Peaceful Jianghu - Chapter 1179

Chapter 1179

Sie können ihren Kurs nur je nach Wind ändern...

Plötzlich richtete sich sein Zorn gegen Su Jinxing.

„Su Jinxing, ich habe dir doch schon gesagt, dass Zhao Xingjian und ich nichts mehr miteinander zu tun haben.“

"Warum hast du Zhao Xingjian hinter meinem Rücken zum Qiandao-See eingeladen?"

„Wir haben ihn eingeladen, ihn mit gutem Essen und Getränken verwöhnt, aber er hat es überhaupt nicht zu schätzen gewusst.“

Zhao Xingjian nutzte seinen Vorteil aus und schrie wütend.

„Su Guangtou hat alle meine Bankkarten beschlagnahmt.“

„Ihr Sohn Zhao Feng plante sogar, jemanden zu töten, um die Sache zu vertuschen; er ist völlig hirntot.“

„Wenn du dazu in der Lage bist, dann töte diesen halbtoten Mann jetzt.“

Su Jinxing bemerkte Zhao Mingdongs gewohnte Bewegung: Er legte seine Hände, die zuvor hinter seinem Rücken gewesen waren, vor sich und bemerkte unbewusst den Metallstock in seiner Hand.

"Klatschen!"

Su Jinxing bedeckte instinktiv seinen Kopf.

Zhao Mingdong tippte sich mit seinem Stock an den Kopf.

"Wer hat dir gesagt, dass du es so machen sollst?"

„So eine wichtige Sache, und du hast sie nicht einmal mit mir besprochen.“

„Geben Sie ihm die Bankkarte schnell zurück und schicken Sie ihn zurück.“

Su Jinxing holte hastig vier Bankkarten hervor und reichte sie Zhao Xingjian mit zitternden Händen.

"Ja, ja, es tut mir leid."

„Es war ganz allein meine Entscheidung. Ich bringe dich sofort zurück.“

Zhao Xingjian hustete ein paar Mal, ohne zu zögern.

„Es ist leicht, einen Gott einzuladen, aber schwer, ihn wieder wegzuschicken.“

"Habe ich es dir nicht beigebracht?"

„Ich habe dir gesagt, wenn du es zurückhaben willst, musst du einen Preis zahlen. Hast du das vergessen?“

Su Jinxing wurde sofort zurückgerufen.

"Ich habe das alles schon gesagt, tut mir leid."

„Ich habe das alles aus eigener Initiative getan. Bitte haben Sie Verständnis, unserer jahrelangen Zusammenarbeit zuliebe.“

Zhao Xingjian hörte auf zu reden, streckte seine dünne, knochige Hand aus und zeigte einen Finger.

Su Jinxing dachte bei sich: „Zehntausend Yuan Zinsen pro Tag sollten genügen.“

„Ich werde die zehntausend Yuan selbst bezahlen.“

Zhao Xingjian schüttelte den Kopf.

Su Jinxing rief überrascht aus: „Ich kann mir 100.000 Yuan nicht leisten.“

Zhao Xingjian schüttelte weiterhin den Kopf.

Su Jinxing war entsetzt: „Eine Million? Wollt ihr mich nicht umbringen?“

Zhao Xingjian schüttelte den Kopf wie eine Rassel.

Su Jinxing war entsetzt, seine Seele verließ beinahe seinen Körper.

"Zehn Millionen? Wollt ihr mich umbringen?"

"Was für ein Wucher ist das?"

Zhao Xingjian hustete mehrmals.

"Ja."

„Zehn Millionen Yuan.“

„Aber ich will dieses Geld nicht, selbst wenn Sie es mir geben.“

„Dieses Geld muss von Zhao Feng bezahlt werden. Ich habe große Anstrengungen unternommen, um zum Qiandao-See zu kommen und diesem geistig behinderten Kerl einen Schnellkurs in Gehirnleistung zu geben. Betrachten Sie dieses Geld als Nachhilfegebühren.“

Su Jinxing atmete schließlich erleichtert auf.

Doch er wagte es nicht, sich zu entspannen und wischte sich immer wieder den Schweiß von der Stirn.

Zhao Mingdong war wütend und konnte sich nicht länger zurückhalten.

„Xiaofeng ist unreif.“

"Du bist sein Älterer, wie kannst du versuchen, ihn so zu erpressen?"

Zhao Xingjians Gesicht verdüsterte sich augenblicklich.

„Wie oft hat er mich seit meiner Kindheit ‚Onkel‘ genannt?“

„Kaum war ich hier angekommen, hat er mir eine Ohrfeige gegeben.“

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