Глава 1173

Abe no Seiichi wollte dies nicht akzeptieren und wollte erneut sprechen.

Doch Seine Majestät der Kaiser spottete: „Da du eine solche Gottheit beleidigt hast, hättest du Seppuku begehen sollen! Wie kannst du es wagen, jetzt mit mir zu streiten? Ich werde dir die Gelegenheit geben, Seppuku zu begehen!“

Abes Gesicht war aschfahl.

Sogar der Kaiser kam heraus, um denjenigen zu schützen, der ihre Basis zerstört hatte.

Was sollen sie denn sonst sagen?

Abe no Seiten senkte den Kopf und antwortete: „Ja, Eure Hoheit.“

Die Mitglieder der vier wichtigsten Familien wagten es nicht, ein Wort zu sagen.

Sie kümmern sich nicht mehr um die Folgen des Stützpunkts und wollen auch nicht mehr nach Gerechtigkeit streben.

Sie fürchteten, dass, wenn Seine Majestät der Kaiser ihnen wohlgesinnt wäre, er sie ebenfalls mit Seppuku bestrafen würde.

„Was machst du noch hier? Willst du, dass ich dich mit Seppuku bestrafe? Verschwinde sofort von hier!“, sagte der Kaiser.

„Ja, ja, wir verabschieden uns jetzt.“ Die Mitglieder der vier großen Familien wischten sich den kalten Schweiß von der Stirn und schlichen davon.

„Abe“, rief der Kaiser Abe no Haruten zu, „nach deiner Rückkehr soll Abe no Shizuka mir deinen Kopf bringen und sich persönlich entschuldigen!“

"Ja, Eure Hoheit." Widerwillig musste er antworten, denn es wäre eine große Respektlosigkeit gegenüber dem Kaiser gewesen.

In diesem Fall würde die gesamte Familie Abe darunter leiden.

In diesem Fall wäre Abe no Seishun ein Schandfleck für die gesamte Geschichte der Familie Abe.

Er wagt es nicht!

Nachdem sich die vier großen Familien zurückgezogen hatten, ging der Kaiser zu der Stelle, an der Edogawa Makoto eben noch gewesen war, hob das kaiserliche Dekret vom Boden auf, ging zu Makotos Seite, reichte ihm das kaiserliche Dekret und lächelte dann und sagte: „Grüße meine Grüße an die Götter.“

Shinnosuke lächelte und nickte.

„Kehre in den Palast zurück.“ Der Kaiser ging fort.

An jenem Tag ließ Abe no Shizuka zwei Köpfe, Abe no Haruto und Abe no Iwase, mit stark schweißbedeckten Stirnen in den Kaiserpalast tragen, um ihre Fehler einzugestehen und ihre Sünden zu sühnen.

Kapitel 509 Du musst gehen

Wie es der Zufall wollte, entdeckte Xiong Hongqi, der als Letzter das Erdgeschoss des Beijing Building betrat, als Qi Tian und seine Gruppe dort ankamen, einen Konvoi von Autos, der sich langsam auf der Straße näherte.

Vorne räumten Leute den Weg frei, und auf beiden Seiten schützten Leute den Konvoi in der Mitte.

Er beobachtete aufmerksam, was um ihn herum geschah.

Dieser Konvoi stand schon immer unter strengen Sicherheitsvorkehrungen.

Xiong Hongqi warf einen letzten Blick auf das Nummernschild, wandte dann den Blick ab und folgte Hu Yueyun und den anderen.

"Großer Bär, beeil dich!", rief Hu Yueyun, als sie sich umdrehte und sah, dass Xiong Hongqi sie nicht eingeholt hatte.

„Ich komme, ich komme!“, rief Xiong Hongqi, holte schnell auf und flüsterte Hu Yueyun ins Ohr: „Yueyun, weißt du, was ich gesehen habe?“

"Was können wir sehen? Lasst uns schnell fertig werden, damit wir nach Hause können." Hu Yueyun rieb sich den Kopf.

Eigentlich wollten sie heute gar nicht an diesen letzten Ort kommen, weil es ihnen zu gefährlich war. Er lag mitten in der Stadt, und eine falsche Bewegung hätte einen Unfall verursachen können.

Doch Qi Tian war nicht zufrieden; er fand es nicht aufregend genug.

„Das Auto gehört der verantwortlichen Person“, sagte Xiong Hongqi.

»Das Auto des Abteilungsleiters … Moment mal, was hast du gesagt? Das Auto des Abteilungsleiters?«, rief Hu Yueyun überrascht aus.

„Dann explodierte die Basis... Oh mein Gott...“ Hu Yueyun hatte sich die Folgen der Basisexplosion bereits ausgemalt.

Wenn ein normaler Mensch verletzt wird oder stirbt, ist das keine große Sache.

Wenn der verantwortlichen Person etwas zustoßen würde, wäre das eine wirklich große Sache!

Nein, wir können Qi Tian heute nicht gehen lassen.

Sollte es tatsächlich zu einer Explosion kommen, wären die Folgen ziemlich gravierend.

„Qi Tian“, rief Hu Yueyun.

Qi Tian, die als Zweite ging, drehte sich um und blickte sie mit einem verwirrten Ausdruck an.

Qi Tian war immer noch niedergeschlagen, als Hu Yueyun ihn erneut anrief.

Hu Yueyun knirschte mit den Zähnen und zog ihn mit den Worten: „Wir können heute nicht gehen.“

Qi Tian fragte verwundert: „Warum gehen wir nicht?“

Dann, als ob ihm plötzlich etwas klar geworden wäre, sagte er: „Schwester Yuejun, eine Basis zu zerstören ist ein Kinderspiel!“

Hu Yueyun geriet in Panik und stammelte eine Reihe von Worten: „Wir können heute auf keinen Fall gehen, denn der Verantwortliche ist hier. Wenn dieser Stützpunkt explodiert, sind wir alle verloren!“

Wenn der Verantwortliche in Schwierigkeiten gerät, betrifft das nicht nur ihn selbst; die gesamte Familie Hu könnte dem Untergang geweiht sein.

"Na schön." Qi Tian kratzte sich am Kopf und drehte sich um.

Doch dann rief Opa Hu an.

Hu Yueyun nahm den Anruf entgegen.

"Hallo, Opa?"

Предыдущая глава Следующая глава
⚙️
Стиль чтения

Размер шрифта

18

Ширина страницы

800
1000
1280

Тема чтения