Wang Da seufzte und murmelte vor sich hin: „Wenn der Herrscher dem Untertanen den Tod befiehlt, bleibt dem Untertanen nichts anderes übrig, als zu sterben. Es ist allein meine Schuld, dass ich mich auf diesen tödlichen Weg begeben habe. Ich kann niemandem außer mir selbst die Schuld geben. Ich bin bereit, Eure Befehle zu befolgen, General Yan.“
Yan Tong verstummte und dachte nach, bevor er ihm antwortete...
Um sein Versprechen gegenüber Wang Da nicht zu brechen, schlug A Lai vor: „Onkel Wang hat seine Tat aufrichtig bereut. Ich schlage vor, ihn zu degradieren, ihm aber seine Stellvertreterposition zu behalten.“
Yan Tong äußerte seine Meinung nicht sofort, sondern starrte Wang Da an und wartete auf seine Reaktion.
Wang Da hätte sich nie vorstellen können, dass diese überraschende Finanzprüfung ihn mittellos zurücklassen würde.
Wenn all dies nicht von Yan Tong geplant war, dann muss es daran liegen, dass dieser gerissene und aalglatte A Lai, der eine besondere Mission verfolgte, furchtlos und rücksichtslos war, unbedacht sprach und rücksichtslos handelte, um einen Teil von Yan Tongs Vertrauensplan zu erlangen.
Es erscheint sehr wahrscheinlich, dass dieser Junge ein verdeckter Agent für "Ice Blade" ist.
Yan Tongs Hasenschwanz wird nicht lange halten, also sollte er sich vorerst besser zurückziehen...
Nach einigem Überlegen schlug Wang Da Yan Tong vor, ihm in Anbetracht seiner harten Arbeit beim Aufbau seines Unternehmens einen kleinen Geldbetrag zu geben, damit er in den Ruhestand gehen und in seine Heimatstadt zurückkehren könne.
Yan Tong stimmte dem sofort zu, als er dies hörte.
Darüber hinaus versprach er Wang Da, dass er bis zu seinem Tod das gleiche Gehalt und die gleichen Vergünstigungen wie die leitenden Angestellten des Unternehmens genießen würde, einschließlich Essen, Trinken, Unterhaltung und ohne sich Sorgen um Geburt, Alter, Krankheit oder Tod machen zu müssen.
Unter Tränen übergab Wang Da alle seine Anteile am prächtigen Diwang-Gebäude.
Wang Das Vorgehen überraschte und schockierte A Lai. Selbst wenn er das gesamte Geld zurückgab, besaß Wang Da immer noch 40 % der Anteile an dem Unterhaltungskomplex.
Wie viel sind 40 % der Aktien wert?
Es müssen mindestens mehrere Milliarden sein.
Warum hat er Angst, danach zu fragen?
Warum hat er so große Angst vor Yan Tong?
Welches Geheimnis verbirgt sich hier?
Als A Lai sah, dass Wang Da so verzweifelt aussah, dass er beim Gehen stolperte, half er ihm schnell auf und sagte: „Onkel Wang, wenn Sie in Zukunft jemals Schwierigkeiten haben, kommen Sie einfach zu mir, und ich werde Ihnen auf jeden Fall helfen.“
"hehe."
Wang Da verspürte in diesem Moment Erleichterung.
Er sagte abweisend: „Ich habe einen so großen Fehler gemacht, und trotzdem verzeiht mir Vorsitzender Yan noch und geht nicht so weit, mich zu töten.“
„Ich hoffe, Sie können viel von ihm lernen und zeigen noch zu meinen Lebzeiten etwas Gnade und ruinieren die Hengtong-Gruppe nicht. Ich wäre Ihnen sehr dankbar.“
"schneiden!"
"Mir ist so schwindelig."
"Bist du etwa beleidigt?"
"Wie meinst du das?"
„Wem erzählst du das?“
Ah Lai dachte bei sich: „Was habe ich dir getan? Du hast deine Anteile doch selbst aufgegeben. Außerdem habe ich nicht gesehen, dass Yan Tong versucht hat, dich umzubringen.“
Außerdem hast du andere bestohlen und hintergangen, und du glaubst immer noch, im Recht zu sein? Du hast dir durch deine maßlosen Begierden selbst das Unglück eingebrockt.
"Schnauben!"
Ah Lai dachte still nach und blickte ihn mit einem verwirrten Ausdruck an.
Er ahnte nicht, was Wang Da im Schilde führte; er war im Begriff, eine gefährliche Situation für A Lai herbeizuführen.
Yan Tong war nach dem Umgang mit Wang Da sehr aufgeregt.
Vor allen Anwesenden verkündete er, dass alles Aheis Werk sei.
Wang Da trägt die Verantwortung für Pflichtverletzung und Fahrlässigkeit. Ahei wurde von allen seinen Posten entlassen und nach Hause geschickt, um weitere Anweisungen abzuwarten.
Gleichzeitig wurde Wang Da dafür gelobt, dass er die Interessen des Konzerns über familiäre Bindungen gestellt, das Blatt gewendet und alle Verluste wieder wettgemacht habe, und er wurde für seinen rechtzeitigen Rücktritt gepriesen.
Es wurde bekannt gegeben, dass Wang Da als langfristiger Berater und stellvertretender Manager im Tanghuang Diwang Gebäude tätig sein wird, wobei sein Gehalt und seine Sozialleistungen unverändert bleiben. Xu Zhong, der amtierende Geschäftsführer der Gruppe, wurde ernannt.
Gleichzeitig wurde bekannt gegeben, dass das Straßen- und Brückenbauunternehmen unter der Zuständigkeit der Niederlassung Tengda separat gegründet und der vertikalen Leitung der Hengtong-Gruppe unterstellt wird.
Die leitenden Angestellten der verschiedenen Niederlassungen waren allesamt keine Narren; sie wussten alle genau, dass Yan Tong Milde walten ließ und Ahei als Sündenbock benutzte, um Wang Da das Gesicht zu wahren.
Wang Das sogenannte Berateramt war lediglich ein Vorwand, um eine geringe Pensionssumme zu kassieren. Seine Rolle als stellvertretender Geschäftsführer war reine Show und existierte nur auf dem Papier.
Alle spekulierten, dass Wang Da ein lokaler Tyrann sei, der die Sache auf sich beruhen lassen würde.
Es scheint, als hätte ein blutiger Sturm bereits begonnen...
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Kapitel 540 Die Entdeckung von Hunderten von Millionen
Wang Da war zu Tränen gerührt.
Yan Tong behandelte ihn noch herzlicher.
Wang Da war sehr kooperativ und hat die Übergabeprozeduren umgehend veranlasst.
Zu diesem Zeitpunkt kam auch Bing, um über die gesamte Finanzprüfung zu berichten.
Nachdem Yan Tong zugehört hatte, nickte er wiederholt zufrieden und zeigte dabei ein selbstgefälliges Lächeln.