Mal abgesehen von allem anderen: Sollte er, sobald er diese Welt transzendiert hat, seinem Meister nicht helfen?
Außerdem, da er die Technik der Neun Revolutionen beherrscht, werden seine zukünftigen Leistungen, selbst wenn er die Sternentransformation nicht erlernt, nicht viel schlechter sein als die in der Originalgeschichte!
Xiao Ning schätzte sein aktuelles Kultivierungsniveau auf das eines Xuanxian der neunten Stufe in dieser Welt ein. Sobald er das Reich des Höchsten Himmlischen Unsterblichen erreicht hätte, wäre er mit einem Gott oder einem himmlischen Wesen im Götterreich vergleichbar.
Die unsterblichen goldenen Unsterblichen lassen sich mit Götterkönigen und himmlischen Wesen vergleichen.
Es ist allerdings unbekannt, ob Hongmeng und Linmeng, die Herrscher von Hongmeng, bereits das Reich des Großen Luo erreicht haben.
Leb wohl, Meister!
Qin Yu öffnete den Mund, aber obwohl er sich ziemlich widerwillig fühlte, wusste er nicht, was er sagen sollte, also konnte er nur gehorsam zustimmen.
"Okay, ich gehe jetzt!"
Xiao Ning dachte einen Moment nach, und da er nichts mehr zu sagen hatte, zögerte er nicht länger. Mit einer Handbewegung riss er den Raum auf, als wäre er aus Papier, trat hinaus, durchquerte ihn und verschwand.
"..."
Als Qin Yu sah, wie sich der Riss im Raum allmählich glättete, spiegelte sich Neid in seinem Gesicht wider. Kommen und gehen, wie es einem gefällt, ohne jegliche Einschränkung – wie unbeschwert!
„Ich werde noch härter arbeiten, um so schnell wie möglich meinen Master-Abschluss zu erreichen, damit ich unbeschwert und ungehindert leben kann!“
Er ballte die Faust und nickte entschlossen.
...
An diesem Tag übte Qin Yu wie gewöhnlich den Schwertkampf auf dem Übungsplatz, und ehe er sich versah, war es bereits Abend.
"aufbieten, ausrufen, zurufen!"
In diesem Moment erschien wie aus dem Nichts ein extrem heller Meteor am Himmel, der mit hoher Geschwindigkeit geradlinig auf den Kontinent des Verborgenen Drachen zuraste und dabei sogar ein scharfes Pfeifen von sich gab.
Einen Augenblick später verschwand der Meteor, die spirituelle Energie von Himmel und Erde kehrte augenblicklich ins Gleichgewicht zurück, und der Himmel nahm wieder sein gewohntes Aussehen an.
"Meteor!"
Qin Yu sah eine Sternschnuppe aus großer Höhe in der Ferne fliegen und sprang sofort auf, um auf dem Dach nachzusehen.
Der Meteor flog direkt auf ihn zu. Qin Yus Augen leuchteten auf, und er kicherte vor sich hin: „Unmöglich, dieser Meteor fliegt doch nicht direkt auf Wolkennebel-Anwesen zu, oder?“
Qin Yu wusste, dass einige außerirdische Meteoriten aus herabfallenden Meteoren oder anderen Objekten entstanden waren.
„Vielleicht finden wir sogar ein großes Stück außerirdischen Meteoriten.“
Qin Yu dachte bei sich, doch zu seiner leichten Enttäuschung verschwand der Meteor in großer Entfernung, als er die Luft erreicht hatte.
„Nun ja, eine Sternschnuppe zu sehen, ist immer noch ein ziemliches Glück.“
Qin Yu lächelte leicht, sprang dann vom Dach, um hinunterzuspringen, doch als er sprang, leuchteten seine Augen plötzlich auf.
Was ist das?
Qin Yu sah im Westgarten ein schwaches Licht schimmern, was ihn zum Nachdenken anregte.
Er rannte sofort in Richtung Westgarten. Drinnen angekommen, sah er sich vorsichtig um, entdeckte aber nichts Ungewöhnliches.
Nachdem ich ein paar Schritte an der heißen Quelle vorbeigegangen war, bemerkte ich plötzlich eine Spiegelung auf dem Boden.
"Hä, was ist das?"
Qin Yu sah undeutlich einen kristallartigen Gegenstand auf dem Boden liegen. Er hockte sich hin, um ihn genauer zu betrachten, und erkannte, dass es sich um einen roten, anhängerförmigen Kristall handelte.
Qin Yu hob es auf und legte es in seine Handfläche, nur um festzustellen, dass der Kristall die Form einer Träne hatte.
„Die blutroten, tropfenförmigen Kristalle müssen aus Kristall bestehen.“
Als Qin Yu den Kristall in seiner Handfläche betrachtete, verliebte er sich auf Anhieb in ihn.
Er runzelte die Stirn und dachte einen Moment nach, dann leuchteten seine Augen auf.
„Da es sich um etwas handelt, das man nach dem Betrachten einer Sternschnuppe sieht und das wie Tränen aussieht, nennen wir es einfach ‚Sternschnuppentränen‘.“
Meteor Tears, Qin Yu war mit diesem Namen sehr zufrieden.
Er probierte es sogar kurz auf seiner Brust aus und nickte zufrieden, doch plötzlich spürte Qin Yu eine Leichtigkeit in seiner Handfläche. Der Kristall von zuvor war auf mysteriöse Weise verschwunden.
Es verschwand spurlos direkt in Qin Yus Handfläche und ließ ihn fassungslos mit großen Augen zurück.
"Ist das ein Geist?"
"Hmm, haben sie einen Blutschwur geleistet? Ich muss den Meister beim nächsten Mal, wenn er kommt, genauer fragen!"
Nach langem Nachdenken kam Qin Yu immer noch nicht auf die Idee, also kratzte er sich am Kopf und hörte auf, darüber nachzudenken.
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Kapitel 3 Das erste Blut
Qin Yu erlangte die Hälfte der Tränen des Lebens, einer Kristallisation der Gesetze der Erleuchtung, die der Gott des Lebens, Zuoqiu Mei, nach seinem Tod hinterlassen hatte.
Xiao Ning sah all dies, unternahm aber nichts. Nachdem er das Anwesen Wolkennebel verlassen hatte, kehrte er in die heilige Stadt der Menschen zurück, die er viele Jahre lang verlassen hatte – die ursprüngliche Stadt des Bestienkönigs tief in der unendlichen Wildnis.
Darüber hinaus ließ er auch die Villa, die Lei Wei zurückgelassen hatte, an diesen Ort verlegen und machte sie zu seinem Wohnsitz.
"Kleiner Stern, sag mir, welche Spiele gibt es im Superhirn? Welche machen Spaß? Gib mir ein paar Empfehlungen!"
„Kennst du außerdem gute Lieder, Animes, Filme oder Fernsehserien? Erzähl mir davon!“