„Wie kann das sein? Schaut euch Lehrer Tangs Gesicht an, es sieht furchtbar aus. Er ist definitiv nicht ihr Freund.“
„Wo kommt dieser Kerl her? Warum ist er so arrogant?“
"Bruder Hao, das ist der Typ von eben." Einer der beiden dicken Männer, die Song Hao gefolgt waren, zeigte in Qi Tians Richtung und sagte:
"Ich hab's gesehen, zeig nicht mit dem Finger! ******!" sagte Song Hao mit finsterer Miene.
„Bruder Hao, er hat es gewagt, deine Schwester Yingxue anzubaggern, das kannst du ihm nicht so einfach verzeihen!“
„Hast du irgendwelche guten Ideen? Wenn nicht, halt den Mund!“
"Natürlich."
"Wirklich?", fragte Song Hao und blickte den dicken Mann neben sich mit überraschtem Gesichtsausdruck an.
"Ja, das gibt es wirklich!", nickte der dicke Mann.
"Sag es mir schnell! Ich kann es kaum erwarten, diesem Bengel eine Lektion zu erteilen. Er soll endlich begreifen, dass man Tang Yingxue nicht einfach so anmachen kann!"
Er hatte ganz vergessen, dass er, wenn er heute nicht so wütend gewesen wäre, niemals auf die Idee gekommen wäre, ein Gespräch mit Tang Yingxue anzufangen!
In Wahrheit war es Qi Tian, der ihm die Gelegenheit und den Mut gab, mit Tang Yingxue zu sprechen.
In diesem Sinne vergoltete er Freundlichkeit im Grunde mit Feindschaft.
„So, so…“ Der dicke Mann beugte sich nah an sein Ohr und begann zu sprechen.
Je länger er zuhörte, desto heller wurden seine Augen, als hätte er einen neuen Kontinent entdeckt.
Es ist, als hätten sie einen vernünftigen Weg gefunden, Qitian zu unterwerfen.
Er klatschte in die Hände und sagte: „Großartige Idee! Machen wir es so, wie du es machst. Du stachelst die Leute an, und ich bezahle die Requisiten!“
Sie hatten eine gute Idee, mit Qi Tian umzugehen.
In Foren, Online-Communities und auf Weibo-Konten der Peking-Universität verbreitete sich eine Nachricht wie ein Lauffeuer.
Der junge Mann, der in diesem Wahlkursraum sitzt, ist derjenige, der Tang Yingxue umwerben möchte.
Sobald diese Nachricht veröffentlicht wurde, erschien direkt darunter ein neues Trendthema.
Lehrerin Tang Yingxue ist die Traumfrau aller Männer an unserer Universität Peking; wie könnten wir das zulassen...
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Abschnitt Lesung 385
Sie gehört einer Person, findet ihr nicht auch?
Dann brach in der Kommentarspalte ein regelrechter Sturm los.
Ja.
Absolut. Lehrerin Yingxue gehört uns allen; wie könnte sie nur einer Person gehören?
Ich kenne den Kerl. Wie kann Lehrerin Yingxue nur so einen Typen mögen? Selbst wenn, dann sollte sie doch eher einen Macho wie mich mögen.
Verschwinde, verschwinde, ich bin derjenige, der es ernst meint.
Da niemand möchte, dass Lehrerin Yingxue von einer Person besessen wird, habe ich eine Idee, wie wir alle Lehrerin Yingxue schützen können. Was hältst du davon?
Welche Idee?
Sag es mir endlich, ich kann diesen Jungen wirklich nicht ausstehen.
Ich wünschte, ich könnte sie herausnehmen.
Das Thema des Schutzes von Tang Yingxue ist mittlerweile zum wichtigsten Thema an allen Universitäten in Peking geworden.
Fast zeitgleich erschien unter jedem dieser Themen ein Kommentar.
Wenn Sie es wissen möchten, kommen Sie zum Eingang von Zimmer 302 im Hauptgebäude, und ich werde es Ihnen erklären.
...
Xiong Hongqi und Hu Yueyun, die gerade mit dem Essen fertig waren, gingen langsam in Richtung Hauptgebäude.
Sie fragten, wo Qi Tian sei.
Daher ist ihr Ziel ebenfalls Zimmer 302 im Hauptgebäude.
Obwohl Hu Yueyun eifersüchtig war, sagte sie sich, sie müsse bei Qi Tian bleiben, um zu verhindern, dass er sich mit anderen Frauen einließ.
Plötzlich stellten sie fest, dass sich ihnen viel mehr Menschen auf der 302-Tour angeschlossen hatten.
"Was ist denn hier los? Sind diese Schüler verrückt geworden?", dachte Hu Yueyun bei sich.
"Hey, Klassenkamerad, entschuldigt mal, was ist denn los mit euch?", fragte Xiong Hongqi einen männlichen Klassenkameraden, den er zufällig aufgelesen hatte.
Da Xiong Hongqi wohl zu stark war, zögerte der männliche Klassenkamerad einen Moment und wagte es nicht, Widerstand zu leisten. Er antwortete nur: „Jemand verfolgt Göttin Tang Yingxue. Wir sollten hingehen und dem Bengel eine Lektion erteilen!“
Kapitel 477: Wer sucht Ärger?
Die Worte „Tang Yingxue“ und „Junge“ drangen an Xiong Hongqis und Hu Yueyuns Ohren und ärgerten sie sehr.
Xiong Hongqi versammelte noch ein paar Leute, und alle gaben dieselbe Antwort.
„Wieso sind hier so viele Leute? Wollen die alle Qi Tian Ärger machen? Mein Gott, was hat der Kerl gemacht, als er zu Boden fiel?“ Xiong Hongqi fasste sich an die Stirn.
„Wen interessiert das schon? Hat er nicht gesagt, es wäre auch ohne uns dasselbe?“, sagte Hu Yueyun schmollend.