ihr auf euch allein gestellt! Sucht mich nicht mehr!“

Während er sprach, fuhr in der Ferne ein Ferrari davon.

Als Xiaoxuan das sah, rief er ihm zu: „Yuanbao, gehst du zum Konzert?“

Sun Yuanbao wandte sich mit einem sehr missmutigen Gesichtsausdruck an sie und sagte: „Geh und leiste ihr Gesellschaft. Mir geht es nicht gut, deshalb gehe ich erst einmal zurück!“

Qi Tian verzog die Lippen und fluchte: „Feigling!“

„Meister, wie habe ich mich geschlagen?“, fragte Qi Xian leise und suchte nach Lob.

"Gut gemacht!", sagte Qi Tian mit leiser Stimme.

Soll ich zum nächsten Konzert gehen?

„Geh doch, warum gehst du nicht? Wenn du nicht hineinkommst, such dir diese hässliche Frau und lass dich von ihr hineinführen!“, sagte Qi Tian.

Qi Xian war etwas verwirrt. In der Zeit, die sie mit Chen Xiaodie verbracht hatte, hatte sie viele Leute kennengelernt, darunter ihre jüngere Schwester Ruan Lulu und Yin Huanqiong. Keiner von ihnen war hässlich, warum also behauptete ihr Meister, sie seien es? Sie verstand es einfach nicht!

"Sollen wir gehen?", fragte Huang Li Qi Tian.

"Gut!"

"Lily, ich werde nicht gehen", sagte Xiaoxuan zu Huang Li.

„Okay, das ist eine zusätzliche Eintrittskarte! Die kann auch Qi Tians Leibwächter bekommen!“, nickte Huang Li ohne zu zögern.

Xiaoxuan zwang sich zu einem Lächeln, das furchtbar aussah.

Doch in diesem Moment war ihr alles andere völlig egal; sie musste nachsehen, wie es Sun Yuanbao ging.

„Beim Anblick mancher dieser Leute habe ich all meine Energie verloren“, sagte Huang Li und sah Xiaoxuan nach, wie sie sich entfernte.

Ursprünglich hielt sie ihn für einen anständigen Freund, aber sie hätte nie gedacht, dass er am Ende mit dem Mann zusammenkommen würde, der sie umwarb.

An sich wäre das keine große Sache gewesen. Wichtiger war jedoch, dass Xiaoxuan Sun Yuanbao tatsächlich bei der Eroberung ihrer Heimatstadt geholfen hatte, was Huang Li ziemlich unerträglich machte.

"Schwester Huang Li, lass mich dich mitnehmen, alles gut!" Qi Tian zog Huang Li mit sich und kletterte direkt in ihren Käfer.

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