Глава 1146

Es war etwas schmutzig, und der starke Blutgeruch ließ den Besitzer nicht die Stirn runzeln; er schien daran gewöhnt zu sein.

Auf dem Tisch liegt eine menschliche Leiche.

Es war blutig, und die Augäpfel schienen sich zu bewegen.

Von ihm waren nur noch die Knochen übrig; das Fleisch war verschwunden.

Daneben stand ein riesiger Dampfer.

An der Wand hingen reihenweise dicht an dicht gedrängte, vollständige menschliche Häute, die die gesamte Wand bedeckten.

Das ist Abzocke!

Kapitel 492 Bis auf die Grundmauern niedergebrannt

Mitten in der Nacht hörte Mo Xiaojing Geräusche unter dem Bett.

Sie rieb sich die verschlafenen Augen, stupste Qi Tian an und sagte: „Qi Tian, ist da unten etwas?“

Qi Tian öffnete die Augen, blickte unter das Bett und sagte höhnisch: „Was mag da schon sein? Schlaf weiter.“

Dann bin ich wieder eingeschlafen.

Einen Moment lang dachte Mo Xiaojing, es sei nur ihre Einbildung, aber schnell merkte sie, dass dem nicht so war.

Das stimmt überhaupt nicht.

Weil die Geräusche unter dem Bett immer lauter wurden.

Mo Xiaojing hatte ein wenig Angst.

Obwohl sie Lehrerin ist, heißt das nicht, dass sie keine Angst vor Geistern und Monstern hat; im Gegenteil, das sind die Dinge, vor denen sie sich am meisten fürchtet.

Das immer lauter werdende Geräusch erschreckte sie.

Gerade als sie im Begriff war, die Qitian (eine Art Fessel) zu schütteln, verstummte das Geräusch plötzlich.

Doch diesmal war sie sich sicher, dass es sich weder um eine Halluzination noch um eine Wahnvorstellung handelte, und so beschloss sie, selbst nachzusehen.

Sie kletterte ans Fußende des Bettes, und sobald sie aufblickte, sah sie eine Frau mit schwarzem Haar und einem blassen Gesicht.

Sein Gesicht war noch blutverschmiert, und es lag ein extrem starker Blutgeruch in der Luft.

Mo Xiaojing stieß instinktiv einen lauten Schrei aus: „Ah~“

Sie wich hastig rückwärts zurück.

Es erforderte fast den Einsatz beider Hände und Füße.

Diese Frau sieht aus wie ein Geist.

Sie lehnte sich ans Bett, ihre Hände streckten sich aus, um Qi Tian zu umarmen.

Doch dann geschah etwas noch viel Furchterregenderes.

Wo befindet sich Qi Tian?

Der Affenkönig ist verschwunden!

Sie umarmte die leere Luft.

„Qi Tian, Qi Tian, Qi Tian, wo bist du? Mach mir keine Angst!“ Schrie Mo Xiaojing.

Da sie Qi Tian nicht finden konnte, umarmte sie ihre Knie, lehnte sich gegen das Bett und sah sich um.

Ich war entsetzt.

Sie bereut es nun zutiefst, Qi Tian nicht gefasst und ihn gehen lassen zu haben; jetzt ist dieser Ort verflucht.

„Gebt mir mein Leben zurück!“ Eine Stimme voller Groll drang an Mo Xiaojings Ohren.

Sie blickte in die Richtung, aus der das Geräusch kam.

Ich war entsetzt.

Neben ihr stand eine Frau in einem weißen, blutüberströmten Kleid mit zerzaustem Haar.

Sein blasses Gesicht war blutüberströmt, und sein Haar war zerzaust, als ob es auseinandergerissen worden wäre.

Ihr Mund bewegte sich mechanisch: „Gebt mir mein Leben zurück!“

Während er sprach, griff er nach Mo Xiaojings Hals.

"Ein Geist..." schrie Mo Xiaojing und verlor fast den Verstand.

Sie wich zurück.

Doch der Geist packte ihr Bein mit einer einzigen schnellen Bewegung.

Sie hatte solche Angst, dass sie fast geweint hätte.

"Warum weinst du? Was für ein Geist ist das? Es ist nur der Chef von heute Morgen!", rief Qi Tian.

"Qi Tian, wo bist du? Wo bist du?" Mo Xiaojing war entsetzt.

„Dreh dich um“, sagte Qi Tian.

Mo Xiaojing nahm all ihren Mut zusammen und blickte zurück, und auch der Geist blickte zurück.

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