Глава 1007

Im Bus amüsierten sich die Schüler prächtig, unterhielten sich und lachten, als sie plötzlich einen Reifenplatzer hörten.

Der Fahrer ließ sie eine Weile warten, stieg dann aus dem Auto, um nachzusehen.

Doch keine zwei Sekunden später zogen sie sich wieder ins Auto zurück.

Vor ihm standen drei Männer mit drei Pistolen, die auf den Fahrer gerichtet waren und ihn zurück ins Auto zwangen!

Kapitel 427 Die Pirol ist vorne, der Jäger ist hinten.

Das Gesicht des Fahrers wurde totenbleich.

Er hätte nie gedacht, dass das, was er für eine einfache Aufgabe gehalten hatte, damit enden würde, dass jemand in den Bus einstieg und ihn ausraubte.

Vor einem Dolch hatte er keine so große Angst.

Der entscheidende Punkt ist, dass die andere Partei eine Waffe bei sich trug.

Darüber hinaus handelt es sich um eine hochleistungsfähige Waffe wie die Desert Eagle.

"Was, was wirst du tun?" Der Fahrer spürte, wie seine Beine zitterten.

Was zum Teufel ist hier los?

Er war etwas sprachlos, denn auf der anderen Seite befanden sich vier Personen. Drei von ihnen stiegen in das Auto, um es auszurauben, während die vierte Person mit einer Maschinenpistole den Bereich unten bewachte.

Selbst wenn die Drahtzieher hinter dem Anschlag zu Hilfe kommen wollten, wäre es unmöglich!

Und das war tatsächlich der Fall. Als die nachfolgenden Fahrer den Mann mit der Maschinenpistole sahen, hielten sie alle abrupt an.

Sie hatten gesehen, wie das Auto vor ihnen anhielt.

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Abschnittslektüre 347

Komm vorbei und sieh dir an, was passiert ist, und schau, ob du helfen kannst.

Aber wer hätte ahnen können, dass so etwas passieren würde?

„Raubüberfall!“ Der Räuber mit der weißen Pistole grinste und warf einen Blick auf die Schüler, die vor Angst nicht einmal atmen konnten.

„Das sind alles Studenten, die haben nicht viel Geld“, erklärte der Fahrer.

„Kein Geld? Glaubst du, ich bin ein Idiot, weil ich kein Geld habe, um sechs Autos zu chartern? Ha! Glaubst du, ich bin blöd?“, rief der Räuber.

Als seine beiden Handlanger das hörten, fluchten sie: „He, glaubt ihr, unser Boss ist ein Idiot? Ihr seid gekommen, um uns auszurauben, ohne überhaupt zu wissen, was los ist?“

"Was sollen wir jetzt tun? Qi Tian, du bist doch nicht so mächtig, warum versteckst du dich? Beeil dich und jage sie weg!" In seiner Aufregung vergaß Wu Fan, dass er Qi Tian mochte, und schrie.

„Jemand anderes hat eine Waffe, willst du, dass ich hingehe und sterbe?“ Qi Tian verdrehte die Augen.

Er hatte keine Angst vor Schusswaffen, aber in einem so kleinen Raum würde er, wenn er schoss, mit Sicherheit versehentlich jemanden verletzen.

Natürlich würde Qi Tian sich nicht mit diesen Schülern abgeben.

Er hörte jedoch alles deutlich, als Wu Weijing und Pinbin sich unterhielten, nachdem sie ins Auto gestiegen waren.

Er musste herausfinden, was die beiden da trieben!

Andere mögen Qi Tians Fähigkeiten nicht kennen, aber Xia Qin kennt sie.

Ihr Körper zitterte leicht, als sie Qi Tians Hand ergriff und fragte: „Bruder Qi Tian, du…“

Qi Tian ergriff daraufhin ihre Hand, um sie zu beruhigen, und flüsterte: „Meine liebe Xiaoqin, wenn jemand anderem in diesem Auto etwas zustößt, werde ich dafür sorgen, dass dir nichts passiert. Jemand will dir schaden!“

„Jemand will uns schaden? Wer ist es?“ Xia Qin wurde blass, als sie Qi Tian das sagen hörte.

Was bedeutet Qi Tian? Dass die heutigen Ereignisse geplant waren? Wer? Wer wäre so gelangweilt? Wer wäre auf so etwas vorbereitet?

Xia Qins Gesicht erbleichte augenblicklich.

„Diese beiden Idioten, die vorhin von Geld gesprochen haben!“, sagte Qi Tian und verzog die Lippen.

"Die? Herr Wu?" Xia Qins Augen weiteten sich sofort.

Wu Weijing behandelte sie gewöhnlich sehr gut, und auch während dieser Zeit bemühte er sich stets, ihr zu gefallen.

Ohne Qi Tian hätte Xia Qin Wu Weijing vielleicht tatsächlich in Betracht gezogen.

Das ist auch der Grund, warum Wu Weijing Qi Tian hasst.

Denn jedes Mal, wenn Xia Qin mit ihm sprach, sagte sie: „Ich habe einen Freund, Herr Wu, es tut mir leid!“

Qi Tian nickte, kratzte sich am Kopf und sagte: „Kleine Qin, meine Frau, alles wird gut! Ich bin ja da.“

Nachdem Xia Qin Qi Tians Worte gehört hatte, schien sie von ihnen angesteckt zu sein und nickte heftig.

Denn solange Qi Tian da ist, hat sie nichts zu befürchten.

Wie schon beim letzten Mal im Vergnügungspark, als die Situation geradezu verzweifelt war, konnte Qi Tian sie dennoch retten.

Nachdem Qi Tian das gesagt hatte, hatte Xia Qin keine Angst mehr.

Sie wusste, dass Bruder Qitian sie ganz bestimmt beschützen würde.

Als Wu Fan Qi Tian sagen hörte, dass der Aufstieg dort oben Selbstmord wäre, war sie wie vom Blitz getroffen. Sprachlos sagte sie: „Bist du nicht sonst so toll? Warum bist du heute so feige?“

„Feigling? Wo war ich denn feige?“, sagte Qi Tian sichtlich verärgert.

Diese Frau wagte es tatsächlich zu sagen, sie sei eine Feigling.

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