„Wenn wir also unsere Kräfte bündeln wollen, wird er dich auf keinen Fall mitnehmen; deine Fähigkeiten sind einfach zu schlecht.“
Lin Feng landete auf dem Kerzenschatten-Shuttle und kniff leicht die Augen zusammen. „Geht und sucht nach dem Ausgang. Sobald wir ihn gefunden haben, verschwinden wir schnell.“
"Du bist so gefühllos."
Nach einer langen Weile sprach Yao Yiyi endlich.
Lin Fengs mangelnde Kooperationsbereitschaft rührte daher, dass das Kultivierungsniveau seines Gegenübers für seine Zwecke zu niedrig war. Wäre das Niveau höher gewesen, hätte Lin Feng niemals eine solche Ablehnung ausgesprochen.
Lin Feng nickte.
„Als Anbauer bin ich das schon gewohnt. Du solltest dich so schnell wie möglich an diese Art von Leben gewöhnen. In der Außenwelt bist du nichts weiter als eine Ameise.“
Als Yao Yiyi Lin Fengs Worte hörte, wandte sie den Kopf ab.
Yao Yiyi hörte nicht zu, und Lin Feng hatte natürlich auch nicht die Absicht, ihr irgendetwas zu erklären. Er lag einfach da, die Augen geschlossen, und schien völlig in seine Meditation vertieft zu sein.
„Wir können dem, was vor uns liegt, nicht ausweichen.“
Nach einer langen Weile sprach Yao Yiyi endlich.
„Dann tötet sie!“
"Meister, ich gehe!"
Aus dem Löss kam dicke Erde zum Vorschein. „Der, den ich gerettet habe, ist nicht sehr stark; ich kann ihn bändigen!“
Lin Feng nickte.
Yao Yiyi blickte auf und sah eine gelbe Gestalt auf sich zustürmen. Die Bomben an Hou Tus Körper waren direkt auf das versteckte Monster gerichtet.
„Die Menschen sind schändlich.“ Yao Yiyi blickte auf das getötete Dämonenwesen und sagte kalt: „Die Menschen begehen Verbrechen. Es gibt keine andere Welt. Und selbst wenn es keine andere Welt gibt, wäre sie viel besser als dieses Schwebende Leben-Meer. Aber Dämonenwesen und Monster sind alle in dieses Schwebende Leben-Meer verbannt. Dieser Ort ist ein Albtraum für sie!“
"Das ist in Ordnung!"
Lin Feng schwieg. „Mach einfach die Weissagung, hör auf, Unsinn zu reden.“
Lin Feng flog hinaus, packte das dicke Erdschiff und blickte hinunter. Das Monster unten war schon lange da und nicht mehr zu erkennen, doch einige Körperteile waren noch intakt. Lin Feng hob dieses Teil auf und wog es in seiner Hand.
Es ist nach all den Jahren nicht verblasst; es ist ein Schatz!
Lin Feng führte das Gesamtkonzept weiter aus.
„Das ist Ouyang Bais Duft.“
Hou Tu drehte sich zu Lin Feng um und flüsterte: „Ich habe es gespürt, es ist im Osten!“
„Geh dorthin!“ Lin Feng nickte und ging direkt nach Osten. Ouyang Bai kämpfte gegen einen rachsüchtigen Geist. Dieser Geist existierte schon sehr lange, und Ouyang Bai war zunehmend erschöpft.
"Meister, dein Schüler hat diesmal wirklich sein Ziel erreicht."
Ouyang Bai wischte sich das Blut aus dem Mundwinkel. Als er das immer größer werdende Wesen näherkommen sah, sagte er hilflos: „Meister, in meinem nächsten Leben müsst Ihr mich früher finden und mich zu Eurem Schüler machen!“
Ouyang Bais Leiche lag auf dem Boden.
Das Fengtong-Schwert prallte mit dem rachsüchtigen Geist zusammen. Lin Feng blickte auf Ouyang Bai herab, sein Gesichtsausdruck eine Mischung aus Belustigung und Verärgerung.
"Was machst du da, Kleiner?"
„Wie dem auch sei, ich kann sowieso nicht gewinnen, und ich bin zu faul, mich zu bewegen.“ Ouyang Bai seufzte hilflos. „Aber obwohl wir im Sterben liegen, ist es so schön, die Stimme des Meisters noch zu hören!“
"Fahr zur Hölle!"
Lin Feng trat Ouyang Bai und sagte: „Bist du wahnsinnig geworden? Öffne deine Hundeaugen und sieh deinen Herrn an!“
Als Ouyang Bai Lin Fengs Worte hörte, öffnete er langsam die Augen. Der rachsüchtige Geist war bereits getötet. Lin Feng stand da, sein Gesichtsausdruck eine Mischung aus Belustigung und Verzweiflung.
"Master?"
Ouyang Bais Augen leuchteten sofort auf.
„Meister, was macht Ihr hier?“ Ouyang Bai sah Lin Feng lächelnd an. „Ich wusste nicht, dass Ihr es seid, Meister. Hätte ich es gewusst, hätte ich das nicht getan. Ähm, Meister, was führt Euch hierher?“
Setzen wir uns zunächst ein kleines Ziel, zum Beispiel uns die Website-Adresse der mobilen Leseplattform Shukeju in einer Sekunde zu merken:
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Kapitel 3969 Der Weg zum Verlassen
Ouyang Bai stand abrupt auf und redete zusammenhanglos.
Als Lin Feng Ouyang Bais Gesichtsausdruck sah, schüttelte er hilflos den Kopf.
„Natürlich bin ich zurückgegangen. Was machst du denn hier?“ Lin Feng musterte Ouyang Bai von oben bis unten. Dieser Junge musste in letzter Zeit einiges durchgemacht haben.
Lin Feng gab Ouyang Bai einen mit Meerwasser gefüllten Aufbewahrungsbeutel.
Der Duft des Meeres sorgte dafür, dass sich Ouyang Bai rundum wohlfühlte.
„Ich weiß es auch nicht. Ich weiß nicht, wie ich hierhergekommen bin. Als ich, Fan Ying, zurückkam, war ich bereits tot und musste gehen. Dieser Ort ist wirklich nichts für Dämonenbestien. Es gibt hier weder Wasser noch irgendwelche Ressourcen. Entscheidend ist, dass es hier viele Besessenheiten gibt, und diese Besessenheiten sind sehr stark. Mehrmals hätte ich Xiao Min hier beinahe getötet.“
Ouyang Bai verspürte noch immer eine anhaltende Angst, als er darüber sprach.
"Meister, warum sind Sie plötzlich hier erschienen?"
„Natürlich ist es eine Hin- und Rückreise. Wie sind Sie denn hineingekommen?“