„Er wurde in diese Welt gebracht, weil er besessen darauf wartete, dass du als seine Geliebte zurückkehrst. Er ist ein Romantiker, kein Buddhist.“
Lin Ling blickte auf Chang Wen hinunter und wartete darauf, dass er sprach.
Chang Wen saß still da, sein Gesichtsausdruck veränderte sich immer wieder, bis er schließlich in einen langen Seufzer überging.
Er hat verloren.
Sie haben komplett verloren.
„Lin Ling, ich war in meinem Leben nur zweimal verliebt. Einmal in sie, und einmal in dich. Als sie vergeblich auf mich wartete, baute ich ihr dreitausend Jahre lang einen Tempel und betete jeden Tag für sie. Schließlich gewann ich Pingzhi. Ich dachte, er sei von meiner Aufrichtigkeit gerührt, aber ich hätte nie erwartet, dass dies meine Art war, ihr etwas zurückzugeben. Nun habe ich es ihr zurückgegeben.“
Chang Wen blickte zu Lin Ling auf und lächelte plötzlich.
„Das hätte ich mir schon denken sollen, als du das Miao-Gebiet geerbt hast. Heh, ich habe verloren.“
Lin Ling saß still da, ohne sich zu rühren.
Chang Wens Körper begann sich langsam aufzulösen.
„Ich bin jedoch nichts weiter als seine Obsession. Lin Ling, es ist noch zu früh für dich, dich aus seinen Fängen zu befreien.“
Chang Wens Körper löste sich auf. Lin Ling saß bis zum Morgengrauen da, bevor sie die Bürotür öffnete. Unzählige Schüler kamen auf sie zu. Erleichtert atmete Lin Ling auf und blickte zum Himmel.
"Es ist Zeit zurückzukehren."
Lin Ling blickte zum Himmel, und ihre Lippen verzogen sich zu einem leichten Lächeln. Ihr ganzer Körper begann sich zu verändern und verschwand schließlich aus dem Blickfeld aller. Mit einem Satz löste sich Lin Ling von der Erde auf.
Lin Ling wachte im Dorf Dasheng auf.
Yangyang und die anderen waren alle da, und als sie Lin Ling aufwachen sahen, atmeten sie alle erleichtert auf.
Willkommen zurück.
Der älteste Bruder, Lin Sifeng, breitete die Arme aus, sein Lächeln wirkte, als hätte er endlich erleichtert aufgeatmet. Nach so langer Zeit hatten sie ihre kleine Prinzessin endlich wieder in die Arme schließen können.
„Du bist so eine Sorge, du machst uns schon so lange Angst“, spottete Lin Bian angewidert.
„Du bist auch keine Ruheoase.“
Lin Ling drehte sich zu Lin Bian um, schnaubte und sagte: „Glaub ja nicht, ich wüsste nicht, was du getan hast.“
Als Lin Bian Lin Lings Worte hörte, schnaubte er und sagte: „Nun, ich tue das zu deinem Besten, meine liebe Schwester. Denkst du denn nicht darüber nach? Sag mir, wie viele Brüder auf der Welt sind so gutaussehend, schneidig und ihrem Land und ihrer Schwester so ergeben wie ich?“
Lin Ling schüttelte verächtlich den Kopf.
„Na, hattest du diesmal eine schöne Zeit?“, fragte Xuanxuan grinsend, beugte sich zu Lin Ling vor und sagte: „Ich war erst einmal dort. Es ist meine Heimatstadt, und sie ist wirklich wunderschön. Hast du mir viele leckere Sachen mitgebracht, Schwester?“
Setzen wir uns zunächst ein kleines Ziel, zum Beispiel uns die Website-Adresse der mobilen Leseplattform Shukeju in einer Sekunde zu merken:
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Kapitel 4584 Handhabung (Teil 4)
„Snacks auf der Erde sind wirklich köstlich.“
„Und Schwester, hast du da unten irgendwelche Abenteuer erlebt? Hast du jemanden getroffen?“
"Ja, ja, Mädchen, erzähl uns, wie es läuft. Es ist Jahre her, dass wir zurück waren, hauptsächlich weil wir zu beschäftigt waren."
"Ja, ja, sagen Sie uns schnell Bescheid."
Schwester, bitte erkläre uns die Veränderungen in unserer Heimatstadt genau!
Die Geschwister versammelten sich, und Lin Ling, die anfangs noch etwas gleichgültig gewirkt hatte, wurde nun von ihnen mitgezogen. Ihr Gesichtsausdruck verriet Hilflosigkeit und Resignation. Sie konnte nichts tun; es waren ihre eigenen Kinder, und nun drängten sie sich alle um sie herum und ließen sie sich völlig hilflos fühlen.
„Zuhause hat sich nichts verändert.“ Es dauerte lange, bis Lin Ling das endlich aussprach.
"schneiden!"
"langweilig!"
„Ich wusste, dass Lin Ling im Reich der Sterblichen so sein würde. Hätte ich es gewusst, hätte ich sie zu Verwandten ins Reich der Unsterblichen geschickt. Aber Papa wäre damit ganz sicher nicht einverstanden gewesen, und Mama und Papa hätten auch Einwände gehabt!“
„Ich hätte mit meiner Schwester mitgehen sollen.“
Als Lin Ling die niedergeschlagenen Gesichter aller sah, lächelte sie.
"Ich habe dir etwas zu essen von der Erde mitgebracht, aber ich weiß nicht, ob es dir schmecken wird."
Bevor Lin Ling ausreden konnte, eilten alle zu ihr und blickten sie erwartungsvoll und freudig an. Angesichts ihrer Gesichter schüttelte Lin Ling den Kopf, holte aber trotzdem das Essen für sie heraus.
Das gesamte Dorf der Großen Weisen war von der Freude über Lin Lings Rückkehr erfüllt, und alle waren in bester Laune.
Während alle ihren Spaß hatten, ging Lin Ling nach draußen.
Sie hatte noch eine Sache zu erledigen.
"Schwester", sagte Xuanxuan hinter Lin Ling, "gehst du in die westliche Welt, Schwester?"
Lin Ling nickte.
„Ich muss mich um diese Dinge kümmern, deshalb muss ich trotzdem dorthin.“
Lin Ling drehte sich zu Xuanxuan um und flüsterte: „Ich darf keine ungelösten Fragen offen lassen.“
Xuanxuan nickte, beugte sich näher zu Lin Ling und holte den Jade-Reinheits-Kunlun-Fächer hervor. „Schwester, nimm den Jade-Reinheits-Kunlun-Fächer mit. Ich habe bereits mit ihm gesprochen; er ist jetzt drinnen. Sollten diese Kerle es wagen, dich schlecht zu behandeln, nimm einfach diesen Fächer und feg den ganzen Heiligen Berg weg!“
Xuanxuan sprach mit sehr ernster Stimme.