„Sie ist es wirklich! Sie ist so schön! Und ist der Mann neben ihr Qi Tian? Man munkelt, die beiden seien ein Paar.“
„Das scheint so zu sein, wie schade. Aber wer sind diese beiden alten Männer, die keine Unterwäsche tragen?“
„Heiliger Strohsack, das gibt’s doch nicht! Sehen die beiden etwa aus wie Dean Li und Direktor Zuo? Was machen die denn hier?“
„Sind Sie sicher, dass die Person, die SpongeBob-Unterwäsche trägt, Direktor Zuo ist? Ich hätte nie gedacht, dass dieser alte Mann so einen Fetisch hat!“
„Unterschätzen Sie diese Art von Person nicht; diese alten Männer sind die perversesten.“
„Igitt, das ist ekelhaft.“
Direktor Zuo stand auf und spürte plötzlich einen Schauer in seinem Unterleib. Als er hinunterblickte, sah er, dass SpongeBobs Nase leicht angeschwollen war, und sein Gesicht lief vor Verlegenheit sofort rot an.
"Haha, Direktor Zuo, Sie haben also so eine Macke?" Dean Li konnte sich ein lautes Lachen nicht verkneifen.
„Wie kannst du es wagen, so mit mir zu reden? Sieh dich doch mal an!“ Direktor Zuo wollte sich gerade umdrehen und Dekan Li rügen, als er plötzlich bemerkte, dass Dekan Li auch keine Unterwäsche trug, und brach in schallendes Gelächter aus.
Die beiden Kerle waren gleichermaßen schlimm, sie lachten und neckten sich gegenseitig, ohne zu ahnen, dass draußen noch viel mehr Leute zuschauten und sie auslachten.
Nach einer Weile krempelten die beiden, mit hochroten Gesichtern, ihre Hosenbeine hoch, schlossen ihre Gürtel und sagten mit großer Verlegenheit zu Tang Yingxue: „Lehrerin Tang, es tut mir leid, Sie sollten früher zum Unterricht gehen, wir gehen schon mal.“
Nachdem er das gesagt hatte, ging er wortlos hinaus.
Doch schon nach zwei Schritten rief Direktor Zuo „Aua!“ und fiel mit dem Gesicht voran hin.
SpongeBobs Hintern ist für alle sichtbar.
Sein Gürtel ist schon wieder gerissen.
Sogar Dean Li erging es genauso; nachdem er nur zwei Schritte getan hatte, rief er „Aua!“ und fiel zu Boden.
Sein Gürtel war genauso; er wollte einfach nicht halten.
"Geht das nicht ein bisschen zu weit?" Tang Yingxue hielt sich die Hand vor den Mund und kicherte, obwohl sie es eigentlich nicht so meinte.
„Auf keinen Fall, die beiden alten Männer interessieren sich doch nicht für dich“, sagte Qi Tian höhnisch, äußerst missmutig angesichts der lüsternen Blicke der beiden alten Kerle.
„Also hat jeder auf der Welt Gefühle für mich? Willst du sie alle töten?“ Tang Yingxue warf Qi Tian einen Blick zu.
„Ich hatte da so eine Idee“, sagte Qi Tian und kratzte sich am Kopf.
„Überheblich“, so nannte es Tang Yingxue, aber sie war nicht beleidigt.
Qi Tian antwortete nicht. Schließlich hatte er die beiden ja nicht getötet; er hatte ihnen nur einen kleinen Streich gespielt, also sollte das keine Auswirkungen haben.
Schließlich bemerkte Direktor Zuo mit einem Schaudern, dass sich sein Gürtel auf unerklärliche Weise gelöst hatte und jedes Mal riss, wenn er versuchte, ihn zu schließen.
Ist das eine Art Geist?
Er sprach heimlich mit Dean Li und stellte fest, dass sie beide das gleiche Problem hatten, was ihn wie ein Blitz traf.
Dieses Phänomen war ihm noch nie zuvor begegnet.
Was ist passiert?
Am Ende blieb ihnen nichts anderes übrig, als die Hosen hochzuziehen und in der Ferne zu verschwinden.
Doch während sie gingen, glitten ihnen die Hosen plötzlich aus den Händen.
Da sie dem immensen Druck nicht länger standhalten konnten, zogen die beiden ihre Hosen aus, hielten sie in den Händen und flohen panisch.
„Haha, das geschieht ihnen recht! Sie sind wie zwei alte Kühe, die junges Gras fressen.“
„Ich habe gehört, dass die sterblichen Überreste von Direktor Zuo bei vielen Mädchen aufbewahrt wurden.“
"Sie sagen nicht!"
„Das haben sie heute wirklich verdient!“
Die Studenten waren zufrieden, und sie mochten Direktor Zuo und Dekan Li nicht besonders.
Diese beiden alten Männer arbeiteten nicht nur im Alltag zusammen, sondern veruntreuten auch große Summen Geld. Noch erschreckender ist, dass sie es tatsächlich auf Studentinnen abgesehen hatten.
Außerdem heißt es, dass beide Gefühle für Tang Yingxue hegen, das haben sie auch wirklich verdient.
Tang Yingxue nahm Qi Tians kleinliche Art nicht übel. Schließlich war sie Lehrerin geworden, weil sie die Schüler mochte, nicht die beiden alten Herren. Ob die beiden nun einem Geist begegnet waren oder von Qi Tian hereingelegt worden waren, spielte keine Rolle.
„Lass uns gehen“, sagte Tang Yingxue zu Qi Tian.
Qi Tian grinste, nahm Tang Yingxues Hand und ging unter neidischen Blicken davon.
Doch an der Tür traf er auf ein Mädchen, das etwas deprimiert und verärgert wirkte. Auch dieses Mädchen hatte eine Zeit lang als Qi Tians Leibwächterin gedient.
Hu Yuejun.
Kapitel 682 Angeberei
Als Qi Tian sie sah, war sie zunächst verblüfft, rannte dann aber grinsend auf sie zu und rief: „Schwester Yueyun.“
Hu Yueyun war Qi Tian gegenüber anfangs ziemlich arrogant, doch nachdem sie so zurechtgewiesen wurde und Tang Yingxue ihr folgte, lächelte Hu Yueyun sofort, obwohl ein Hauch von Eifersucht in ihren Augen lag, als sie sagte: „Ich habe gehört, du bist schon eine Weile in der Hauptstadt? Warum hast du mich nicht besucht?“
Qi Tian kratzte sich am Kopf und sagte: „Ich war die letzten Tage bei meiner Frau Yingxue.“
„Oh? Tang Yingxue?“ fragte Hu Yueyun und täuschte Überraschung vor, als hätte sie Tang Yingxue hinter Qi Tian nicht gesehen.
"Hallo." Tang Yingxue nahm Hu Yueyuns kleinen Plan überhaupt nicht ernst und sagte lächelnd.
Hu Yueyun lächelte und reichte Tang Yingxue die Hand, allerdings mit einer gewissen Bestimmtheit.