Capítulo 1386

„Dongfang Ningxin, welches Recht hast du, solche Dinge im Tempel des Lichts zu sagen?“ Zhi Sus Augen blitzten vor Scham auf.

Sie wusste immer, dass sie die erhabene Heilige Jungfrau des Lichttempels war und Dongfang Ningxin im Vergleich zu ihr nichts bedeutete. Selbst wenn sie der Gottkönig des Dunkelheitstempels war, was sollte das schon? Sie war nur eine Frau ohne Unterstützung, und jemand wie sie konnte ihr den Rest ihres Lebens nur zu Füßen kriechen …

Doch diese Frau, auf die sie immer herabgesehen hatte, war so arrogant, über ihr Leben oder ihren Tod zu entscheiden...

Sie wollte sagen, dass es lustig war, aber sie konnte es nicht sagen.

Denn ohne dass man wusste, wann, besaß Dongfang Ningxin plötzlich diese Fähigkeit...

„Also, es ist die Heilige Jungfrau Zhisu. Um zu beweisen, dass ich mich nicht zurückgehalten habe, kann ich nur Lebewohl sagen!“ Qin Yifeng trat mit einer Aura der Eleganz vor, und wie von selbst erschien ein langes, S-förmiges Schwert in seiner Hand …

"Das Heilige Schwert der Dämonenwolke?" Zhi Sus Gesicht erbleichte augenblicklich.

Ihr Blick auf Qin Yifeng hatte sich verändert.

Dies ist ein Schatz der Dämonensekte.

Werde ich wirklich sterben?

„Er hatte ein gutes Auge, schade, dass er jung gestorben ist.“ Qin Yifeng lächelte, doch seine Männer kannten keine Gnade …

Das Dämonenwolken-Heilige Schwert in seiner Hand änderte ständig seine Bewegungen, jede Bewegung trug eine mächtige Aura rachsüchtiger Geister in sich...

Die Machenschaften der Dämonischen Sekte sind in der Tat ziemlich blutig und grausam.

Obwohl Dongfang Ningxin einen Schritt zurücktrat, entspannte sie sich nicht...

Unter Qin Yifengs unerbittlichen Angriffen musste Zhi Su sich Schritt für Schritt zurückziehen, völlig unterlegen.

Zhi Su wurde zum ersten Mal bewusst, wie nah ihr der Tod war...

Zhi Su sah voller Entsetzen zu, wie sich das Heilige Schwert der Dämonenwolke immer weiter näherte, und konnte schließlich nicht anders, als zu schreien...

„Sir, helfen Sie!“

Sie war völlig wehrlos.

„Zhi Su?“ In diesem entscheidenden Moment musste der Schöpfergott einen Augenblick innehalten und Zhi Su seine Aufmerksamkeit schenken. Als er ihn erblickte, erstarrte sein sanftes Lächeln augenblicklich…

1044 Gegenseitige Zerstörung

Sparen oder nicht sparen?

Blitzschnell wog der Schöpfungsgott alle Vor- und Nachteile ab. Beim Anblick des unnachgiebigen Kleinen Göttlichen Drachen, des Schwarzen Phönix und Li Moyuan fühlte er sich zum ersten Mal hilflos…

Das Wort „verlieren“ war in seinem Wörterbuch noch nie vorgekommen, aber jetzt war es tatsächlich da.

Er hat verloren!

Sie unterlagen nicht ihrem langjährigen Erzfeind, dem Gott der Unterwelt, sondern zwei Niemanden, die noch vor einem Jahr unbekannt waren.

Dieses Gefühl ist wirklich schrecklich.

Ein bitteres Lächeln huschte über die Augen des Schöpfergottes…

Der Kampf zwischen den fünf Reichen konnte in einem Augenblick entschieden werden. Der Schöpfergott verstand dies, doch er verstand noch besser, dass Zhi Su unsterblich war.

Als der Schöpfergott sah, dass Qin Yifengs Schwert im Begriff war, Zhi Sus Herz zu durchbohren, ignorierte er den kleinen Drachen und den schwarzen Phönix vor ihm und mit einer Handbewegung...

"Wer mich töten will, muss erst einmal sehen, ob ich zustimme."

Er rettete Zhi Su vor Qin Yifengs Schwert und warf sie dann von der Haupthalle...

„Zhi Su, der Tempel des Lichts ist dir anvertraut. Ich hoffe, du kannst meine Erwartungen erfüllen.“ Dieses heilige und gütige Licht war wie die Selbstaufopferung zur Rettung eines Sterblichen.

Und das ist in der Tat der Fall.

So wie der Schöpfungsgott eingegriffen hatte, um Zhi Su zu retten, arbeiteten der kleine Drache und der schwarze Phönix, die sich eigentlich nicht mochten, überraschenderweise zusammen...

„Der Drache brüllt und der Phönix singt…“

Bumm, bumm, bumm...

Ein gewaltiger Lärm schien vom Himmel auf die Erde herabzusteigen, traf alle mitten ins Herz, und das gesamte Meer geriet augenblicklich in Aufruhr...

Die Erde bebte heftig, und die Insel des Lichttempels begann aufzubrechen...

„Verdammt!“, fluchte Qin Yi wütend. Das war die erste Aufgabe, die Dongfang Ningxin ihm seit seiner Ernennung zum Dämonenkönig anvertraut hatte, und er durfte sie auf keinen Fall vermasseln.

Qin Yifeng wusste nicht einmal, ob er überhaupt in die Haupthalle eindringen konnte; er sammelte sofort all seine Kräfte und jagte Zhi Su hinterher.

„Denjenigen, den ich retten will, kannst du nicht töten.“ Der Schöpfergott lächelte schwach, ein Lächeln, das von Ätherischem und Durchsichtigem durchdrungen war…

Denn die Geräusche von Drachengebrüll und Phönixgesang drangen ihm direkt in die Brust...

Puff……

Zwei Wunden, jede über einen halben Fuß lang, blieben zurück, eine links und eine rechts, von oben nach unten...

Purpurrotes Blut floss aus dem Leib des Schöpfergottes und befleckte seine reinweißen Gewänder. Sein sanftes Gesicht war totenbleich, und Blut rann aus seinem Mundwinkel herab…

Ein solcher Schöpfergott besitzt eine asketische Schönheit.

Der Schöpfergott hat endlich seine menschenähnliche Seite offenbart...

„Also ist auch dein Blut rot.“ Als Dongfang Ningxin den verletzten Schöpfergott sah, entspannten sich ihre Brauen unwillkürlich, und ein seltenes Lächeln erschien auf ihrem Gesicht.

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