Das Grabmal des Purpurnen Berges war von neun Drachen umgeben, und selbst jemand so Mächtiges wie er spürte einen immensen Druck.
„Neun Drachen bewachen eine einzige Perle…“
Dies sind die Worte, die Herrn Zhangs Vorfahren hinterlassen haben, und sie erweisen sich jetzt als nützlich.
Laut der fünften Generation von Yuan Tianshi war der Ort, an dem sie sich befanden, ein äußerst unheilvoller Ort.
Der Ort, an dem höchste Wesen fallen, die Grabstätte unvergleichlicher Könige und die letzte Ruhestätte antiker Weiser.
„Meister, Ihr seid ein Weiser unserer Zeit!“
Als Ye Fan den zögernden Long Xuan vor sich sah, musste er lachen. Es war das erste Mal, dass er Long Xuan so schuldbewusst erlebt hatte.
"Na und, wenn er ein Heiliger ist? Glaubst du wirklich, er ist unbesiegbar?"
Beim Anblick dieses schändlichen Schülers verspürte Long Xuan den Drang, ihm zweimal ins Gesicht zu schlagen.
Du bist der Auserwählte, du wirst dich bestimmt gut entwickeln, sobald du drin bist, aber ich habe vielleicht nicht so viel Glück.
„Da dieser Ort so gefährlich ist, lasst uns zurückziehen!“
Als Ye Fan Long Xuans Tonfall hörte, fühlte er sich unwohl und begann, seine Entscheidung zu überdenken.
„Zurück, von wegen! Komm mit mir hinein.“
Long Xuan gab alles, zog Ye Fan mit hinein und traf die Entscheidung so offen.
Long Xuan deutete auf den Eingang des Grabmals am Purpurberg, und ein blendendes Licht erstrahlte und führte die beiden hinein.
Das pechschwarze, uralte Grab wurde vor Hunderttausenden von Jahren in den Fels gehauen; es ist im Inneren völlig finster, und ein Ende ist nicht in Sicht. (Suche nach dem WeChat-Konto: wy66; wenn du einsam bist, wird diese junge Dame dich mit ihren Filmen aufmuntern.)
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Kapitel 460: Das höchste Geheimnis der Schlachtworte
Sobald es erschien, tauchte ein dunkler Schatten mit riesigen Flügeln auf, die drei bis vier Meter groß waren.
Ein Blitz kalten Lichts erschien, und die dunkle Gestalt schwang zwei scharfe Klingen, die durch die Luft schnitten und direkt auf Long Xuan und seinen Begleiter zusteuerten.
"Aussterben..."
Long Xuan sprach ein einziges Wort aus, das sich in grenzenlose Tötungsabsicht verwandelte und den schwarzen Schatten vor ihm explodieren ließ.
"Meister, dieser Ort ist zu unheimlich."
Ye Fan erschrak und stellte sich entschlossen hinter Long Xuan.
"Wenn es kein Licht auf der Welt gibt, werde ich die einzige Sonne sein..."
Long Xuan murmelte beiläufig vor sich hin, legte seine große Hand auf die riesige, uralte Mine, woraufhin sein ganzer Körper Lichtjahre an Licht ausstrahlte.
Die alte Mine wurde erleuchtet, und Ye Fan sah einen Fledermausgeist, der explodiert war – denselben schwarzen Schatten, der eben noch gestorben war.
Einer Legende zufolge lebte einst eine dämonische Fledermaus im Purpurberg, die über tausend Jahre lang kultivierte und zu einem mächtigen Wesen mit grenzenlosen magischen Fähigkeiten wurde.
Die dunkle Gestalt vor ihm muss sein Schüler oder Großschüler sein, sonst wäre sie nicht so schwach.
„Das ist erst der Anfang; die eigentliche Gefahr liegt noch vor uns.“
Long Xuans bedeutungsvoller Monolog.
Andere mögen es vielleicht nicht wissen, aber er wusste es ganz sicher: Zishan ist ein großes Grabmal, in dem sich viele antike Könige einmauerten.
Der Weg, den Long Xuan beschritt, war ein goldener Pfad, der unzähligen Tötungsabsichten entging; jene Dämonen und Monster wagten es nicht, ihr Gesicht zu zeigen.
"Meister, hängt da ein Bild an der Wand?"
Ye Fan machte eine neue Entdeckung: An der Wand befanden sich viele alte Diagramme, auf denen daoistische Reime flossen, die aus **Kraft** verdichtet waren.
Nach und nach entstiegen mächtige Wesen der göttlichen Quelle. Die meisten von ihnen besaßen Flügel und Hörner, was eindeutig darauf hindeutete, dass es sich um uralte Völker handelte.
Dann wurde es von einer einzigen Hand unterdrückt, diejenige, die die Bewegung ausführte, erstrahlte in strahlendem Licht, ein Phönix schrie danach, und ein wahrer Drache begleitete ihn und wurde dadurch überaus mächtig.
"Ist das der große Kaiser?"
Beim Anblick der Aufzeichnungen auf der alten Karte konnte Ye Fan seine Begeisterung nicht verbergen; es war wirklich erstaunlich.
"Der große Kaiser Wushi, er dürfte zu diesem Zeitpunkt noch nicht die Erleuchtung erlangt haben?"
Nach Long Xuans Einschätzung handelte es sich bei diesen wenigen Wesen wahrscheinlich nicht um antike Könige, da sie sich noch nicht vollständig in menschliche Gestalt verwandelt hatten.
Long Xuan gab zu, dass er dieses Können kaum erreichen könne.
"Meister, Ihr kennt tatsächlich den Namen dieses Kaisers?"
Ye Fan war noch überraschter und schüttelte dann den Kopf. Stimmt, schließlich war sein Meister ein Heiliger, da spielte es keine Rolle, seinen Namen zu kennen.
Der Weg war lang, und die beiden gingen weiter, bis Long Xuan schließlich stehen blieb.
Vor ihnen befanden sich zwei Minenschächte, durch die selbst eine mächtige Persönlichkeit wie Long Xuan nicht hindurchsehen konnte und in denen sich endlose Tötungsabsichten verbargen.
Aus einem Minenschacht quoll schwarze Essenz hervor, die sich in mächtige Yin-Energie verwandelte, welche in der Lage war, Menschen unsichtbar zu töten.
Eine weitere Minenhöhle brach mit extrem starker Yang-Energie aus und bildete einen weißen Halo.
Die beiden überschneiden sich und bilden ein natürliches Tai-Chi-Symbol, das unendliche Tötungsabsicht in sich birgt.
An der Kreuzung lagen mehr als zwanzig Leichen verstreut, die meisten von ihnen waren nicht sehr kräftig.