Dies ist eine verbesserte Version, die Long Xuan einmal während der Hua Qiangu-Episode vorstellte.
Kultivierende können das Reich des Goldenen Kerns erreichen, was nicht gerade ein Betrug ist, aber sie können nicht direkt bis zur Stufe der Naszierenden Seele kultivieren.
"Okay...okay...okay..."
Als Li Xiaoyao die wundersame Technik sah, rief er dreimal hintereinander aus, unfähig, seine Begeisterung zu zügeln.
Dazu konnte Long Xuan nur eines sagen: Dieser Kerl weiß Freundlichkeit nicht zu schätzen.
Er riet Li Xiaoyao davon ab, die Göttliche Kunst der Nördlichen Dunkelheit zu kultivieren, da dies zwar in den frühen Stadien zu schnellen Fortschritten führen würde, aber Probleme verursachen würde, sobald er das Reich des Goldenen Kerns erreicht.
Ohne weitere Kultivierungsmethoden bleibt einem nur der Wechsel zu anderen Praktiken, und man muss das wahre Qi der nördlichen Dunkelheit im Körper verwerfen.
"Mein Herr würde mir nichts antun..."
Als Li Xiaoyao die exquisite göttliche Fertigkeit in seiner Hand sah, konnte er seine Freude nur mit Mühe unterdrücken.
Widerwillig gab er Long Xuan die göttliche Fertigkeit zurück, da es nicht schaden würde, noch etwas länger mit ihrer Kultivierung zu warten.
„Seid versichert, ich werde meinen Schüler nicht schlecht behandeln.“
Long Xuan winkte mit der Hand, um zu zeigen, dass er ihn nicht im Stich lassen würde, schließlich würde er ihn nicht verraten.
Long Xuan fand es etwas unglaubwürdig, dass Li Xiaoyao der Versuchung der Kultivierungstechnik widerstehen konnte.
Nach Long Xuans Zusicherung fühlte Li Xiaoyao endlich Erleichterung.
In diesem Moment war er wie eine Ameise auf einer heißen Pfanne, ungeduldig und voller Sehnsucht nach dem Tag, an dem er die unvergleichliche Kampfkunsttechnik weitergeben konnte.
„Ich war nur auf der Suche nach einem Gegner, und unerwartet hat einer an meine Tür geklopft…“
Long Xuan spürte eine mächtige Aura, die sich mit alarmierender Geschwindigkeit näherte.
Ein Schwertlicht zuckte über den Himmel und strahlte grenzenlose Brillanz aus, als jemand auf einem Schwert ritt und auf dem Wind ankam.
(Ende dieses Kapitels)
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Kapitel 360: Ein Gespräch über den Dao mit dem betrunkenen Schwertunsterblichen
Vor Long Xuan erschien ein Mann mittleren Alters, der ein langes Schwert an der Hüfte und eine Kalebasse mit Wein in der Hand hielt.
Er roch stark nach Alkohol; für einen Außenstehenden wäre er sicherlich ein Trunkenbold gewesen.
"Der Schwertunsterbliche vom Berg Schu".
Wenn Long Xuan die Kleidung der Person immer noch nicht verstand, konnte er genauso gut mit dem Kopf gegen die Wand schlagen und sterben.
Woher kennen Sie meinen Namen?
Der Mann vor ihm wirkte überrascht und ging ein paar Schritte um Long Xuan herum.
Er musterte Long Xuan vor ihm und zeigte schließlich einen Ausdruck der Bewunderung.
"Darf ich nach Eurem Namen fragen, verehrter Daoist, und auf welchem heiligen Berg Ihr praktiziert?"
Der Schwertunsterbliche, dessen Augen vor Sehnsucht glänzten, durchsuchte den gesamten Kontinent, hatte aber noch nie eine so mächtige Gestalt wie Long Xuan gesehen.
"Das Geheimnis des himmlischen Hofdrachen..."
Er konnte nicht anders, als vor sich hin zu murmeln.
"Ist Meister eine Gottheit aus dem Himmelreich?"
Li Xiaoyao war überglücklich; diesmal war es ihm endlich gelungen, sich bei jemandem beliebt zu machen.
"Ein himmlisches Wesen aus der oberen Sphäre?"
Beim Hören der Worte „Himmlischer Hof“ nahm der Unsterbliche des Betrunkenen Schwertes eine respektvolle Haltung ein und zeigte subtil Bewunderung.
Als Long Xuan die beiden sah, konnte er sich ein bitteres Lächeln nicht verkneifen.
Ich nehme an, ich zähle mich zu den Menschen im Himmel!
Long Xuan täuschte die beiden nicht wirklich, aber dieser Himmlische Hof war nicht derselbe wie der andere Himmlische Hof.
"Daoistischer Meister Long Xuan, ich möchte dich herausfordern und sehen, wie viel schwächer ich im Vergleich zu denen aus der Oberen Welt bin?"
Als das Wort „Herausforderung“ fiel, wurde der Blick des Schwertunsterblichen äußerst entschlossen, und sein Körper strahlte Kampfgeist aus.
„Ich bin ein kultivierter Mensch und mag keine Streitereien, um die Harmonie nicht zu stören.“
Während er sprach, zeigte Long Xuan einen mitfühlenden Ausdruck, wie ein weiser und erleuchteter Meister, sodass die Leute es nicht wagten, ihm in die Augen zu sehen.
„Der Meister ist wirklich großartig.“
Dies war Li Xiaoyaos instinktive Empfindung; er schwor, ein guter Schüler seines Meisters zu werden.
„Nicht streitend oder zankend, wahrlich eine Person des Himmlischen Hofes.“
Angesichts Long Xuans Demut war der Unsterbliche des Betrunkenen Schwertes umso stärker davon überzeugt, dass Long Xuan ein wahrer Gott war.
Tatsächlich fürchtete Long Xuan eine Niederlage und die damit einhergehende Beschädigung seines Rufes als Himmelskaiser.
„Meister, ich möchte nach Hause, um einige familiäre Angelegenheiten zu regeln.“