Kapitel 209

Ich fange heute mit 3000 Zeichen an und versuche, den ersten Band morgen fertigzustellen!

P.S. Spoilerwarnung: Der Mistkerl Ze starb nach dem Ende des ersten Bandes auf spektakuläre Weise, und dann wurde Miss Mu Single~ Juhu!

Wenn ich den ersten Band nicht bis morgen fertig geschrieben habe, hänge ich mich im Südosten an einen Baum, und dann könnt ihr alle kommen und meine Leiche schänden!

Und weiter am Abschweifen:

Der Roman „Ex-Frau schlägt zurück, Ehemann, bitte stillhalten“ meiner Freundin Nuan Qiqi wird derzeit beworben. Bitte unterstützt sie und fügt ihn euren Favoriten hinzu!

Empfohlene Sektion 100: Prinzessin Anping

In zehn Tagen ist der erste Tag des Mondneujahrs, doch am Vorabend des Neujahrsfestes erreichte uns die Nachricht, dass Zhao Jinghous Armee vor den Toren der Stadt stehe.

Diese Nachricht löste in ganz Kyoto Panik aus.

Diejenigen, die den Krieg am meisten fürchteten, waren schon immer die einfachen Leute.

Nun sind insgesamt 10.000 Soldaten vor den Toren von Kyoto stationiert!

Dies ließ den Menschen in Kyoto keinen Ausweg und sie wussten, welche anderen Gefühle sie neben Angst und Chaos noch empfinden konnten.

Obwohl der Kaiser Prinz Qi zur Niederschlagung der Rebellion entsandt hatte, war das Volk immer noch beunruhigt!

In jener Nacht packten die meisten Einwohner ihre Habseligkeiten und flohen mit ihren Familien in die nahegelegenen Berge. Nur wenige wagten es, in der Stadt zu verweilen.

Die gesamte Stadt Kyoto befand sich im Chaos.

Der Garten war nach wie vor friedlich.

Draußen heulten Wind und Schnee. Der Mann in Militäruniform wirkte zufrieden und klopfte leise an Mu Qinghans Tür.

"Han'er, schläfst du?"

„Dongfang Ze fragte leise. Am Vorabend dieses Ereignisses war er voller Aufregung und Ehrgeiz und brauchte jemanden, mit dem er diese Gefühle teilen konnte!“

Im Zimmer brannte lediglich eine Öllampe. Mu Qinghan lag auf dem Bett, tat so, als ob er schliefe, und beachtete Dongfang Ze nicht.

Im nächsten Moment stieß Dongfang Ze die Tür auf und trat ein.

„Han'er, ich werde morgen früh als Erstes mit meinen Truppen den Aufstand niederschlagen“, sagte Dongfang Ze und ging zum Bett.

Mu Qinghan runzelte die Stirn und setzte sich plötzlich auf.

Wenn dieser Mann sich schon so gewaltsam Zutritt verschafft, warum fragt er dann überhaupt, ob sie schläft oder nicht?

Ein plötzliches, leises Geräusch vom Dach ließ Mu Qinghans Ohren zucken.

„Warum ist Eure Hoheit zu dieser Stunde erschienen? Ihr habt mich nicht einmal vorgewarnt.“ Mu Qinghan kam wieder zu sich und zwang sich zu einem Lächeln, als sie Dongfang Ze ansah.

„Vater hatte eine unerwartete Audienz beim Kaiser und ist gerade zurückgekehrt. Er wird bald die Truppen inspizieren“, sagte Dongfang Ze und zündete mehrere Lampen im Zimmer an.

Der dunkle Raum wurde endlich heller.

„Dann sollte Eure Hoheit noch früher mit den Vorbereitungen beginnen, morgen ist schließlich Euer großer Tag!“, sagte Mu Qinghan und lächelte Dongfang Ze leicht an, ihre Augen voller Ermutigung.

Dongfang Zes Gedanken regten sich, und er setzte sich neben Mu Qinghans Bett und griff nach ihrer Hand. „Han’er, ich verspreche dir, der Titel der zukünftigen Kaiserin wird nur dir gehören!“

"Ja!" Mu Qinghan nickte entschlossen.

Innerlich spottete er. Kaiserin? Diese Position? Mu Qinghan kümmerte das nicht!

„In Zukunft wirst du die Kaiserin sein und ich der Kaiser. Ich werde dich niemals enttäuschen!“ Dongfang Ze hielt Mu Qinghans Hand, blickte sie voller Zuneigung an und wirkte sichtlich gerührt.

„Na schön.“ Mu Qinghan zog angewidert ihre Hand von Dongfang Zes Hand weg, doch ein schwaches Lächeln lag noch immer auf ihren Lippen. „Eure Hoheit, Ihr solltet morgen mit voller Kraft in den Kampf ziehen.“

Dongfang Ze blickte Mu Qinghan an, und in seinen Augen blitzte ein Hauch von Misstrauen auf.

Warum weist Mu Qinghan ihn immer wieder zurück?

„Eure Hoheit, morgen ist ein so wichtiger Tag. Ich wollte Euch nur nicht ablenken.“ Mu Qinghans Worte zur rechten Zeit zerstreuten Dongfang Zes Zweifel.

"Gut, dann kannst du morgen im Herrenhaus bleiben und auf meine guten Neuigkeiten warten!" Dongfang Ze lächelte zärtlich, seine Augen voller tiefer Liebe zu Mu Qinghan.

Eine Frau wie Mu Qinghan ist jemand, den kein Mann nicht lieben würde, nur jemand, den Männer nicht zu lieben wagen würden!

Sie ist so außergewöhnlich, dass sie, wäre sie deine Feindin, die größte Bedrohung darstellen würde, wäre sie aber deine Freundin, eine unschätzbare Verbündete wäre.

Da Mu Qinghan Dongfang Ze nun so sehr hilft, ist Dongfang Ze gerührt und möchte, um Mu Qinghans Herz zu behalten, sie natürlich gut behandeln und sie in jeder Hinsicht verwöhnen.

Eine solche Frau sollte niemand anderem gehören!

"Okay." Mu Qinghan nickte, ein schwaches Lächeln lag noch immer auf ihren Lippen.

Dieses Lächeln begeisterte Dongfang Ze!

Mu Qinghan behandelte ihn nur selten mit solcher Freundlichkeit, daher war Dongfang Ze natürlich zufrieden.

Er warf Mu Qinghan noch einen letzten Blick zu, bevor er widerwillig ging.

Kurz nachdem Dongfang Ze den Raum verlassen hatte, blickte Mu Qinghan zur Decke hinauf.

Es scheint, als sei wieder ein Mann aufgetaucht, scheinbar aus dem Nichts.

Hat er vielleicht die Angewohnheit, mitten in der Nacht aufzutauchen?

Mu Qinghan nahm den Umhang, der neben dem Bett hing, und zog ihn an. Bevor sie das Zimmer verließ, ging sie noch einmal hinein, um einen weiteren Umhang zu holen, und sprang dann aufs Dach.

Auf dem schneebedeckten Dach stand ein schwarz gekleideter Mann mit dem Rücken zu ihr, die Hände hinter dem Rücken verschränkt.

⚙️
Lesestil

Schriftgröße

18

Seitenbreite

800
1000
1280

Lesethema

Kapitelübersicht ×
Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 Kapitel 4 Kapitel 5 Kapitel 6 Kapitel 7 Kapitel 8 Kapitel 9 Kapitel 10 Kapitel 11 Kapitel 12 Kapitel 13 Kapitel 14 Kapitel 15 Kapitel 16 Kapitel 17 Kapitel 18 Kapitel 19 Kapitel 20 Kapitel 21 Kapitel 22 Kapitel 23 Kapitel 24 Kapitel 25 Kapitel 26 Kapitel 27 Kapitel 28 Kapitel 29 Kapitel 30 Kapitel 31 Kapitel 32 Kapitel 33 Kapitel 34 Kapitel 35 Kapitel 36 Kapitel 37 Kapitel 38 Kapitel 39 Kapitel 40 Kapitel 41 Kapitel 42 Kapitel 43 Kapitel 44 Kapitel 45 Kapitel 46 Kapitel 47 Kapitel 48 Kapitel 49 Kapitel 50 Kapitel 51 Kapitel 52 Kapitel 53 Kapitel 54 Kapitel 55 Kapitel 56 Kapitel 57 Kapitel 58 Kapitel 59 Kapitel 60 Kapitel 61 Kapitel 62 Kapitel 63 Kapitel 64 Kapitel 65 Kapitel 66 Kapitel 67 Kapitel 68 Kapitel 69 Kapitel 70 Kapitel 71 Kapitel 72 Kapitel 73 Kapitel 74 Kapitel 75 Kapitel 76 Kapitel 77 Kapitel 78 Kapitel 79 Kapitel 80 Kapitel 81 Kapitel 82 Kapitel 83 Kapitel 84 Kapitel 85 Kapitel 86 Kapitel 87 Kapitel 88 Kapitel 89 Kapitel 90 Kapitel 91 Kapitel 92 Kapitel 93 Kapitel 94 Kapitel 95 Kapitel 96 Kapitel 97 Kapitel 98 Kapitel 99 Kapitel 100 Kapitel 101 Kapitel 102 Kapitel 103 Kapitel 104 Kapitel 105 Kapitel 106 Kapitel 107 Kapitel 108 Kapitel 109 Kapitel 110 Kapitel 111 Kapitel 112 Kapitel 113 Kapitel 114 Kapitel 115 Kapitel 116 Kapitel 117 Kapitel 118 Kapitel 119 Kapitel 120 Kapitel 121 Kapitel 122 Kapitel 123 Kapitel 124 Kapitel 125 Kapitel 126 Kapitel 127 Kapitel 128 Kapitel 129 Kapitel 130 Kapitel 131 Kapitel 132 Kapitel 133 Kapitel 134 Kapitel 135 Kapitel 136 Kapitel 137 Kapitel 138 Kapitel 139 Kapitel 140 Kapitel 141 Kapitel 142 Kapitel 143 Kapitel 144 Kapitel 145 Kapitel 146 Kapitel 147 Kapitel 148 Kapitel 149 Kapitel 150 Kapitel 151 Kapitel 152 Kapitel 153 Kapitel 154 Kapitel 155 Kapitel 156 Kapitel 157 Kapitel 158 Kapitel 159 Kapitel 160 Kapitel 161 Kapitel 162 Kapitel 163 Kapitel 164 Kapitel 165 Kapitel 166 Kapitel 167 Kapitel 168 Kapitel 169 Kapitel 170 Kapitel 171 Kapitel 172 Kapitel 173 Kapitel 174 Kapitel 175 Kapitel 176 Kapitel 177 Kapitel 178 Kapitel 179 Kapitel 180 Kapitel 181 Kapitel 182 Kapitel 183 Kapitel 184 Kapitel 185 Kapitel 186 Kapitel 187 Kapitel 188 Kapitel 189 Kapitel 190 Kapitel 191 Kapitel 192 Kapitel 193 Kapitel 194 Kapitel 195 Kapitel 196 Kapitel 197 Kapitel 198 Kapitel 199 Kapitel 200 Kapitel 201 Kapitel 202 Kapitel 203 Kapitel 204 Kapitel 205 Kapitel 206 Kapitel 207 Kapitel 208 Kapitel 209 Kapitel 210 Kapitel 211 Kapitel 212 Kapitel 213 Kapitel 214 Kapitel 215 Kapitel 216 Kapitel 217 Kapitel 218 Kapitel 219 Kapitel 220 Kapitel 221 Kapitel 222 Kapitel 223 Kapitel 224 Kapitel 225 Kapitel 226 Kapitel 227 Kapitel 228 Kapitel 229 Kapitel 230 Kapitel 231 Kapitel 232 Kapitel 233 Kapitel 234 Kapitel 235 Kapitel 236 Kapitel 237 Kapitel 238 Kapitel 239 Kapitel 240 Kapitel 241 Kapitel 242 Kapitel 243 Kapitel 244 Kapitel 245 Kapitel 246 Kapitel 247 Kapitel 248 Kapitel 249 Kapitel 250