Глава 208

Abschnittslektüre 79

Langsam rannen Tränen über die Wangen der Mutter.

Sie zeigte mit heiserer Stimme auf Qi Tian und rief aus: „Wenn er nicht gewesen wäre, wie hätte Papa sterben können?“

Genau in diesem Moment ertönte plötzlich ein Geräusch auf dem Bett.

Alle drehten sich um und erschraken plötzlich.

Der alte Mann, der wie ein trockener Zweig aussah, richtete sich irgendwann auf und zeigte mit weit aufgerissenen Augen mit dem Finger auf Su Yues Stiefmutter.

Seine Stimme klang wie aneinandergeriebene Sandkörner: „Du bist es.“

Kapitel 103 Auferstehung?

"Ein... ein Zombie?"

Alle starrten ungläubig auf den alten Mann auf dem Bett.

Der alte Mann schien von ihren Veränderungen nichts mitzubekommen.

Er starrte die Frau seines jüngsten Sohnes einfach nur an, seine Fingerspitzen bewegten sich keinen Zentimeter.

Es war, als ob die Mörderin die Frau seines jüngsten Sohnes gewesen wäre.

Su Yues Stiefmutter war von dieser plötzlichen Szene so erschrocken, dass sie sich auf den Boden setzte.

Sie schüttelte den Kopf und wich zurück, während sie unverständlich murmelte: „Ich war’s nicht, ich war’s nicht, ich war’s nicht, ich habe dich nicht getötet.“

Su Yue stieß einen Schrei aus und stürzte in die Arme von Großvater Su.

Dennoch starrte Großvater Su seine Stiefmutter weiterhin aufmerksam an.

Seine Fingerspitzen bewegten sich keinen Zentimeter.

Es war, als hätte sie sich tatsächlich umgebracht.

Qi Tian sagte daraufhin leise: „Mein Meister sagte, es gäbe Zeiten, in denen Menschen bei offenen Augen sterben. Wenn sich diese Person tatsächlich an denjenigen erinnert, der sie getötet hat, wird sie von den Toten auferstehen.“

In diesem Moment trat Dean Chen an Qi Tian heran und fragte etwas zweifelnd: „Dr. Qi, ist das wirklich so?“

Qi Tian blickte ihn missbilligend an und sagte: „Ich lüge nie.“

Dean Chen lachte verlegen: „Das stimmt, haha. Aber ich habe noch nie einen Zombie wieder zum Leben erwachen sehen, deshalb verstehe ich das nicht wirklich.“

Qi Tian verdrehte die Augen und sagte: „Das liegt daran, dass du es vorher noch nie gesehen hast, gib mir nicht die Schuld.“

"Ja, ja." Selbst der hochrangige Dekan Chen konnte nur hilflos nicken.

Sie konnten nichts tun; Qi Tians Argumente waren allesamt logisch und vernünftig, und vor allem waren seine medizinischen Fähigkeiten einfach unglaublich.

Obwohl die Behandlung diesmal erfolglos war, bezweifle ich, dass irgendein Krankenhaus auf der Welt es wagen würde zu behaupten, es könne Herrn Su heilen.

Qi Tian wagte es, die Behandlung ganz allein zu beginnen.

Dies genügt, um zu zeigen, dass Qi Tian nicht nur über medizinische Fähigkeiten, sondern auch über Mut verfügt.

„Ich war’s nicht, ich war’s nicht, seht mich nicht an…“, schrie die Stiefmutter immer wieder.

Sie hatte solche Angst, dass sie fast geweint hätte.

In diesem Moment kniete Su Wenqiang mit roten Augen nieder und blickte auf den „wiederauferstandenen“ alten Mann Su.

Er zog seine Stiefmutter herunter, sodass sie kniete.

Er verbeugte sich dreimal schwer.

Mir wurde ganz rot im Kopf.

Er sagte: „Papa, es tut mir leid. Ich hatte Hintergedanken. Ich habe Jinglan gebeten, den Zauber zu wirken.“

„Es war meine Gier nach Reichtum und Status, die mich dir gegenüber zum Unrecht gemacht hat. Ich hoffe, du nimmst uns das nicht übel. Wir hatten keine andere Wahl. Ich hoffe, du ruhst in Frieden.“

Seine Worte lösten in der Menge einen Aufruhr aus.

Die Ärzte waren überrascht, als sie feststellten, dass die Krankheit des alten Meisters Su durch ein Gu-Gift verursacht wurde und nicht durch seine ursprüngliche Erkrankung.

Fast allen Ärzten wurde plötzlich klar, dass der Grund dafür, dass Doktor Qi den Patienten nicht heilen konnte, nicht in mangelhaften medizinischen Fähigkeiten lag.

Es handelt sich hierbei nicht um eine Krankheit, sondern um einen Fluch.

Alle begannen zu verstehen, warum Qi Tian gescheitert war.

Das eine ist Gift, das andere Krankheit; es sind zwei völlig verschiedene Dinge.

Su Jiangtais Augen färbten sich rot, als er ihrem detaillierten Bericht lauschte.

Er trat vor und trat Su Wenqiang ins Gesicht, wobei er wütend lachte: „Kein Wunder, dass ihr alle gesagt habt, Qi Tian sei ein Wrack, es stellt sich heraus, dass du es warst, der das angerichtet hat.“

"Hast du Angst, dass Qi Tians Ankunft deine Pläne durchkreuzt? Hey, ich meine, warum bist du plötzlich so nett zu mir? Du bist ja sogar gekommen, um Opa zu besuchen, also hattest du das wohl vor."

„Wie konnte die Familie Su nur so viel Abschaum wie dich hervorbringen? Du hast die Familie Su völlig in Verruf gebracht. Und kein Wunder, dass du nicht wie eine Einheimische aussiehst; du bist in Wahrheit Su Wenqiangs Geliebte.“

„Er hat sogar einen Zauberer als Geliebten gefunden, er ist einfach unglaublich!“

Su Jiangtai war gerade in einem heftigen Wutanfall, als er plötzlich zurückgezogen wurde. Er drehte sich um, bereit, sich zu beschweren, doch als er Qi Tian sah, musste er es lassen.

„Ihr seid ja noch glimpflich davongekommen.“

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