Sie sagte: „Wagst du es, deinen Onkel hierher zu rufen?“
"Das wirst du bereuen, wenn ich meinen Onkel herbeirufe! Weißt du, mit wem er sich in letzter Zeit getroffen hat?"
"WHO?"
„She Lingling, die Hauptmann der dritten Kriminalpolizeibrigade der Stadt Zhehai, soll angeblich kurz vor der Beförderung zur stellvertretenden Direktorin stehen.“
Hey, sie haben sie da auch mit reingezogen.
Linglings Gesichtsausdruck verfinsterte sich. Dieser Polizist stiftete nicht nur mit seinem Onkel überall Unruhe, sondern nutzte auch seinen eigenen Ruf, um überall Ärger zu verursachen.
Sind Sie des Lebens müde?
Der danebenstehende Chef war sprachlos, als er das hörte.
Kapitänin She Lingling, ist das nicht die Person direkt vor mir?
"Na, jetzt etwa Angst?", lachte der Polizist arrogant, als er sah, dass She Linglings Gesichtsausdruck kalt geworden war.
In diesem Gebiet muss man, selbst wenn man keine Angst vor mir oder meinem Onkel hat, Angst vor dem Chef hier haben, richtig?
In diesem Moment ertönte eine Stimme: „Fan Jin, was machst du hier? Hä? Kapitän She? Was machst du hier?“
Ein Mann mittleren Alters und zwei weitere Personen kamen herein und betrachteten die beiden sich gegenüberstehenden Personen mit einem verwirrten Ausdruck.
Fan Jin drehte sich um und schaute.
"Onkel?"
Moment, er erstarrte plötzlich.
Was hat Onkel gesagt? Kapitänin Sie?
Er wandte den Kopf etwas steif ab, und als er den kalten Ausdruck auf She Linglings Gesicht sah, rann ihm augenblicklich kalter Schweiß über die Stirn...
Kapitel 424 Die Zukunft ist lang
"Du, du bist She Lingling?" Fan Jins Stirn war augenblicklich mit kaltem Schweiß bedeckt.
Er hatte gerade versucht, vor She Lingling anzugeben.
Ihren Namen benutzen, um vor ihr anzugeben?
Bin ich des Lebens müde?
Darüber hinaus hatte Fan Jin gehört, dass She Lingling nichts mehr hasste, als wenn jemand die Autorität eines anderen missbrauchte, um andere zu tyrannisieren.
Sein Gesicht war totenbleich.
"Fan Weiguo, ist das dein Neffe?", fragte She Lingling und sah Fan Weiguo an.
Als Fan Weiguo She Linglings Worte hörte und die Atmosphäre zwischen Fan Jin und She Lingling beobachtete, wusste er sofort, dass Fan Jin die Dinge für She Lingling etwas aufpeppen musste.
Er sagte lächelnd: „Kapitän She, was hat Fan Jin Ihnen denn angetan? Sagen Sie es mir, und ich werde dem Bengel eine Lektion erteilen, wenn ich zurückkomme!“
Der einst so arrogante Fan Jin und seine Polizisten senkten augenblicklich die Köpfe. Sie wussten, dass sie die schöne Frau vor ihnen auf keinen Fall verärgern durften, sonst würden sie selbst sterben!
She Lingling sagte ruhig: „Fan Weiguo, kümmere dich um deinen Neffen und deine eigenen Angelegenheiten, sonst kann dir niemand helfen!“
Fan Weiguo nickte mit einem unterwürfigen Lächeln, verbeugte sich und sagte: „Ja, ja.“
Nachdem er ein paar Worte gesagt hatte, schlug er seinem Neffen auf den Kopf und rief: „Beeil dich und entschuldige dich bei Kapitänin She!“
Fan Jin zitterte, als sie die Ohrfeige erhielt, und senkte den Kopf, um zu She Lingling zu sagen: „Kapitän She, es tut mir leid, es war mein Fehler. Ich hätte nicht so eigensinnig sein sollen. Das wird nicht wieder vorkommen!“
Sie Lingling zeigte auf den Chef und sagte: „Sie sollten sich bei jemand anderem als mir entschuldigen.“
Fan Jin fühlte sich unglaublich gekränkt. Sie hatte gerade noch vor dem Chef geprahlt, und nun wurde sie gezwungen, sich zu entschuldigen.
Obwohl sie absolut nicht bereit war, musste Fan Jin sich dennoch entschuldigen.
Andernfalls würde er sowohl sich selbst als auch seinem Onkel schaden.
Er zwang sich, zu seinem Chef zu sagen: „Chef, es tut mir leid. Was vorher passiert ist, war meine Schuld. Ich war leichtsinnig.“
Dann griff er in seine Tasche, bereit zu bezahlen, doch der Ladenbesitzer sagte verlegen: „Nein, danke.“
Er fürchtete, dass diese Gruppe von Leuten ihn nach She Linglings Weggang erneut verfolgen würde, was furchtbar wäre.
Obwohl She Lingling sich in dieser Gegend aufhält, kann er sie nicht immer belästigen.
Deshalb wollte er das Geld nicht annehmen, aus Angst, die Leute würden ihm das übelnehmen.
Als Fan Jin sah, dass er kein Geld wollte, schnaubte sie innerlich: Du hast einen guten Geschmack.
Lingling blickte den Chef an und sagte: „Onkel Niu, Sie müssen dieses Geld nehmen. Es ist nicht einfach für Xiaoyu, zur Schule zu gehen!“
Als Onkel Niu das sagte, wirkte er besorgt.
Fan Weiguo, der alles mit angesehen hatte, schlug Fan Jin auf den Kopf und schrie: „Gib mir endlich das Geld! Was stehst du da noch rum?“
"Onkel, ich habe kein Geld mitgebracht!", sagte Fan Jin mit besorgtem Gesichtsausdruck.
Das ist ganz klar ein Fall von Zechprellerei. Sie hatten ja von vornherein kein Geld dabei, was bedeutet, dass Fan Jin von Anfang an dachte, sie müssten nicht bezahlen.
Das ist empörend!
Fan Weiguo rief: „Was willst du denn essen, wenn du kein Geld hast? Ich habe dich gebeten, mittags mitzukommen, aber du wolltest nicht. Jetzt isst und trinkst du kostenlos in einem fremden Restaurant, weil du kein Geld hast. Wie kannst du nur so schamlos sein?“