Первая книга из серии «Мастер озорства» Кто я - Глава 22
„Woher soll ich das wissen? Niemand hat Zhang Zhengqiu bei der Tat beobachtet. Er wollte gestehen, aber die Leiche war verschwunden. Er sagte, er habe sie in den Qiantang-Fluss geworfen. Doch die Wasserschutzpolizei suchte tagelang und konnte die Leiche nicht finden!“
„Vielleicht wurde der Leichnam bereits ins Meer gespült und wird nie wieder gefunden werden. Vielleicht, vielleicht ist Long Xuechen überhaupt nie gestorben!“
Er stand auf und verließ das Kino.
Das Wetter ist wieder kalt geworden und trübe. Ob es wohl schneien wird?
Er aß eine Schüssel Nudeln mit Schweinekotelett an einem kleinen Stand am Eingang der Gasse. Er hatte sich immer davor gescheut, sie zu essen, da er normalerweise nur einfache Nudeln aß.
Nach seiner Heimkehr lag er im Bett und konnte nicht einschlafen. Das belanglose Geplapper der Nachbarin, die über dies und das tratschte, drang unüberhörbar an sein Ohr. Er zog sich die Decke über den Kopf, doch er hatte das Gefühl, keine Luft zu bekommen.
Schließlich brach die Nacht herein und es wurde still um ihn herum. Er richtete sich auf. Ohne Mondlicht überkam ihn Angst. Er dachte, er sei zu alt und gehöre nicht mehr hierher.
Als der Morgen graute, zog er den Anzug an, den er sich gerade gekauft hatte, rasierte sich sorgfältig das Gesicht und beschloss zu gehen. Nachdem er die ganze Nacht darüber nachgedacht hatte, war dies sein Schluss.
Er beschloss zu gehen. Vorher stellte er sich auf einen Stuhl und ritzte mit einer Klinge die drei Schriftzeichen „Zhang Zhengqiu“ in den Dachbalken. Die Schnitzerei war ungenau und etwas schief, denn seine Hand war tatsächlich schwach. Aber solange man sie erkennen konnte, wussten die Leute wenigstens, dass er Zhang Zhengqiu war.
Dann riss er ein Bettlaken ab, fädelte es durch den Balken und knotete es neben den drei Schriftzeichen „Zhang Zhengqiu“ fest. Er prüfte den Knoten mit der Hand und stellte fest, dass er sehr fest hielt und nicht auf halbem Weg reißen würde.
Er sah sich um. Seine wenigen Habseligkeiten waren ordentlich in einem kleinen Lederkoffer verstaut. Abgesehen davon gehörte alles andere dem Vermieter. Er brauchte sie nicht; eigentlich brauchte er gar nichts mehr.
Er steckte den Kopf in den Knoten, und die Vergangenheit zog wie ein Film an ihm vorbei. Er erinnerte sich an eine Zeit vor langer, langer Zeit, als Naga zu Jingyangzi sagte: „Lass uns durchbrennen!“
Ein Lächeln huschte über seine Lippen. Er stieß den Stuhl, auf dem er gestanden hatte, beiseite und schwebte in der Luft – eine Position, von der aus er Dinge sehen konnte, die ihm sonst verborgen geblieben wären. Die ersten Sonnenstrahlen aus dem Osten glänzten wie zersplittertes Gold auf seinen Füßen, und er glaubte, endlich den richtigen Weg gefunden zu haben!
Naga, lass uns durchbrennen!
über