Capítulo 30

Cheng Anlang: "...Okay."

Zhang Mingyu fragte: „Gibt es etwas, das ich mitbringen muss?“

Cheng Anlang antwortete: „Keine Notwendigkeit, bringen Sie einfach Shen Ruis Gesicht mit.“

"Kein Problem."

Cheng Anlang: „Dann ist es entschieden. Danke... vielen Dank an alle.“

Zhang Mingyu kicherte und sagte: „Sie brauchen mir nicht zu danken.“

Nachdem die Kommunikation beendet war, nahm Yu Ya ihre Hand aus Shen Ruis Mund.

Shen Rui geriet sofort in Wut: „Du, Zhang Mingyu! Warum sollte ich diese Registrierung für dieses Kind erledigen!“

Zhang Mingyu gab die KI an Shen Rui zurück: „Willst du nicht sehen, wie fähig Hua wirklich auf dem Spielfeld ist?“

Shen Rui ertappte die KI und schnaubte verächtlich:

"Ich bin überhaupt nicht interessiert!"

Zhang Mingyu: „Obwohl die menschenfressende Blume eine Pflanze ist, hat die Tatsache, dass der Kopf des Krokodils in seinem Maul so verdreht war, ihr überhaupt nichts ausgemacht, und es gibt noch so viel über ihren Speichel zu erfahren... da müssen noch viele Unbekannte darüber bestehen...“

Ihre Wurzeln können in einem Augenblick so lang werden, und sie können sich sogar bewegen...

Yu Ya rief aus: „Es muss viele Überraschungen geben, von denen ich noch nichts weiß!“

Shen Rui: "Tch!"

Cheng Anlang stand am nächsten Tag früh auf.

„Ach, wie süß …“ Es war noch dunkel, und Cheng Dahua hatte nicht genug geschlafen. Sie spürte vage, wie Cheng Anlang umherging.

Cheng Anlang wusch alle Bettlaken und Decken.

Sie entfernten Cheng Dahua vom Nachttisch, wischten alle Tische und Schränke ab, falteten die Kleidung zusammen und legten sie in die Schränke, putzten die Schuhe und stellten sie ordentlich ins Schuhregal und wischten den Boden.

Nachdem all dies geklärt war, war Cheng Dahua immer noch nicht ganz wach.

Cheng Anlang schüttelte es sanft: „Schlaf nicht.“

"Autsch..." Weck mich nicht auf, ich kann noch schlafen.

Cheng Anlang: „Mittags kommt jemand in den Schlafsaal.“

"Autsch..." Das geht mich nichts an.

Cheng Anlang sagte leise: „Diejenige, die gekommen ist, ist diejenige, die uns vor ein paar Tagen zum Abendessen eingeladen hat.“

„Autsch.“ Cheng Dahua erlangte ein wenig Bewusstsein zurück.

Möchtest du nicht einen guten Eindruck auf ihn machen...?

„Aua!“ Cheng Dahua schreckte sofort hoch.

Es erinnerte es an die dampfenden Krabben, die köstlichen Garnelen, den zarten Kabeljau auf dem Tisch, die Sauce, die sich anfühlte, als würde sie im Mund explodieren, und die Großzügigkeit des Tycoons, der ständig weitere Gerichte hinzufügte.

Cheng Dahua hielt das Blatt in der Hand und dachte: Es muss es wieder fressen!

Als Cheng Anlang sah, dass Cheng Dahua wieder zu Bewusstsein gekommen war, zog er sie aus dem Blumentopf und trug sie ins Badezimmer.

Cheng Anlang wusch zuerst den Blumentopf sauber. Er betrachtete den etwas abgenutzten Boden des Blumentopfs: Er würde einen neuen Blumentopf kaufen müssen...

Nach der Anmeldung sollten Sie in die Einkaufsstraße gehen und nach Blumentöpfen Ausschau halten. Kaufen Sie einen stabilen; das ist im Wettbewerb von Vorteil.

Nachdem er die Blumentöpfe gewaschen hatte, begann er, die große Zypressenblüte abzuspülen und sprach dabei mit ihr.

"Er und seine Freunde kommen vorbei. Benehmt euch anständig und spuckt nicht wahllos herum, verstanden?"

"Autsch."

Während sich Cheng Anlang bewegte, hob es seine Blätter an und spülte den Bereich unter den Blättern ab.

„Möglicherweise tragen sie auch ihre mutierten Bestien bei sich.“

Je höher das Niveau des mutierten Tieres ist, desto weniger ist es bereit, im Meer des Bewusstseins zu verweilen; es zieht es vor, außerhalb davon umherzustreifen.

„Wir müssen uns mit den mutierten Bestien gut verstehen und ihnen nicht wie beim letzten Mal in den Schwanz beißen.“

"Autsch."

Cheng Anlang drückte eine Tube Zahnpasta auf eine Schuhbürste und putzte damit Cheng Dahua die Zähne.

"Wenn du dich gut benimmst, kaufe ich dir Fleisch, nachdem sie weg sind."

„Aww!“ Zahnpastaschaum schwebte unter Cheng Dahuas Heulen auf.

Solange es Fleisch zu essen gibt, ist alles verhandelbar!

Cheng Dahua blies noch einmal aus und verteilte dabei überall Zahnpastablasen, als wäre er selbst eine Seifenblasenmaschine.

Cheng Anlang ließ die auf seinem Gesicht schwebende Seifenblase platzen und verschloss ihr rücksichtslos den Mund: „Hör auf zu pusten.“

Kapitel 13, Teil 13: Luffapulver

"Klopf, klopf..."

Das Geräusch von Klopfen an der Tür.

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