"Äh."
Wu Chengshu verließ den Ort in Eile.
Er war der Ansicht, dass es nur einen Weg gab, Qi Tian zu retten.
In Zhejiang gibt es nur einen Ort, der noch furchteinflößender ist als die Vereinigung der Achtunddreißig Fäuste.
Zweiundvierzig Faustclub!
...
Huang Yanxiong legte auf, als Wu Chengshu anrief, und seufzte: „Senior Manager Fei ist nicht zu Hause.“
Su Yues Gesicht erbleichte leicht, sie biss sich auf die Lippe und ballte ihre langen, schlanken Finger fest zur Faust.
Bedeutet der fehlende Kontakt zu Senior Manager Fei, dass Qi Tian heute erscheinen muss?
Schließlich sahen wir She Linglings Konvoi auf der Straße in der Nähe des Huangyan-Gefängnisses.
Ihr Auto kam an.
Die Polizisten riefen im Chor: „Manager Huang!“
Huang Yanxiong winkte mit der Hand.
"He, du schöne, langbeinige Dame, willst du mitkommen oder nicht?", ertönte die Stimme aus dem Polizeiwagen vor uns.
Als Su Yue diese Stimme hörte, röteten sich ihre Augen leicht, und sie rannte zu dem Polizeiwagen vor ihr.
Als sie Qi Tian schließlich unverletzt sah, konnte sie sich nicht länger zurückhalten, hielt sich den Mund zu und brach in Tränen aus…
Kapitel 160: Ist er der Einzige?
Wie jeder weiß, ist Su Yue eine sehr starke Frau.
Diesmal jedoch konnte sie die Tränen nicht zurückhalten.
Qi Tians Situation ließ sie sich extrem hilflos fühlen.
Früher waren die meisten Dinge in Su Yues Augen nicht allzu schwierig, und die meisten Probleme ließen sich leicht lösen.
Diesmal war sie sehr beunruhigt.
Selbst Wu Chengshu und der Leiter der Polizeiwache konnten dieses Problem nicht lösen.
Ein tiefes Gefühl der Ohnmacht breitete sich in Su Yues Herzen aus.
Sie weinte in der Öffentlichkeit.
Alle blickten sich verwirrt an.
Qi Tian geriet in Panik. Er stieg aus dem Auto, ging zu Su Yue und fragte besorgt: „Schöne Frau, was ist los?“
Qi Tian kratzte sich am Kopf und fragte: „Was ist los? Habe ich dich verärgert?“
Su Yue schwieg, bedeckte ihren Mund, Tränen rannen ihr über das Gesicht, und sie schüttelte mit roten Augen den Kopf.
Es war weder dies noch das; Qi Tian konnte wirklich nicht verstehen, warum seine schöne Frau so untröstlich war.
Er war so untröstlich, als wüsste er, dass seine Feenschwester nie wieder aufwachen würde.
Tatsächlich ging es Su Yue ähnlich wie Qi Tian; sie fürchtete, dass Qi Tian, sobald er hineinginge, nicht mehr herauskommen würde.
Qi Tian trat an ihre Seite, und Su Yue umarmte ihn plötzlich fest.
Sie umarmte ihn fest und schluchzte hemmungslos.
Qi Tian fühlte sich, als wäre er Su Yues geliebtes Spielzeug, das sie im Begriff war zu verlieren, so fest hielt sie ihn umklammert.
Er umarmte Su Yue sanft und sagte leise: „Schöne Frau, was ist los? Habe ich dich unglücklich gemacht?“
Su Yue stockte die Stimme und sagte: „Qi Tian, nein, bitte geh nicht.“
Qi Tian kratzte sich am Kopf und sagte: „Ich will der langbeinigen Schönheit keine Schwierigkeiten bereiten. Außerdem kann ich ja hineingehen; niemand kann mich daran hindern, wieder herauszukommen, wenn ich will.“
Su Yue umarmte ihn und vergrub ihr Gesicht an Qi Tians Schulter.
Tränen benetzten Qi Tians Schulter, und Qi Tian verspürte einen Stich im Herzen.
Aber ich war auch etwas ratlos. Es geht doch nur ums Gefängnis, warum wird so ein Drama daraus gemacht, als ginge es um Leben und Tod?
Er würde nicht gehen, wenn er könnte, aber das würde die langbeinige Schönheit in eine sehr schwierige Lage bringen.
Qi Tian zögerte.
Su Jiangtai ging hinüber und klopfte Su Yue auf die Schulter.
Qi Tian flüsterte Su Yue etwas ins Ohr, woraufhin Su Yue aufhörte zu schluchzen, aufblickte und ihn leise fragte: „Wirklich?“
Qi Tian nickte ernst.
Su Yue ließ widerwillig seine Hand los und sagte mit zusammengebissenen Zähnen: „Ich erinnere mich an das, was du gesagt hast.“
Qi Tian sagte ernst: „Ich lüge meine Frau nicht an.“
Su Yue dachte darüber nach und erkannte, dass Qi Tian sie tatsächlich nicht angelogen hatte.
Also ließ sie los.