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Hu Yueyun bemerkte seine Verwirrung und erklärte sanft: „Qi Tian ist gewiss kein gewöhnlicher Mensch. Er will das nicht tun, weil er es verabscheut! Wie sonst hätte ihn jemand gefangen nehmen können? Ihr wisst doch alle, dass ich ein Team angeführt habe, um eine Terrororganisation auszulöschen, oder?“
Mu Hao nickte, doch Hu Yueyuns nächster Satz verblüffte ihn völlig.
„Ich habe den Staub nicht vernichtet, weil ich dazu nicht in der Lage war, selbst wenn ich Leute mitgebracht hätte, wäre es unmöglich gewesen! Es war Qi Tian, der allein dorthin ging und die gesamte Organisation im Alleingang auslöschte!“
„Einer, eine Person…“
"Ja, es handelt sich nur um eine Person. Hätte der Anführer dieser Terrororganisation nicht eine Fehlentscheidung getroffen und die Menschen um Qi Tian ins Visier genommen, hätte Qi Tian ihnen keine Beachtung geschenkt."
Hu Yueyun war sich Qi Tians aktueller Lage bewusst, aber natürlich würde sie Mu Hao die Wahrheit nicht sagen, obwohl er ihr sehr nahe zu stehen schien...
„Selbst mit dieser Terrororganisation will Qi Tian nichts zu tun haben; er hält sie für zu umständlich…“
Was für ein erstaunlicher Mensch er ist! Er nimmt Terrororganisationen, die das Land als monströse Bestien betrachtet, nicht ernst und empfindet den Umgang mit ihnen sogar eher als lästig denn als furchterregend?
Nun freute er sich darauf, Qi Tian zu sehen. Obwohl er schon von Qi Tian gehört hatte, war er ihm noch nie begegnet.
"Überleg mal: Wenn er gehen will, wer kann ihn dann aufhalten?"
Mu Hao stellte sich vor, wie Qi Tian sich frei in und aus dem Terroristenstützpunkt bewegen konnte, und seufzte dann, als er darüber nachdachte, wie viel Glück die Familie Liu doch hatte.
„Auch wenn ich bei Boguoguo bin, dürfte das, was Boguoguo jetzt tut, Qitian nicht gefallen. Noch wichtiger ist, dass Liu Guodong tatsächlich ein Mitglied von Boguoguo ist, was ein Nachteil sein könnte!“
Nach einer Pause fuhr Hu Yueyun fort: „Opa hofft, dass Qitians Herz immer bei Boguo sein wird, aber ich kann das nicht wirklich garantieren…“
Seit ihrer Ankunft auf der Insel der Unsterblichen hat Hu Yueyun eine andere Sichtweise gewonnen, insbesondere da Qi Tians Meister keine gewöhnlichen Leute sind. In Qi Tians Augen sind diese gewöhnlichen Leute dennoch nichts wert.
In letzter Zeit sah Hu Yueyun gelegentlich einige Kultivierende, die zwar nicht besonders geschickt waren, sich aber alle arrogant verhielten, als wären sie mächtiger als alle anderen. In Wirklichkeit konnte keiner von ihnen Qi Tian das Wasser reichen.
Nachdem Hu Yueyun andere Leute kennengelernt hatte, verglich er sie natürlich mit Qi Tian und fand Qi Tian noch bewundernswerter – zugänglich und freundlich.
Aber natürlich konnte man diese Worte nicht zu Opa sagen, denn selbst wenn er der Drachenkönig war, war er doch nur ein gewöhnlicher Mensch, der etwas mächtiger war!
Während Hu Yueyun seufzte, parkte der hochrangige Phoenix Man neben ihr den Wagen, blickte dann zum Tor der Polizeistation von Bin Village und sagte langsam: „Yueyun, wir sind angekommen.“
Kapitel 1881 Hu Yueyuns Wütend
Als Hu Yueyun die Polizeiwache betrat, blickten die Polizisten die Frau an und lobten sie alle stillschweigend.
Als Chao jedoch die Frau in der Militäruniform sah, merkte er sofort, dass etwas nicht stimmte.
Andere mögen diese Frau loben, er aber nicht, denn was er jetzt durchmacht, ist tatsächlich das Schwierigste, was ihm je seit seinem Dienstantritt als Polizist begegnet ist. So schwierig war er noch nie.
Die Kleidung, das Auftreten und so weiter
……