clergy - Chapter 2907

Chapter 2907

„Es sind erst zwei Monate vergangen, und Sie wollen Präsidentin Xiaodie schon aus der Firma werfen? Haben Sie denn gar kein Gewissen? Sie!“ Damit drehte Xiao He sich abrupt um und zeigte wütend auf Chen Zheng: „Sie glauben also, dass diese Frau die Firma richtig führen kann? Ich, He Tian, glaube das ganz sicher nicht!“

"Klatschen!"

Mitten im heftigen Streit knallte ein lauter Schlag auf den Tisch, gefolgt von Chen Zhengs Stimme: „Ich entziehe Herrn He Tian hiermit in meiner Funktion als Präsident alle seine Aufgaben im Unternehmen. Herr He Tian, Sie sind kein leitender Angestellter mehr. Daher haben Sie kein Recht, hier zu sprechen. Bitte verlassen Sie den Raum!“

Chen Zhengyi zeigte nach draußen.

„Präsident? Seit wann sind Sie Präsident? Sie sind doch nur ein Vertriebsleiter. Ich habe kein Recht zu sprechen, und Sie haben kein Recht, hier zu stehen und zu reden. Hier stand früher Präsident Xiaodie. Was gibt Ihnen das Recht, hier zu stehen? Wollen Sie, dass ich verschwinde? Gut, dann verschwinden Sie auch!“

Xiao He spricht in einem Wutanfall.

Diese Frau ist absolut schamlos! Sie will mich tatsächlich aus diesem Haus werfen. Und seit wann ist sie Geschäftsführerin? War nicht schon immer Chen Xiaodie Geschäftsführerin?

Xiao He dachte wütend nach.

Doch er konnte nichts daran ändern, denn der Mann hinter Chen Zheng bewegte sich. Er ging direkt auf Xiao He zu und packte ihn mit einer Hand am Arm.

In dem Moment, als Xiao He von diesem Mann gepackt wurde, beschlich sie ein ungutes Gefühl.

Die Hand des Mannes glich einer eisernen Klaue und packte Xiao Hes Arm fest. Xiao Hes Gesicht erstarrte, doch er konnte sich nicht bewegen.

Im nächsten Moment packte ihn der Mann und ging nach draußen.

Xiao He wehrte sich verzweifelt, doch seine Bemühungen waren vergeblich. Die Kraft des Mannes war einfach zu groß, ja, erschreckend groß. Hilflos konnte er nur noch schreien: „Was tust du da? Hilfe! Hier gibt es einen Kampf!“

"Hahaha, du bist keinen Kampf wert! Ich könnte dich in einer Minute töten!"

Der nächste Satz, noch leiser, erreichte Xiao Hes Ohren: „Wenn du nicht sterben willst, verschwindest du besser gehorsam von hier, sonst garantiere ich dir, dass du heute noch in deinen eigenen Stiefel treten wirst!“

Xiao He blickte auf und sah ein Paar finstere Augen. Er wurde nervös und wagte es nicht zu sprechen.

Es ist nicht so, dass er Qi Tian und Chen Xiaodie nicht unterstützen würde, aber ihre Unterstützung würde ihn sein Leben kosten!

Plötzlich ertönte eine Stimme.

„Xiao He hat einen großen Beitrag zum Unternehmen geleistet. Chen Zheng, muss man denn so rücksichtslos vorgehen? Wenn du das Unternehmen willst, dann tu es einfach. Es gibt keinen Grund, Xiao He aus dem Unternehmen zu werfen.“

"Alter Liu, möchtest du auch mitkommen?"

Chen Zheng kniff die Augen zusammen, als er den alten Liu ansah, und lächelte leicht.

Die Drohung in seinen Worten war allzu deutlich.

Der alte Liu hielt den Mund.

Er konnte sich seine Zukunft nicht wegen einer Kleinigkeit wie He ruinieren.

Obwohl er ein Anhänger von Chen Xiaodie war, verstand er, dass, wenn auch nur eine Person sich für Chen Xiaodie aussprach, ihr Schicksal dasselbe sein würde wie das von Xiao He.

Gerade als Xiao He hinausgezerrt werden sollte, klingelte Chen Zhengs Telefon.

Chen Zheng freute sich zunächst sehr, ihr Telefon in die Hand zu nehmen, doch im nächsten Moment veränderte sich ihr Gesichtsausdruck drastisch!

Die Stimme wurde um fünf Dezibel lauter: "Was? Was hast du gesagt? Das ist unmöglich!"

Kapitel 1824 Notstandspause

Der Inhalt des Telefonats traf Chen Zheng wie ein Blitz aus heiterem Himmel.

Sie war an der Macht, als plötzlich Probleme auftraten.

Nach einer zweisekündigen Pause knirschte sie mit den Zähnen und sagte: „Gibt es noch irgendeine Möglichkeit, das zu retten?“

Nachdem er am anderen Ende der Leitung etwas gehört hatte, stand Chen Zheng plötzlich auf und knallte den Hörer auf den Boden.

Knall!

Ein brandneues Handy wurde im Nu in tausend Stücke zerschmettert.

Alle Anwesenden waren so schockiert, dass sie sprachlos waren.

Sie waren schon zuvor in ähnliche Situationen geraten.

Sie erinnerten sich an Chen Xiaodie.

Chen Xiaodie hatte zuvor auch schon einige sehr schwierige Situationen durchgemacht.

Chen Xiaodie hat jedoch nie impulsiv gehandelt. Tatsächlich hat sie die Vorgesetzten nicht einmal über die Angelegenheit informiert, die die Chen-Gruppe betraf!

Im Nachhinein erfuhren sie, dass die Chen-Gruppe zu diesem Zeitpunkt kurz vor dem Bankrott stand, aber durch einige Aktionen von Chen Xiaodie gerettet werden konnte.

Doch jetzt ist Chen Zhengs Temperament überraschend schlecht.

Einige derjenigen, die sich anfangs auf ihre Seite gestellt hatten, beginnen nun, ihre Entscheidung zu bereuen.

Ist Chen Zheng eine vertrauenswürdige Person?

Das scheint nicht der Fall zu sein, oder?

Normalerweise mangelte es Chen Zheng nicht an mentaler Stärke, aber in diesem Moment konnte sie sich nicht beherrschen und geriet in Wut.

Denn Chen Zheng hatte gerade die Nachricht erhalten, dass das Zhehai-Krankenhaus sowie andere Krankenhäuser und Apotheken nicht mehr bereit seien, mit der Firma Zhehai zusammenzuarbeiten.

Wütend stand sie auf, ging auf Xiao He zu, hob die Hand und gab ihm eine heftige Ohrfeige.

"Klatschen!"

Es war ein lauter, dumpfer Knall, und Xiao Hes ganzes Gesicht schwoll an.

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