Peaceful Jianghu - Chapter 1604

Chapter 1604

Plötzlich hob er die Hand und gab ihr eine heftige Ohrfeige.

Liu Xuan bewegte sich blitzschnell und faltete die Hände.

"Dafür kannst du deiner Frau keine Schuld geben."

„Wenn du jemanden beschuldigen musst, dann gib deinem Vater die Schuld.“

Wie das Sprichwort sagt: „Wenn Vater und Sohn einer Meinung sind, können sie gemeinsam Metall zerbrechen.“

„Dein Vater überwacht dich aus der Ferne. Ich glaube, es gibt ernsthafte Probleme zwischen euch beiden.“

Zhao Mingyuan war sprachlos und blickte Liu Xuan wütend an.

„Ich erinnere dich daran: Misch dich nicht in meine Familienangelegenheiten ein!“

"Meine Familienangelegenheiten gehen Sie nichts an!"

Sagte Ye Tingqin kalt.

„Hat Liu Xuan unrecht?“

„Wie ein Hund, der Lü Dongbin beißt und dabei ein gütiges Herz nicht erkennt!“

„Geh heute Abend zurück in dein Zimmer und denke über dein Handeln nach.“

Nachdem er das gesagt hatte, zog er die untröstliche Ye Mingzhu mit sich.

„Ihr Ehemann Mingyuan ist derzeit nicht in der Lage, zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden.“

„Diskutiere nicht mit ihm, lass ihn allein in seinem Zimmer über seine Fehler nachdenken.“

Da jeder seine eigenen Geheimnisse hatte, traten Konflikte und Meinungsverschiedenheiten wieder zutage.

Die Kluft zwischen ihnen vertiefte sich, und sie trennten sich im Streit und kehrten jeweils in ihre teuren Hotelzimmer zurück.

...

Als Liu Xuan noch in Gedanken versunken war und gerade das Teehaus verlassen wollte, bemerkte er Ah Lai, die hinter ihm stand und ihn anlächelte.

„Mit Ihrem letzten Schritt haben Sie die vollständige Kontrolle erlangt.“

„Es hat die potenziellen zukünftigen Probleme tatsächlich gelöst, und es ist sogar noch beeindruckender, als ich erwartet hatte.“

„Kann ich sonst noch etwas für Sie tun?“

Alai lächelte leicht: „Ich habe Ihren Vorschlag soeben noch einmal überarbeitet.“

Er machte eine respektvolle Geste der Einladung.

Ich habe ein privates Zimmer für Sie vorbereitet.

"Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss Ihrer Mission."

Die beiden Personen gingen in den privaten Raum und setzten sich.

Liu Xuan konnte es kaum erwarten, nach den ihm als Nächstes zugeteilten Aufgaben zu fragen.

Ah Lai trank Tee und aß Snacks und erzählte es ihm.

Zhao Mingyuan wird morgen persönlich zu ihm kommen, um ein Treffen zu erbitten.

Er wies Liu Xuan an, das Treffen im selben alten Teehaus abzuhalten.

Liu Xuan wagte es nicht, nach dem konkreten Kerninhalt zu fragen, aber er hatte eine Vorahnung, dass etwas Unerwartetes passieren würde, also nickte er schnell.

„Chef, ich mache alles, was Sie mir sagen.“

„Ich werde es ohne Ausnahme und mit all meiner Kraft vollenden.“

...

Am nächsten Morgen.

Nach einer Nacht des Nachdenkens beschloss Zhao Mingyuan, die Situation sofort seinem Vater, Zhao Wu, zu melden.

Sie versuchten, Festnetzanschlüsse zu finden, aber alle waren außer Betrieb. Die Angestellten erklärten, dass sie Mobiltelefone schon vor langer Zeit abgeschafft hätten.

Hilflos ging ich zum Teehaus und traf dort Liu Xuan an, der mit seiner Arbeit beschäftigt war.

Er fragte, ob er ihm helfen könne, ein anderes Handy zu besorgen, damit er seine Familie kontaktieren könne.

Liu Xuan führte ihn in sein Büro, holte ein neues Handy heraus und reichte es ihm.

Zhao Mingyuan schaltete schnell sein Handy ein und wählte die Nummer seines Vaters, kam aber nicht durch.

Völlig verwirrt und fassungslos.

Liu Xuan erklärte beiläufig, er habe bereits gehört, dass die Basisstation im Gebiet von Qingyun letzte Nacht eine schwere Störung erlitten habe und repariert werde; solche Vorfälle seien nicht ungewöhnlich…

Zhao Mingyuan hörte schweigend zu und starrte auf sein Handy, auf dem er keinen Empfang hatte. Er war fassungslos und dachte bei sich: „Wie kann es sein, dass all diese unglücklichen Dinge gleichzeitig passiert sind? Man kann sich einfach nicht davor schützen.“

Nach kurzem Überlegen fasste er sich ein Herz und bat Liu Xuan eindringlich, ihm zu helfen, Kontakt zu A Lai aufzunehmen und ein Treffen zu arrangieren. Er bat ihn, seine lokalen Verbindungen zu nutzen, um die Angelegenheit zu regeln, damit sie so schnell wie möglich in den Norden zurückkehren konnten.

Liu Xuan lehnte höflich ab und erklärte damit, dass er nicht länger die Rolle des Vermittlers spielen wolle, um zu verhindern, dass sich eine undankbare Aufgabe wiederholt.

Zhao Mingyuan dachte insgeheim, dass Liu Xuan an diesem fremden Ort sein einziger Kontaktmann war, deshalb wollte er nicht aufgeben und flehte weiter.

Liu Xuan lehnte kühl ab.

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