Глава 1963

Natürlich würde sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Jetzt richten wir unseren Blick nur noch auf Qi Tian.

Ihr Gesichtsausdruck war einfach: „Du hast ja schon so viele Frauen, würde es dich umbringen, mich auch noch zu nehmen?“

Qi Tian glaubte nicht, dass er sterben würde, aber Wu Fans Druck machte ihn etwas reizbar.

Der alte Fei räusperte sich leise und sagte: „Gut, sollen die jungen Leute ihre Angelegenheiten selbst regeln. Xiaojing, du hast heute Nachmittag keinen Unterricht, richtig?“

Mo Xiaojing nickte.

Der alte Fei wandte seinen Kopf zu Wu Fan und fragte: „Xiao Fan? Und du?“

Wu Fan biss sich auf die Lippe, um Lao Fei nicht zu verärgern. Sie nickte und sagte: „Bei mir läuft nichts.“

Der alte Fei sagte lächelnd: „Wie wäre es damit? Ihr zwei könntet heute Nachmittag etwas unternehmen und Spaß haben. Normalerweise habt ihr beide Unterricht, also bleibt nicht viel Zeit. Warum geht ihr nicht heute zusammen aus und unternehmt etwas Schönes?“

Die beiden Frauen hatten keine Einwände und setzten sich.

Nun war es an Qi Tian, frustriert zu sein.

Was? Du willst, dass ich mit dir ausgehe, ohne mich überhaupt nach meiner Meinung zu fragen?

Wie konnte so etwas passieren?

Ohne ein Wort zu sagen, begann Qi Tian zu essen und vergrub sein Gesicht in seinem Essen.

Er wollte sich wirklich weigern.

Aber wenn er sich weigerte, würde Mo Xiaojing wahrscheinlich anfangen, Fragen zu stellen wie: „Willst du nicht mit mir ausgehen?“ Also schwieg Qi Tian einfach.

Lou Yunchun und Xia Qin waren sprachlos.

Wollen diese Ältesten ihre Töchter wirklich verheiraten?

Das ist Wahnsinn.

Das war ihnen jedoch egal. Ohnehin würden sie Qi Tian länger folgen als die anderen.

Darüber brauchen sie sich keine Sorgen zu machen.

Und so fingen alle an zu essen.

Doch die Atmosphäre war anders als zu Beginn.

Alle begannen, sich deprimiert zu fühlen.

Qi Tian redet beim Essen nicht viel; er vergräbt einfach seinen Kopf im Maul und isst.

Die Atmosphäre auf dem Spielfeld war unangenehm, weil Qi Tian schwieg und auch sonst niemand sprach.

Wu Fan setzte sich neben Qi Tian und servierte ihm das Essen.

Als Mo Xiaojing dies sah, legte sie, scheinbar aus Verärgerung, ein Stück Essen auf Qi Tians Teller.

Infolgedessen nahm der Inhalt der Qitian-Schale allmählich zu.

Obwohl Qi Tian deprimiert war, versetzte ihn eine Mahlzeit stets in gute Laune.

Nach dem Essen gingen Xia Qin und Lou Yunchun, ohne ihnen zu folgen.

Qi Tian ging mit den beiden Frauen auf die Straße.

Beide Frauen überlegen nun, wie sie Qi Tian eine Freude machen können.

Qi Tian selbst befand sich zwischen den beiden Mädchen.

Damals war Qi Tian unglaublich neidisch auf den Meisterkoch.

„Und jetzt?“, kicherte Qi Tian. Plötzlich wurde ihm klar, dass er seinen Meister gar nicht mehr so sehr beneidete. Schließlich hatte er schon mit nur zwei Leuten so seine Probleme, während sein Meister sechsundzwanzig um sich hatte, weit mehr als er.

Dies verwirrte Qi Tian sehr.

Der Anblick der beiden Frauen, die Arm in Arm mit Qi Tian die Straße entlanggingen, erregte viel Aufmerksamkeit.

Alle starrten Qi Tian mit großen Augen an, besonders nachdem sie gesehen hatten, wie gutaussehend Wu Fan und Mo Xiaojing waren, verfluchten sie Qi Tian innerlich.

Es sieht so aus, als wäre wieder eine schöne junge Frau von einem Schwein entführt worden!

Die drei gingen zusammen in den Park. Während sie spazierten, starrte Wu Fan Qi Tian plötzlich an und fragte: „Was denkst du über mich?“

Wie war es? Wie war es?

In diesem Moment blickte Mo Xiaojing Qi Tian an und sagte: „Und was ist mit mir?“

Qi Tian hatte genug von den Fragen der beiden Frauen unterwegs und ließ sie deshalb in Ruhe. Als er Mo Xiaojing sah, fragte er: „Xiaojing, bist du nicht meine Frau?“

Mo Xiaojing war einen Moment lang sprachlos.

Ist sie nicht Qi Tians Frau?

Nein, natürlich!

Sie war einen Moment lang sprachlos.

Qi Tian sah sie sanft an, kratzte sich besorgt am Kopf und sagte: „Du warst schon immer meine Frau. Das warst du schon immer, und das bist du auch jetzt noch. Niemand kann das ändern!“

Wu Fan fragte etwas unüberzeugt: „Und was ist mit mir?“

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