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Drücke den männlichen Protagonisten der Geistergeschichte wieder nach unten.
Zusammenfassung:
Als Lu Mingran von seinem Balkon stürzte, interviewte ihn eine Stimme.
Frage:
„Was wäre, wenn der Protagonist einer Geistergeschichte aufhörte, Geschichten zu erzählen, stattdessen einen Meister fände, Großmeister würde, der nationalen paranormalen Abteilung beiträte, mit Amerikanern Rotwein tranke und schließlich einen Krieg gegen mysteriöse Kreaturen begann…? Was würdest du tun?“
Lu Mingran antwortete unbewusst:
„Dann haltet ihn auf, blockiert ihn und haltet euch strikt an die Haupthandlung der übernatürlichen Geschichten.“
Dann sagte die Stimme:
"Ja, sehr gut, du bist es."
Bevor der männliche Protagonist der Geistergeschichte vom Hauptplot abweicht,
Sie zwangen ihn zurück in den Nachtbus!
Tägliche Updates/Unbeschwert/Ein huskyartiger männlicher Protagonist/Eine alberne und lustige Geschichte – einfach viel Spaß beim Lesen!
Schlagwörter: Fantasywelt, schnelle Transmigration
Suchbegriffe: Hauptfigur: Lu Mingran | Nebenfiguren: | Sonstige:
Kurzfassung in einem Satz: Sie wollen Geistergeschichten in actiongeladene Thriller verwandeln? Auf keinen Fall!
Thema: Freiheit
Kapitel 1 Großmeister werden? Unmöglich (1)
*Klick*, ein weißer Lichtblitz erschien vor meinen Augen.
Als Lu Mingran die Augen wieder öffnete, stand sie vor einer Reihe von Regalen in einem Supermarkt. In ihrem Ohr hörte sie die höfliche und freundliche Stimme der Kassiererin:
Danke fürs Kommen.
Nachdem er die Kunden verabschiedet hatte, die ihre Rechnungen bezahlt hatten, blickte der Besitzer der Stimme zu Lu Mingran hinüber.
Lu Mingran bemerkte den Blick, der auf ihn gerichtet war, drehte daraufhin den Kopf und sah ihn ebenfalls an.
Als Erstes sah ich einen jungen Mann, der Anfang zwanzig zu sein schien. Er hatte weiches, glattes Haar und sanfte Gesichtszüge und sah aus wie ein gewöhnlicher, schüchterner und süßer Junge.
Lu Mingran wusste jedoch, dass es sich hierbei um den männlichen Protagonisten des Buches handelte.
„Su Yun, 21 Jahre alt, übernahm nach dem Tod seiner Eltern den Lebensmittelladen, den diese hinterlassen hatten. Aufgrund seiner besonderen Konstitution kann er Geister sehen, die anderen verborgen bleiben. Dies führt zu einer Reihe bizarrer und herzerwärmender Erlebnisse.“
Das Obige ist eine Inhaltsangabe der Geschichte, genauer gesagt handelt es sich nur um eine Zusammenfassung der ersten Hälfte des Buches.
Die zweite Hälfte dieses Buches sollte den Titel tragen: „Wie ich gegen den alten Leichentreiber des westlichen Hunan und den Gelben Unsterblichen des Nordostens kämpfte und zu einem einsamen und isolierten Großmeister aufstieg.“
Die späteren Teile sind zwar auch spannend, weichen aber völlig von der Haupthandlung ab, sodass sich die Leser fragen, ob sie überhaupt Sinn machen. Lu Mingrans Aufgabe besteht schlicht darin, dem männlichen Protagonisten den Weg abzuschneiden, ihn dazu zu bringen, sich an der Universität niederzulassen und ein Leben zu führen, in dem er gelegentlich Geistern begegnet.
„Ding – Das System der seltsamen Geschichten steht Ihnen zur Verfügung.“
Das System schaltete sich schnell ein, und eine kalte, mechanische Frauenstimme forderte Lu Mingran auf: „Der männliche Hauptdarsteller geriet auf Abwege, nachdem er seinen Meister erkannt hatte. Zeit: Abend des 11. Juni.“
Anschließend lud das System blitzschnell den gesamten Inhalt des Romans in sein Gedächtnis hoch.
Zeit… Lu Mingrans Herz setzte einen Schlag aus. Schnell griff er in seine Tasche, holte sein Handy heraus und schaltete den Bildschirm ein. Er stellte fest, dass heute der 11. Juni war.
Wurde er also direkt in eine unerwartete Wendung hineingezogen?
Während Lu Mingran in Gedanken versunken war, wurde Su Yun auf der anderen Seite bereits ungeduldig.
Su Yun erinnerte sich genau, dass dieser Kunde schon eine halbe Stunde in ihrem Laden gestanden hatte. Er kaufte nichts; er stand nur mit gesenktem Kopf vor den Regalen und blickte völlig ausdruckslos.
Äh… Su Yun lugte hervor und sah, dass der Kunde vor den Instantnudeln stand, und konnte sich eine Vermutung nicht verkneifen:
Stehen sie deshalb nur widerwillig dort, weil sie so arm sind, dass sie sich kein Essen leisten können?
Wenn dem so war, tat Su Yun ihm leid. Er konnte ihm zwar nichts anderes geben, aber anderen konnte er immerhin mit etwas so Einfachem wie einer Schüssel Reis helfen.
Su Yun dachte daran, verließ die Kasse, lächelte, ging auf Lu Mingran zu und begrüßte ihn:
"Hallo, Sir."
Lu Mingran war überrascht, dass der männliche Hauptdarsteller sie als Erste ansprach, und drehte sich verlegen um. Su Yuns Verlegenheit bestärkte ihn in seiner Vermutung.
Gleichzeitig wusste Su Yun aber auch, dass es eine Beleidigung für das Selbstwertgefühl anderer wäre, wenn er ihnen herablassend Almosen gäbe. Deshalb überlegte er kurz und erfand eine Notlüge.
"Das ist richtig, Sir."
Su Yun bemühte sich, aufrichtig zu wirken: „In unserem Geschäft findet gerade eine Aktion statt, und Sie haben das Glück, einen Preis gewonnen zu haben.“
Während sie sprach, drehte Su Yun den Kopf, nahm eine Schachtel selbsterhitzenden Reis aus einem anderen Regal und reichte sie dem Kunden mit beiden Händen:
„Die Preise mögen zwar keinen hohen Wert haben, aber sie spiegeln die Philosophie unseres Ladens wider.“
Äh?
Lu Mingran war fassungslos. Was ist das denn für eine Handlung? Ich glaube nicht, dass dieser Teil im Buch vorkommt.
Er stand wie versteinert da, und Su Yun lächelte noch aufrichtiger und strahlender. L
……