Ein anderer war noch unglaublicher und behauptete, er besäße 500 Poria cocos-Kräuter.
Der Ladenbesitzer hat nun direkt 1.000 genannt.
Der Kunde knirschte mit den Zähnen; selbst die feinsten Poria-Kokosnüsse kosteten nur achthundert.
Dieser Preis von eintausend ist viel zu hoch; er übersteigt den Preis von Poria-Kokosnüssen.
Alle anderen würden diesen Preis wahrscheinlich als inakzeptabel empfinden!
„Diese Poria cocos ist erstklassig! Ich finde den Preis zu niedrig!“, sagte der Ladenbesitzer stolz, blickte dann den jungen Mann an, der die Pflanze ursprünglich kaufen wollte, und sagte: „Wollen Sie sie haben? Wenn nicht, wird sie jemand anderes haben!“
Seine Aussage war ganz klar: Wenn du es nicht willst, wollen es die beiden Personen neben dir.
Solch ein Verhalten ist typisch für Mobbing.
Obwohl Poria cocos schwer zu finden ist, heißt das nicht, dass sie auf dieser medizinischen Konferenz niemand verkauft.
Sofort beschwerte sich jemand in der Nähe: „Händler, wie können Sie nur so schamlos sein? Sie mögen mit dieser Poria cocos gewöhnliche Leute täuschen können, aber hier sind alle Anbauer. Wen wollen Sie denn hier eigentlich hinters Licht führen?“
„Das stimmt, diese Poria cocos ist nur ein ganz gewöhnliches Kraut, sogar von eher minderer Qualität, und trotzdem ist es so teuer! Die sind wirklich gierig!“
„Bruder, hör nicht auf ihn. Es gibt auch andere Orte. Du kannst sie woanders finden.“
„Das sind ganz offensichtlich bezahlte Werbeträger. Wenn man ihnen tausend Yuan zahlt, verliert man eine Menge Geld.“
Der Käufer hatte es wohl eilig, es zu benutzen, und sagte sofort zähneknirschend: „Ich will diese Poria cocos. Einhundertfünfzig Yuan ist mein niedrigster Preis. Verkaufen Sie sie mir oder nicht?“
Einhundertfünfzig? Willst du meine Poria-Kokosnüsse immer noch kaufen? Denk nicht mal dran. In dieser Gesellschaft kriegt jeder was ab. Wenn ich sie dir so verkaufen würde, würde ich doch Verlust machen, oder?
Der Ladenbesitzer rümpfte die Nase und schnaubte verächtlich: „Nicht zu verkaufen.“
Als Qi Tian dies sah, trat er vor und sagte: „Ich nehme es.“
Kapitel 885 Er mischt sich einfach gerne in die Angelegenheiten anderer Leute ein.
Sobald Qi Tian dies gesagt hatte, schauten ihn alle an.
Selbst Herr Lu, der neben Qi Tian stand, war etwas verblüfft.
Sie hatte nie erwartet, dass Qi Tian aufstehen und so etwas sagen würde.
Angesichts ihrer Persönlichkeit würde sie sich an diesem Punkt ganz sicher zurücklehnen und das Geschehen beobachten, anstatt sich einzubringen.
Ursprünglich dachte sie, Qi Tian würde nur einen Blick darauf werfen, aber sie hatte nie damit gerechnet, dass er in diesem Moment das Wort ergreifen würde, was sie sprachlos machte.
Er starrte Qi Tian ausdruckslos an.
Qi Tian konnte solche Leute nicht ausstehen, also lächelte er leicht und sagte: „Ich nehme es.“
Der Ladenbesitzer dachte zunächst, das Geschäft sei geplatzt, oder vielleicht hat die Person, die ursprünglich etwas kaufen wollte, die Zähne zusammengebissen und die Poria-Kokosnüsse gekauft.
Er hatte nie damit gerechnet, dass Qi Tian sich ausgerechnet jetzt einmischen würde.
Aber er war durchaus froh, sich zu engagieren, denn jetzt kaufte jemand seine Sachen.
"Willst du es haben?"
"Ich will es."
Der Ladenbesitzer war überglücklich und streckte die Hand aus mit den Worten: „Eintausend Yuan-Steine.“
Qi Tian lächelte und schüttelte den Kopf.
Als der Ladenbesitzer Qi Tians Haltung sah, verdüsterte sich sein Gesicht sofort, und er sagte: „Was soll das heißen?“
Qi Tian blickte ihn verständnislos an und sagte: „Ich möchte diese Poria-Kokosnüsse, aber wie man so schön sagt: Man muss für die Ware bezahlen, nicht wahr?“
Als der Ladenbesitzer dies hörte, nickte er sofort und sagte: „Das macht Sinn!“
Dann hatte er eine Hand
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Abschnitt Lesung 597
Er nahm die Poria-Kokosnüsse von seinem Stand und reichte dann Qi Tian die Hand.
Qi Tian drehte seine Hand, und ein Beutel erschien in seiner Handfläche. Er gab den Beutel dem Ladenbesitzer und nahm dann das Poria-Cocos-Kraut für sich.
„Hätte er es tatsächlich kaufen können?“
„Tausend mittelmäßige Geistersteine! Der Kerl scheint nicht dumm zu sein, warum hat er also so etwas Dummes getan?“
„Mit tausend mittelmäßigen Geistersteinen könnte man mehrere davon kaufen, nicht wahr?“
Herr Lu war etwas verdutzt, als er die lauten Diskussionen um sich herum hörte und Qi Tian ansah.
Qi Tian ist normalerweise sehr klug, wenn er etwas tut, warum hat er also ausgerechnet jetzt so etwas Dummes angestellt?
Auch Herr Lu war sehr ratlos. Angesichts von Qi Tians Fähigkeiten war es unmöglich, dass er so etwas Dummes tun würde.
Aber warum sollte jemand jetzt so etwas Dummes tun? Geld an andere verschenken – ist das nicht töricht?
"Kind, was meinst du damit?" Plötzlich ertönte ein lautes Gebrüll, das alle Umstehenden erschreckte.
Sie drehten alle die Köpfe und stellten fest, dass die Stimme, die gesprochen hatte, die des Ladenbesitzers war, der die Waren soeben verkauft hatte.
Sein Gesichtsausdruck war in diesem Moment äußerst wütend!
Sein Gesicht war sogar etwas aschfahl.