Peaceful Jianghu - Chapter 2604

Chapter 2604

Su Yuhua hatte Mühe, sich aufzusetzen und aus dem Bett zu steigen.

„Wie wäre es damit: Sie kommen mit mir zur Hengtong-Gruppe.“

Ah Lai kam zu dem Schluss, dass dies der einzige Weg sei; andernfalls könne das grundlegende Problem nicht gelöst werden.

Genau in diesem Moment klingelte Su Yuhuas Telefon, und sie erstarrte sofort.

"Dieser verdammte Anrufer ruft schon wieder an."

"Mama, reg dich nicht auf. Beruhige erst mal Wang Da. Sag ihm, dass wir gerade dabei sind, das Geld abzuheben."

Ah Man reichte ihr schnell etwas heißes Wasser.

Su Yuhua nahm einen Schluck und beruhigte sich: „Alai, mit dir hier habe ich vor nichts Angst.“

Nachdem er das gesagt hatte, nahm er sein Handy, öffnete es und klickte, um die Nachricht zu empfangen.

Während er zuhörte, wurde sein Gesicht allmählich blass, und er brach zu Boden zusammen.

Alai half der bewusstlosen Su Yuhua sofort in ihr Krankenhausbett.

Er wies Ah Man eilig an, den Arzt zu holen.

Ich war sehr verwirrt. Hatte Su Yuhua Wang Das Drohungen gehört?

Er griff sofort zum Telefon und sah, dass ihm die Nummer sehr bekannt vorkam; es war Atiba, der anrief.

Ich wählte schnell die Nummer.

Als ich das hörte, war ich schockiert; also so war es passiert.

Ouyang Hanbing, der Finanzdirektor der Hengtong-Gruppe, stellte fest, dass Yan Tongs Mobiltelefon ständig ausgeschaltet war und er nicht erreichbar war. Da er ahnte, dass etwas nicht stimmte, entkam er mit einer großen Geldsumme, woraufhin die gesamte Hengtong-Gruppe in Panik geriet und kurz vor dem Zusammenbruch stand.

Alai beschimpfte Ati heftig.

"Was hast du gemacht?"

„Su Yuhua möchte, dass du zurückgehst und die Dinge im Auge behältst.“

„Wie haben Sie sie überwacht?“

Ati stöhnte innerlich: „Ich... ich bin nur ein Wachmann in Su Yuhuas Villa, kein Wachmann innerhalb der Hengtong-Gruppe, daher kann ich nicht einfach hineingehen und eingreifen.“

„Ich habe diese Information von deren internem Sicherheitspersonal erhalten, einem engen Freund von mir, der sie mir heimlich mitgeteilt hat.“

„Außerdem habe ich zu viele Ziele, die ich im Auge behalten und überwachen muss.“

Als Alai dies hörte, empfand er tiefe Reue. Ihm wurde klar, dass er Ati nicht rechtzeitig darüber informiert hatte, dass Ouyang Hanbing Yan Tongs heimliche Ehefrau war.

Er gab sofort den Befehl.

"Nimm ein paar vertrauenswürdige Leibwächter und finde einen Weg, Ouyang Hanbing heimlich gefangen zu nehmen!"

"Ah Lai, ich habe diese Nachricht erhalten und bereits Maßnahmen ergriffen."

In diesem Moment führte Fangfang den Arzt auf die Station.

Ah Lai machte eine Pause und ging allein aus.

Im Flur suchte er sich ein ruhiges Plätzchen und wählte sofort die Handynummer von Hauptmann Luo, um ihm von der unerwarteten Situation zu berichten.

Nachdem Kapitän Luo dies gehört hatte, sprach er sofort tröstende Worte.

„Keine Panik. Su Yuhua soll zur Gruppe gehen und die Situation beruhigen.“

„Die Methode ist einfach: Man sagt einfach, Yan Tong sei ins Ausland gereist, um ein großes Geschäft auszuhandeln, und werde bald zurück sein.“

„Darüber hinaus werde ich unverzüglich einen internen Haftbefehl ausstellen und Sicherheitspersonal entsenden, um Ouyang Hanbing heimlich zu verhaften.“

„Selbst wenn sie ins Ausland geflohen ist, wird unser Sicherheitsbüro sie definitiv festnehmen und sie mit technischen Mitteln der Justiz zuführen.“

„Du musst dich beeilen und dir etwas einfallen lassen, um Geld für Wang Da zu sammeln. Da du ja hilfst, kannst du dein Gehirn doch nicht einfach gar nicht benutzen, oder?“

Alai war fassungslos.

"Können Sie sich eine Lösung ausdenken?"

Was kann ich tun?

„Du überlässt mir also all diesen Schlamassel?“

Ist es angemessen, dass Sie die Einzelheiten Ihrer Handlungen so geheim halten?

Nachdem er eine Weile gemurrt hatte, merkte er, dass Kapitän Luo bereits aufgelegt hatte.

"Heiliger Strohsack!"

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Kapitel 652 Verhandlung des Transfers

Kapitän Luo legte auf und beendete damit das Gespräch.

Ah Lai hielt das Telefon in der Hand und fühlte sich unwohl.

Kapitän Luo hatte sicherlich viele Beschwerden über mich und wurde sichtlich ungeduldig...

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