Глава 43

Der Han-Fluss ist so gewaltig, dass man ihn nicht durchschwimmen kann.

Der Fluss fließt immer weiter, sein Verlauf ist unergründlich.

—Aus dem Buch der Lieder, Zhou Nan, Han Guang

Band Zwei, Kapitel Eins von Guan Ju

Anmerkung des Autors: Dieses Kapitel handelt von A-Guis Kindheit und stellt einige "wichtige" Charaktere vor.

P.S. Dieses Kapitel enthält ebenfalls viel Inhalt –

Die Geschichte spielt, als Yu Zigui volljährig wurde.

Vier zwielichtige Gestalten schlichen sich verstohlen heran und trafen sich schließlich vor dem Holztor.

"Achter Bruder?"

"Zehnter Bruder?"

Und der neunte Bruder, der seine Empörung mit den Augen zum Ausdruck brachte.

„Siebter älterer Bruder, du hast heute Abend gesagt, dass du mich morgen ins Restaurant Jingfu zum Gänsebraten einladen würdest.“ Luo Chuan, der Zehnte, blickte zu Rong Ye, der sich selbst beim Weglaufen noch etwas zur Schau stellen konnte, und zuckte unwillkürlich zusammen.

Beim Packen seiner Wertsachen plagte ihn ein schlechtes Gewissen, doch es stellte sich heraus, dass sein älterer Bruder ihn absichtlich getäuscht hatte!

Mit einem Lächeln, das so elegant war, dass es fast gespielt wirkte, wedelte Rong Qi mit seinem Fächer und sagte: „Kleiner Shi, du hast sehr wenig Erfahrung in der Kampfkunstwelt. Du solltest einfach zu Hause bleiben und dich benehmen.“

Luo Shi hätte beinahe eine ganze Schüssel voll Blut erbrochen.

"bedeuten."

Obwohl der neunte ältere Bruder eher wortkarg ist, sind seine Worte, wenn er spricht, stets aufschlussreich und treffend.

"Hört auf zu streiten, zerhackt ihn einfach zuerst!"

„Beruhige dich, achter älterer Bruder! Das Verhalten des siebten älteren Bruders war zwar schamlos … nein … es zeugte von einer gewissen Missachtung der Brüderlichkeit. Wie man so schön sagt: Wenn man im selben Boot sitzt, kann einem niemand entkommen. Man könnte es auch so beschreiben, als würde man das Schlachtermesser niederlegen und augenblicklich zum Buddha werden. Kurz gesagt, um es zusammenzufassen …“

Mit einem einzigen, kraftvollen Schlag verstummte die Welt.

Xun Ba stieg über die am Boden liegende „Leiche“ und packte Rong Qi am Kragen.

"Hey Rong, ich habe dich schon lange satt."

Als Rong Qi auf seine Brust blickte, die runzlig war wie eingelegtes Gemüse, zerbrach sein perfektes Lächeln.

„Mein… kantonesisch besticktes Hemd.“

„Hör auf zu labern! Wenn du ein Mann bist, kämpf dagegen an!“

„Ein Meisterwerk von Yunniang, der besten Stickerin in Huguang.“

„Siebter Bruder Rong, wie kannst du es wagen, mich zu ignorieren!“

„Es ist faltig.“

Qin Qiong und Guan Yu gehörten einer ganz anderen Generation an.

Wei Jiu drehte sich ausdruckslos um und öffnete das Holztor. Vor ihm stand ein hagerer junger Mann mit einem harmlosen Lächeln.

Wohin gehst du denn so spät noch?

„Das Plumpsklo.“ Das eiskalte Gesicht blieb unverändert.

Im Hof stehen Nachttöpfe.

„Ich brauche eine größere, sonst wecke ich den Meister vom Geruch auf.“

Wen Shans Blick schweifte dann über Rong Qi und Xun Ba, die gemeinsam kämpften.

„Zusammen, zusammen.“ Die beiden, ungewöhnlich synchron, zeigten auf Wei Jiu und sagten es im Chor.

"Oh? Es ist selten, dass jüngere Brüder so freundlich zueinander sind, sogar zusammen auf die Toilette gehen."

„Genau! Genau!“ Die beiden legten einander die Arme um die Schultern und vergaßen dabei völlig ihre alten und neuen Grollgefühle.

"In diesem Fall bin ich dabei, Bruder."

Sein Lächeln verschwand augenblicklich.

„Sechster älterer Bruder –“ Als Xun Ba das kränkliche Gesicht des Gelehrten sah, wurde sein ohnehin schon boshafter Ausdruck noch grimmiger. „Willst du deinen Brüdern wirklich keinen Ausweg lassen?“

"Ein Ausweg?"

Er tut wieder nur so. Lass dich nicht von seinem sanften Äußeren täuschen; in Wirklichkeit ist er der –

"heimtückisch."

Lao Jiu ist wahrlich ein Mann der wenigen Worte.

Rong Qi strich sich die Falten auf der Brust glatt, trat vor und sagte: „Älterer Bruder, wie wäre es mit einem Deal?“

"diskutieren?"

„Wenn du Gnade walten lassen willst, älterer Bruder, biete ich dir gerne die Silbernoten an.“ Dann zog er einen Stapel Geldscheine aus seinem Ärmel.

„Soll ich euch drei gehen lassen?“, sagte Fu Xian langsam und ignorierte seinen zehnten Bruder, der noch nicht einmal aufgestanden war.

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