Глава 240

Sein Schicksal war weitaus schlimmer als das von Xia Laosi.

In den Jahren vor seinem Debüt geriet Xia Laosi fast alle paar Tage in Schlägereien.

Diese unbändige Entschlossenheit habe ich damals entwickelt.

Aber Xia Qin war anders; sie war fast zu Tode erschrocken, als sie Xia Lao Si so sah.

Ihre Augen färbten sich sofort rot.

"Hör auf, mich zu schlagen, hör auf, mich zu schlagen, Bruder, bitte hör auf, mich zu schlagen, du bist verletzt...", schrie sie.

Tränen rannen mir unkontrolliert über das Gesicht.

Gerade als sie hinunterstürzen wollte, hatte Qi Tian soeben einen verängstigten Menschen geheilt.

Was? Wovor sollte man sich bei einer Behandlung fürchten?

Alle anderen stritten, aber Doktor Qi tat so, als wäre nichts geschehen. Wie hätte er keine Angst haben können?

Nachdem er geheilt worden war, ging er schnell zur Seite, sein Gesichtsausdruck verriet noch immer Angst.

Qi Tian bemerkte Xia Qins Gesichtsausdruck, als sie sich streckte, packte sie und sagte: „Kleine Qin, meine Frau, was machst du da?“

Xia Qin konnte ihre Tränen nicht zurückhalten, hielt sich den Mund zu und brachte kaum ein Wort heraus.

Er konnte nicht einmal sagen: „Bruder Qitian, bitte hilf mir!“

Als Qi Tian sie unaufhörlich weinen sah, fühlte sie sich ebenfalls unwohl.

Er runzelte die Stirn und sagte: „Schon gut, schon gut, Xiaoqin, solange ich hier bin, wird es deinem Bruder gut gehen.“

Im Gegensatz zu Qi Tian verwenden Chen Hongwei und seine Kollegen bei der Behandlung von Patienten üblicherweise Krankenakten.

Qi Tian warf einen Blick auf den Stapel Krankenakten und nahm sie dann beiläufig in die Hand.

Chen Hongwei hatte Xia Laosis Lage bemerkt und war etwas besorgt, aber er war dennoch von Qi Tians Handeln fasziniert.

Was versucht Qi Tian zu erreichen? Wozu braucht er die Krankenakte? Er braucht sie nicht.

Gerade als er fragen wollte, sah er, wie Qi Tian ein oder zwei Seiten aus der Krankenakte riss und sie zu vier kleinen Kugeln zusammenknüllte.

Dann schnippte er mit dem Finger.

Das zerknitterte Papier war verschwunden.

Chen Hongwei verstand das nicht so recht, und gerade als er sich darüber wunderte, hörte er plötzlich drei Schreie.

"Ah... mein Bein."

"Ah... mein Knie."

"Ah... mein Fuß."

Er blickte überrascht hinüber und stellte fest, dass die vier Personen irgendwann niedergekniet waren und einer von ihnen seinen Hinterkopf bedeckte.

Es sah aus, als wollte es schreien, konnte aber keinen Laut von sich geben...

Dann hörte er Qi Tian rufen: „Nächster!“

Als ich ihn ansah, wirkte er völlig unberührt.

Chen Hongwei war verwirrt, aber er ahnte vage, dass das Knien dieser Leute in engem Zusammenhang mit Qi Tian stand.

Xia Qin starrte fassungslos auf die Szene, sprachlos vor Überraschung.

Sie konnte nicht verstehen, warum diese kräftigen Männer, denen es noch vor wenigen Augenblicken gut gegangen war, plötzlich vor ihrem Bruder niederknieten.

Sie waren völlig überrascht, ganz zu schweigen von Xia Laosi, der ihnen den Rücken zugewandt hatte.

Xia Laosi war gerade dabei, die Person vor ihm anzugreifen, als diese plötzlich sein Bein packte und in die Knie ging.

Obwohl er nicht wusste, was vor sich ging, grinste er sofort und trat nach dem Mann, als er sah, dass dieser keinen Widerstand mehr leistete.

Er packte den Mann am Kopf und versetzte ihm einen kräftigen Kniestoß gegen den Kopf.

Der Mann fiel rückwärts um, ohne auch nur einen Schrei auszustoßen.

Xia Laosi lachte und sagte: „Das ist großartig!“

Er war daraufhin fassungslos, weil er in seinem Rücken nichts spüren konnte.

Könnte es sein, dass diese Leute von seiner dominanten Ausstrahlung eingeschüchtert waren?

Doch Xia Laosi wies den Vergleich umgehend zurück, da er ja nicht der Chef sei, woher er also diese königliche Allüren nehme.

Wenn er sich nicht umgedreht hätte, wäre es kein Problem gewesen, aber als er es tat, erschrak er.

Er fragte überrascht: „Warum kniet ihr alle nieder?“

Die Männer versuchten zu schreien, aber keiner von ihnen konnte einen Laut von sich geben; sie konnten nur leise stöhnen.

"Meine Beine, meine Beine..."

Die Stimme war leise, aber Xia Laosi verstand sie.

Er blickte zur Bühne auf und sah Qi Tian, der völlig unbeeindruckt schien, und verharrte zwei Sekunden.

Mir wurde sofort klar, dass diese Situation vom Chef verursacht wurde.

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