Глава 1004

„Nicht nötig“, lehnte Xia Qin höflich ab.

„Kleiner Qin, das macht doch keinen Spaß. Macht nichts. Wenn ich mitkomme, übernehme ich Essen, Unterkunft und Transport. Du wirst eine tolle Zeit haben!“, sagte Wu Weijing großzügig.

„Das …“, sagte Xia Qin und zögerte einen Moment, dann hörte sie, wie ihre Klassenkameraden die Ohren spitzten. Als sie hörten, dass Wu Weijing so großzügig war, rissen sie alle die Augen auf und riefen: „Großartig!“

"Xiaoqin, lehne so etwas Gutes nicht ab."

"Ja, Xiaoqin, da sind wir uns einig. Ich finde, Senior Wu ist ein wirklich netter Kerl!"

Sie

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Abschnitt Lesung 346

Sie alle schrien laut, denn sie wussten, dass jeder Einzelne diesmal mehrere hundert Yuan wert sein würde.

Das sind mehrere hundert Yuan, genug, um einen halben Monat lang davon zu leben! Und genug, um an zwei größeren Feiern teilzunehmen.

Da sie dieses Geld jetzt sparen können, warum sollten sie es nicht tun?

„Da musst du unsere Klassensprecherin fragen.“ Xia Qin konnte Wu Weijing nicht ganz überzeugen, also wandte sie ihren Blick ihrer Klassensprecherin zu.

Natürlich hoffte sie, dass der Klassensprecher sich weigern würde.

Sie fürchtete, Qi Tian würde eifersüchtig werden, wenn er es herausfände.

Als ihr Klassensprecher von dieser großartigen Gelegenheit hörte, stimmte er sofort zu.

Xia Qin war völlig hilflos.

Was Pinbin betrifft, so weigerte sich Wu Fan, ihn gehen zu lassen, egal was er sagte.

Am Ende blieb Pinbin keine andere Wahl, als Wu Weijing die Wahrheit zu sagen.

Wu Weijing blickte Wu Fan an und sagte lächelnd: „Schon gut. Hier kann jeder, der Geld hat, Leute mitbringen. Sie haben ja keine bestimmte Anzahl genannt!“

Wu Fan knirschte mit den Zähnen und sagte: „Die Teilnehmerzahl ist auf dreihundert Personen begrenzt.“

Denn wenn man diese beiden bereits mitzählt, sind es 302 Personen.

Um nun zwei Personen zu entfernen, müssen wir natürlich zuerst die Personen entfernen, die gerade hinzugefügt wurden.

Doch als sie weg waren, war niemand darüber glücklich.

Warum?

Die beiden geben viel Geld aus!

Wenn wir sie vertreiben, müssen wir dann nicht erneut Geld ausgeben?

Da protestierten sie lautstark: „Auf keinen Fall!“

„Jeder andere wäre es wert, aber nicht die beiden.“

Wu Weijing blickte Wu Fan mit einem selbstgefälligen Ausdruck an: Siehst du? Das ist die Macht des Geldes! Reich sein macht arrogant.

Kapitel 426 Die Gottesanbeterin pirscht sich an die Zikade heran.

Wu Fan war ein wenig verärgert.

Auch Xia Qin war etwas unzufrieden. War das nicht ein typischer Fall von Geldmissbrauch, um andere einzuschüchtern?

Qi Tian hatte gerade seine Unterschrift beendet und gab dem Fächer den Stift zurück.

Als er Wu Weijing das sagen hörte, hob er eine Augenbraue und sagte: „Schon gut, schmeißt die beiden raus, ich bezahle dafür!“

Als Wu Weijing Qi Tians Worte hörte, verdüsterte sich sein Gesicht augenblicklich. Er knirschte mit den Zähnen und sagte: „Wir wollen doch nur zelten gehen, ist das denn so schwer?“

„Nur zelten gehen?“, fragte Wu Fan.

Sie glaubte dieser Person kein Wort; es war alles Unsinn!

"Ja, wir werden ganz bestimmt keinen Ärger machen!" Wu Weijing nickte.

Er wusste, dass die beiden wahrscheinlich rausgeschmissen würden, wenn er das nicht sagte.

Schließlich ist er zwar reich, aber Qi Tian ist noch reicher.

Wenn es um Geld geht, lässt sich Qi Tian von ihm überhaupt nicht einschüchtern!

Nachdem Wu Fan seine Worte gehört hatte, nickte er hilflos und sagte: „Okay.“

Wu Weijing und Pinbin wechselten einen Blick, bevor sie schließlich erleichtert aufatmeten.

Wenn sie wegen dieser Kleinigkeit nicht zelten gehen können, dann haben sie keine Möglichkeit, sich an Qi Tian zu rächen.

Im Vergleich zu dieser Kleinigkeit konnten sie natürlich darüber hinwegsehen!

Wir können endlich losfahren, aber wir haben nicht genug Autos.

Wu Weijing telefonierte erneut, und schon bald trafen sechs Busse mit je 50 Sitzplätzen ein.

Ihr Campingplatz befand sich in der Stadt Zhehai, allerdings nur in einem Vorort.

Der Campingplatz lag auf halber Höhe des Berges, weil wir uns vorgenommen hatten, am nächsten Morgen sehr früh den Sonnenaufgang zu beobachten.

Tatsächlich musste jeder Einzelne nicht viel bezahlen, da sie nur die Busfahrkarte entrichten mussten.

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