„Willst du mich etwa umbringen?“
Lin Bian blinzelte, sah völlig unschuldig aus und sagte: „Könnte es sein, dass ich mich geirrt habe und der Kampf noch gar nicht begonnen hat?“
Lin Bian blickte sich fragend um. „Da der Kampf noch nicht begonnen hat, darf ich fragen, wer gegen mich kämpft? Ein Geist? Oder ein Geisterkultivator?“
...
Dieser Junge!
Dieser Mund!
Alle Unsterblichen Kaiser verspürten ein Gefühl der Ohnmacht. Die nüchterneren unter ihnen schnaubten verächtlich und stürmten erneut auf Lin Bian zu, ihre Auren verstärkten sich schlagartig, und ein höhnisches Grinsen huschte über ihre Lippen.
Setzen wir uns zunächst ein kleines Ziel, zum Beispiel uns die Website-Adresse der mobilen Leseplattform Shukeju in einer Sekunde zu merken:
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Kapitel 4413 Mobbing der Schwachen
„Lin Bian, Ihre Methoden sind zwar durchaus brauchbar, aber das ist auch schon alles.“
Ein mächtiger Unsterblicher Kaiser trat vor und mit einer Handbewegung entfesselte er die Macht des Gesetzes, die direkt auf Lin Bian einschlug.
Lin Bians Körper wurde von der Macht des Gesetzes leicht nach unten gedrückt, aber er stand da, die Zähne zusammengebissen, seine Augen zeigten keinerlei Anzeichen von Nachgeben.
Dieser alte Kerl schikaniert nicht nur die Schwachen, sondern hat auch noch so einen selbstgerechten Gesichtsausdruck. Glaubt er wirklich, er sei ein toller Mensch?
„Alter Mann, ich bin nicht einer, der abgeschlachtet wird. Zeig mir, was du kannst. Wenn ich auch nur blinzle, nehme ich deinen Nachnamen an!“, spuckte Lin Bian.
„Wenn dein Vater, Lin Feng, hier wäre, hättest du vielleicht eine Chance, gegen uns zu kämpfen, aber deine Kultivierung ist noch zu schwach.“ Der Sprecher blickte auf Lin Bian herab, seufzte, schüttelte den Kopf und sagte: „Verbessere in deinem nächsten Leben deine Kultivierung, bevor du hier auftauchst und prahlst. Dieser Ort ist nicht unter deiner Kontrolle.“
Als Lin Bian das hörte, lächelte er.
„Ich glaube, ich kann sehr gut einschätzen, ob ich damit umgehen kann oder nicht, aber ich muss Ihnen trotzdem raten, zuerst für Ihre eigene Sicherheit zu sorgen.“
Lin Bian grinste.
Der Angriff des Unsterblichen Kaisers sollte Lin Bian treffen, als er dessen Worte hörte und einen Moment lang wie erstarrt war. Bevor er reagieren konnte, erschien eine Gestalt neben Lin Bian.
Wu Daozi.
Wu Daozi, ein Halbgott.
"Waaaah, mein lieber Großmeister, warum hast du so lange gebraucht, um anzukommen!"
Sobald Wu Daozi erschien, packte Lin Bian sofort Wu Daozis Arm und begann leise zu weinen: „Diese Kerle sind zu stark, und so viele haben mich auf einmal angegriffen! Mein Urgroßvater, du hast keine Ahnung, wie viele Wunden ich am Körper habe!“
"Xiao Bian, geh zuerst zur Seite."
Wu Daozi blickte mit finsterer Miene auf die Gruppe. „Keine Sorge, ich werde es euch erklären.“
Als Lin Bian Wu Daozis Worte hörte, nickte sie sofort.
„Los, Großmeister! Ich glaube, du kannst diesen Kerl besiegen! Großmeister, du bist mein Stolz!“
Lin Bian sagte mit ernster Stimme: „Keine Sorge, ich werde hier sein und dich anfeuern!“
Die mächtigen Unsterblichen Kaiser aus dem Jenseits zogen sich alle ein wenig zurück.
Sie hatten nicht den Mut, sich mit Wu Daozi auseinanderzusetzen.
„Wu Daozi, diese Ressource wurde von allen gemeinsam entdeckt, und dieser Junge hat sie sich angeeignet. Ist das nicht etwas übertrieben?“
„Herrlose Ressourcen können sich natürlich jeder nehmen, der die Möglichkeit dazu hat. Versteht ihr dieses Prinzip nach all den Jahren immer noch nicht?“ Wu Daozi hob eine Augenbraue, stand mit Wasser auf dem Rücken da, sein Gesichtsausdruck unverändert.
Im Reich der Unsterblichen ist es kein Geheimnis, dass die Schätze der Welt den Fähigen gehören.
Doch als diese Worte wahrheitsgemäß ausgesprochen wurden, waren sie ein Schlag ins Gesicht für alle.
Warum sind sie so hartnäckig?
Lin Sifeng und Lin Bian sind unter den Himmlischen Unsterblichen nichts weiter als unbedeutende Figuren. In ihren Augen sind die Himmlischen Unsterblichen der Rede wert.
Und warum wagten sie es in diesem Moment nicht, unüberlegt zu handeln? Weil der Mann vor ihnen ein wahres Kraftpaket war.
Wu Daozis Gesichtsausdruck war gleichgültig, doch in diesem Moment konnte niemand etwas sagen. Sie konnten nur schweigend dastehen und Wu Daozi gegenübertreten.
"Lass uns gehen."
Nach einer Weile drehte sich Wu Daozi um und ging. Lin Bian folgte ihm und schüttelte dabei mit schmerzverzerrtem Gesicht den Kopf.
„Die gegenwärtige Anbauwelt befindet sich in der Tat in einem ziemlich schlechten Zustand.“
Die Kultivierenden spürten einen Kloß im Hals, so wütend waren sie, aber was konnten sie tun?
Was können wir tun?
In diesem Moment blieb in den Herzen aller nur noch das Gebet.
Hoffen wir, dass diese Angelegenheit schnell vorübergeht.
Vielleicht ist das alles Teil von Gottes bestem Plan.
"Du kleiner Bengel!"
Nachdem er den Bereich verlassen hatte, wurde Wu Daozis Gesichtsausdruck merklich milder. „War deine Methode nicht etwas übertrieben? Wenn der Kampf wirklich begonnen hätte, hätten wir beide nicht entkommen können!“