Глава 864

Qi Tian wirkte ziemlich deprimiert, da nicht viele Leute bei so etwas gesehen werden wollen.

Qi Tian hätte Ruan Lulu am liebsten verprügelt, aber er unterdrückte den Drang.

Schließlich brauchte sie immer noch die großbusige ältere Schwester, um herauszufinden, wo sich der junge Herr gerade aufhielt.

Fan City ist die zweitgrößte Stadt in der Provinz Zhejiang, und ihr Anführer ist naturgemäß eine hochrangige und einflussreiche Persönlichkeit.

Interessanterweise gehört die Person, die in Fan City das Sagen hat und nach der Qi Tian sucht, derselben Dynastie an wie der alte Meister Jiang.

Selbst wenn Qi Tian ihm also Schwierigkeiten bereitet, wird Renhe ganz bestimmt keine Schuldgefühle haben.

Deng Zhi ist der einzige Sohn von Deng Yuanchang, dem Oberhaupt von Fan City.

Er befand sich geschäftlich im 28. Stock des Sheraton Hotels in Fan City.

Deng Zhi blickte das Mädchen vor ihm voller Begeisterung an und rief: „Sie sehen sich so ähnlich! Ich hätte nie gedacht, dass es jemanden auf der Welt geben könnte, der Xiao Die so ähnlich sieht!“

Vor ihm stand eine Frau, und ihrem Aussehen nach zu urteilen, ähnelte sie Chen Xiaodie überhaupt nicht.

Allerdings haben sie und Chen Xiaodie ein ähnliches Temperament.

Deng Zhi verwechselte diese Frau tatsächlich mit Chen Xiaodie.

Er ging vorwärts, offenbar in der Absicht, sich dem falschen Chen Xiaodie zu nähern, und warf dabei einen Blick auf das Glasfenster neben sich.

Doch dieser eine Blick genügte, um jemanden in seinem Fenster gespiegelt zu sehen.

Plötzlich wurde all seine Begeisterung wie ein Eimer kaltes Wasser über ihn ergossen.

Die Frau vor ihm spürte alles und fragte vorsichtig: „Was ist los?“

Kapitel 366 ist nutzlos.

"Ah... ein Geist, ein Geist..."

Als die Frau das hörte, sprang sie ebenfalls auf und schaute aus dem Fenster.

Aber wo sind die Geister? Da ist nichts!

Sie drehte sich leicht um, ein Hauch von Missfallen lag in ihrer Stimme, aber trotz ihrer inneren Unruhe lächelte sie sanft und sagte: "Junger Meister Deng, standen Sie in letzter Zeit unter zu viel Druck?"

Deng Zhi rieb

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Abschnittslesung 298

Er konnte es sich einfach nicht erklären, egal wie sehr er es auch versuchte. Er hatte doch eben ganz klar jemanden am Fenster gesehen. Konnte es sein, dass er sich wirklich getäuscht hatte?

Sein Gesicht lief plötzlich rot an, wahrscheinlich weil er das Gefühl hatte, jemand hätte ihn in seinem jämmerlichen Zustand gesehen.

Er drehte sich um, funkelte die Frau wütend an und sagte: „Ja, der Druck ist zu groß, daran muss es liegen! Kleines Mädchen, was hast du gesehen?“

Angesichts seines zerzausten Aussehens konnte die Frau unmöglich verraten, was sie gesehen hatte, da sie sonst den Zorn des jungen Meisters Deng auf sich ziehen könnte. Also schüttelte sie schnell den Kopf und sagte: „Ich habe nichts gesehen.“

Was für ein widerwärtiges Paar!

Was Deng Zhi jedoch beunruhigte, war, dass er nach diesem Schrecken jegliche Konzentration verlor, sich wieder seinem ursprünglichen Platz zuwandte und sich niedergeschlagen hinsetzte.

Als die Frau Deng Zhi so sitzen sah, nahm sie an, sie habe ihn beleidigt, und fragte sofort mit gespielter Besorgnis: „Junger Meister Deng, was ist los?“

Äußerlich wirkte er besorgt, innerlich aber verfluchte er ihn heftig: „So nutzlos! Viel nutzloser als dein Vater!“

Deng Zhi wirkte bedrückt, vermutlich weil der Schatten am Fenster seinen Zorn gedämpft hatte. Mit traurigem Gesicht sagte er: „Nein, nein, ich habe ein bisschen Angst.“

Die Frau tröstete ihn: „Alles gut, alles gut. Junger Meister Deng, es war nur ein Schatten, da war niemand.“

Während er sprach, fluchte er innerlich erneut: „Verdammt! Er hat sich von einem bloßen Schatten so erschrecken lassen. Wie verdammt!“

Als er die Frau das sagen hörte, ließ seine Anspannung allmählich nach, und er fühlte sich etwas besser. Tatsächlich hätte sich jeder in dieser Situation unwohl gefühlt! Es war, als ob plötzlich ein Geist vor dem Fenster auftauchte, mal sichtbar, mal unsichtbar.

Aber er hatte ein seltsames Gefühl, als ob ihn ständig jemand von draußen beobachtete.

So blickte er unbewusst zu der Stelle, wo sich das Fenster befunden hatte.

Nun war niemand mehr da.

Könnte es sein, dass ich mich wirklich geirrt habe? Deng Zhi entspannte sich schließlich vollkommen.

Doch sobald er endlich in den Flow kam, verengten sich Deng Zhis Augen.

„Ist das der Geist, den du gesehen hast?“, drang eine Stimme an Deng Zhis Ohren.

Er öffnete die Augen und begann sofort zu zittern; das Gefühl, das er eben noch empfunden hatte, war im selben Augenblick verschwunden.

Ein junger Mann saß nicht weit hinter ihm, vor ihm.

Die Bewegungen des jungen Mannes waren exakt die gleichen wie die des „Geistes“, den er eben noch durchs Fenster gesehen hatte!

Wenn das alles wäre, wäre es ja nicht so schlimm! Das Problem ist nur, dass er beim Schaudern plötzlich einen starken Harndrang verspürte.

Er hat tatsächlich gepinkelt.

Am schlimmsten erging es nicht einmal Deng Zhi, der völlig verängstigt war.

Es war die Frau vor ihm. Sie stand nicht weit von Deng Zhi entfernt, und er konnte Deng Zhis Hose sehen und... er konnte diesen Duft riechen.

Die Frau hatte dieses Ergebnis nicht erwartet. Nach einem Moment fassungslosen Schweigens konnte sie sich nicht länger beherrschen und drehte sich um, um zur Toilette zu gehen.

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